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Utopia

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Tobias Schmitt | 27.7.1987 | Wadgassen, Deutschland

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Kleines Interview mit Utopia
Welche Probleme hast du beim Schreiben?
Ich hab Probleme mit dem "Bildlichen". Also mit Worten die Szenerie detailiert zu beschreiben und nicht einfach von einem Punkt der Geschichte zur nächsten zu springen.
Welche Ambitionen hast du?
Mich zu verbessern
Wie bist du zum Schreiben gekommen?
Durch eine Freundin, die mich nach jahrelanger Pause wieder dazu ermutigt hat.
Kommentare sind mir lieber als Bewertungen. Durch die bekommt man einen besseren Einblick, was gefällt und - vor allem - was nicht.

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Gedanken von Utopia

Vollkommen wertfrei

Manchmal nimmt man sich wirklich vor.Da hat man eine Idee. Etwas vollkommen harmloses und auf einmal kriegt die Junge! Und dann steht man da und hat keine Ahnung, wie man alles unter einen Hut bringen kann. 

So ist es mir in den letzten Tagen ergangen. Der Text "Der Tag an dem das Geld verschwand" hatte mich dazu inspiriert, meine eigenen Gedanken dazu zu machen. Und warum sich auf Geld beschränken? Geld ist nicht für jeden wichtig. Jeder Mensch ist anders und betrachtet anderes als wertvoll. Also stand die Frage im Raum: Warum nicht eine Geschichte über Werte schreiben. Das, was Menschen mögen, was Menschen nicht mögen.

Und dann war es soweit. Nichts kam. Wie soll man sowas denn anfangen? Ein Thema ist immer das Einfachste, aber wie soll man denn eine Geschichte schreiben, über etwas so hochkomplexes wie verschiedene Gruppen Menschen? Eine Dystopie beschreiben? Eine Utopie? Fantasy?

Personen, die viel in Internetforen unterweegs sind kennen das. Meinungen werden nur noch sehr selten geBILDet, die meisten haben einfach eine. Wie soll man da mit Beobachtung arbeiten. Hat das Internet das menschliche Miteinander so gewandelt, dass es nur noch wie eine unergründliche Traumwelt wirkt. Hat jemand mit tausend likes mehr Recht, als der, der sich Gedanken macht? Oh man, da kommen sie wieder, die Ideen für das Thema.

 

Vor allem wird die Frage nach Werten für mich immer wichtiger, wenn nicht sogar essentiell. Demonstrationen gegen Acta und Sopa zeigen, dass es auch für andere ein wichtiges Thema gibt, dass so komplex ist, das die Fachwelt selbst nur noch schwarz und weiß sieht.

 

Was bedeutet es in der Moderne, etwas anzustreben? Und wie passt Freiheit in dieses Konzept? Wenn Überwachungsmöglichkeiten allgegenwärtig werden, um Werke zu schützen, wer soll dann versichern, das man frei ist?

 

Also doch Science Fiction.... oder nicht?

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MysticRose
01.02.2012 18:15
O, danke :) Aber Liebesromane mache ich eigentlich nicht so, ich gehe da eher in Richtung Spannungsroman und Psychosachen :P
MysticRose
31.01.2012 17:22
Da haben meine Argusaugen doch bemerkt, dass sich jemand auf meine Abo-Liste eingeschlichen hat ohne was zu sagen ;-)
Danke dafür!
Utopia
30.01.2012 22:53
Ich würde ja jetzt gerne darauf antworten, aber ich habe gerade nicht vor Augen, was du meinst? ;)
War das in einem Blogeintrag, Geschichte oder Profil?
Marloh
30.01.2012 20:44
Lieber Tobias,

Bemerkenswert, deine oben genannte Zielsetzung, es nie soweit kommen zu lassen,
es werden noch viele Momente im Leben auftauchen, wo wir frühere Vorhaben über den Haufen werfen,
weil neuere
andere, manchmal sogar bessere Varianten unser Leben
bereichern und bestimmen werden.

Liebe Grüße
dir
MarLoh
shirley
26.05.2011 19:17
Hallo Utopia.
Viel Spaß hier im Forum
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