Gästebuch von schnief
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Dieses Gedicht habe ich für alle Mütter
auf dieser Welt geschrieben und gewidmet.
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Jede Mutter
ist einer Sonnenblume gleich.
Sie nährt die Bienen, die Käfer.
Sie gibt der Natur so viel,
dem Vogel sein Futter,
dem Menschen ein heilendes Öl
und sie erfreut des Menschen Herz.
Nach dem größten Gewitter
richtet sie sich wieder auf,
sobald die Sonne wieder scheint.
Und so vergibt die Mutter
jeden noch so großen oder kleinen Streit
in der Vergangenheit,
weil sie einer Sonnenblume gleicht.
Die Sonnenblume
gleicht auch einer Mutter,
denn wenn sie vergeht, gedeihen
neue Sonnenblumen aus der Erde.
So gebährt die Mutter neues Leben
und ernährt ihr Kind.
Ich wünsche Dir innere Stärke
und lasse die Sonnenblume
Dir ein Beispiel sein,
Für Morgen
Ich möchte Dir ein wenig Ruhe schenken,
lass mich Deine Seele schweigend berühren - streicheln
für einen kleinen Moment - Stille im Denken -
ein kleines bisschen Harmonie und Liebe
lasse Dich fallen - für kurze Zeit -lehn
Dich zurück für ein kleines Wunder der zu Zufriedenheit.
Bedenke unser Wille ist nur der Wind, der uns drängt!
wir selber sind die Sehnsucht, in diesem Wind.
Einen schönen Samstag wünsche ich Dir
und einen guten Start ins Wochenende,
für einen schönen Stressfreien Muttertag!
Viele Liebe Grüße sendet Dir Manuela
Von Herzen Bärbel

Vielen lieben Dank, sage ich erstmal an dich. Gerne eingeladen, mehr zu lesen. Einen sonnigen Gruss ans südwestliche Rheinland von mir.
Edwin Ehrlich

Dir,liebe Manuela wünsche ich einen schönen Sonntag. Öfter habe ich schon angefangen über den Sommer zu schreiben,da ich aber keine Ordnung liebe,finde ich diese nicht mehr.Probiere es aber demnächst nochmal. Habe es nicht vergessen. LG Marina Gaenseblume

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___$$$$$$$____für den Favo
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HERZlichen Dank für den Favo zu " FRühlingsflügel", liebe Manuela...
freue mich sehr darüber!
Dir liebe Grüße
und einen schönen Tag
roxanne

Ostern
Es war daheim auf unserm Meeresdeich;
ich ließ den Blick am Horizonte gleiten,
zu mir herüber scholl verheißungsreich
mit vollem Klang das Osterglockenläuten.
Wie brennend Silber funkelte das Meer,
die Inseln schwammen auf dem hohen Spiegel,
die Möwen schossen blendend hin und her,
eintauchend in die Flut der weißen Flügel.
Im tiefen Kooge bis zum Deichesrand
war sammetgrün die Wiese aufgegangen;
der Frühling zog prophetisch über Land,
die Lerchen jauchzen, und die Knospen sprangen.
Enfesselt ist die urgewalt'ge Kraft,
die Erde quillt, die jungen Säfte tropfen,
und alles treibt, und alles webt und schafft,
des Lebens vollste Pulse hör ich klopfen.
Theodor Storm
http://images.fotocommunity.de/bilder/jahreszeiten/fruehling/gesegnete-ostern-bf0dd4bb-affb-407f-a42e-acf7ce80b393.jpg
MERCI
Lua

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Die Gelehrten und die Pfaffen
streiten sich mit viel Geschrei,
was hat Gott zuerst erschaffen -
wohl die Henne, wohl das Ei!
Wäre das so schwer zu lösen -
erstlich ward ein Ei erdacht,
doch weil noch kein Huhn gewesen -
darum hat's der Has gebracht.
*Eduard Mörike (1804-1875)
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Ein frohes Osterfest wünscht Dir
roxanne

Hallo,
danke für die Münzen! :)
Lieben Gruß
Rainer