Gästebuch von NorbertvanTiggelen
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Hallo Nobsche!
Du bist ein Riesentyp. Vielen Dank für die ernüchternde Rabenmutter-Erde-Collage. Bin fasziniert über deine Handlungsweise.
LGK

Wunderschöne sozialkritische Gedichte. Ganz große Klasse!
LG vom Juwel

Hallo Norbert,
liebsten Dank für deine nette Begrüßung hier auf my storys. Wie su weisst, bin ich noch Frischling und muss mich erstmal zurechtfinden.
Aber mit Sicherheit werd ich deine Texte verfolgen. GLG Andrea
Manchmal begegnen Dir Menschen und Du spürst
sofort, dass sie aus einem bestimmten Grund in Dein
Leben getreten sind, sie einen Zweck erfüllen,
Dich eine Lektion des Lebens lehren oder Dir dabei
helfen herauszufinden, wer Du bist und wer Du sein
willst.
Und manchmal geschehen Dinge, die Dir
zwar zuerst schrecklich, schmerzhaft und
unfair vorkommen aber wenn Du darüber nachdenkst,
erkennst Du, dass Du ohne die Bewältigung
dieser Hindernisse, niemals Dein Potential, Deine
Stärke, Willenskraft und Liebe verwirklicht hättest.
Alles was geschieht, hat einen Grund!
.. und eines Tages, wirst DU wissen ?
WELCHEN!
Es kommt wie es kommen muss
Autor unbekannt

Lieber Koile,
ich danke dir für deine grüße zurück und nahme sie auch gleich als Geburtstagsgrüße.
Liebe Grüße von Barbara

Hallo Norbert!
Ganz tolle Seite hier und sehr detailiert. Großartige Gedichte bin wirklich sehr bewegt.
LG C.

Hallo Norbert,
ganz lieben Dank für deinen Eintrag in mein GB - und das freundliche Willkommen!!!
Ich wünsche dir einen schönen Sonntag!
LG, Eleonore

Glückliche Tage durft ich sehen,
trage ein Stück nun auch zu Dir.
Denn das Glück tut sich mehren,
da wo bereit zum Teilen wir.
Ein lieber Gruss
von Karin

Lieber Norbert,
Sehr interessant deine Seite. Übrigens`, ich bin seit meiner Jugend Schalke Fan und ich habe
l947 in Hamburg die alten Schalker Knappen Szepan, Kuzorra, Tibuski, Burdenski, die Gebrüder Klodt, Berg, usw persönlich kennengelernt. Es war etwas besonderes.
Als überzeugter Pazifist möchte ich dir dieses Gedicht ins Album schreiben:
Blutige Ernte
Es liegt das Schlachtfeld still, verlassen,
verhallt ist der Trompetenschall.
Tote Krieger, die verblassen
auf dem Wege nach Walhall.
Krampfhaft hält eine Totenhand
den Schaft der Fahne, der zerbrach.
Das Fahnentuch im gelben Sand
neben ihm am Boden lag.
Junges Blut, das hier vergossen
tränkte dieses dürre Land.
In Rinnsalen ist es geflossen
bis an das Flusses nahen Strand.
Der tote Hauptmann, starr und steif,
gab den Befehl zum Schießen.
An seiner Hand der Ehereif,
der Kopf zu seinen Füßen.
Hier und dort noch stummes Zucken,
die Schmerzensschreie sind verhallt.
Große Augen leblos gucken,
und kein Kampfruf mehr erschallt.
Immer wieder rufen Trompeten
zum Tode für das Vaterland.
Waffensegnung mit Gebeten
und mit der Bibel in der Hand.
Sind die Schlachten dann geschlagen,
und Freund und Feind im Tod vereint,
sie hätten sicher sich vertragen
und niemand hätt' um sie geweint.
Karl-Heinz Fricke 26.01.2006
Anmerkung: Ein Mahngedicht an die gewissenlosen Kriegstreiber.
Herzlich Grüße aus Kanada,
Karl-Heinz