Gedichte
Geld zerstört die Welt

0
"Geld zerstört die Welt"
Veröffentlicht am 11. Juli 2012, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
Geld zerstört die Welt

Geld zerstört die Welt

Beschreibung

Ich grüße alle interessierten Leser. Ich freue mich über jeden Leser, über Leser, die einen Kommentar hinterlassen noch mehr, über die, die mir mit ihren Kritiken weiter helfen können am meisten. Roland Pöllnitz Schaut doch mal auf meine Webseiten: www.alter-cherusker.de www.poe-sie.de www.pöllnitz.eu

Geld zerstört die Welt

Wie kann man die Wünsche steuern?

Wie lenkt man Verbraucherlust?

Werbung weckt die tiefe Sehnsucht

In den Menschen unbewusst.

 

Unsinn kommt ganz groß in Mode,

Redet man uns Menschen ein,

Ohne ihn kann man nicht leben,

Wird man einst gestorben sein.

 

Alles soll der Mensch sich kaufen,

Dinge, die er gar nicht braucht,

Damit werden Reiche reicher,

Wichtig ist, der Schornstein raucht.

 

Auch in künstlerischen Dingen,

Gibt das Geld die Zeitstil vor,

Aus den Wolken regnet Scheiße,

Dazu singt ein Engelschor.

 

Was wir lesen, was wir essen,

Das bestimmt das Kapital,

Auch im Denken und im Fühlen

Haben wir kaum eine Wahl.

 

Sind wir alle Marionetten?

Dominiert uns nur das Geld?

Banken sind die Puppenspieler,

Die Zerstörer dieser Welt.

 

(c) Rajymbek 07/2012

http://www.mscdn.de/ms/karten/beschreibung_74760-0.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/beschreibung_74760-1.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_758150.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_758151.png
0

Hörbuch

Über den Autor

Rajymbek
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)

Leser-Statistik
48

Leser
Quelle
Veröffentlicht am

Kommentare
Kommentar schreiben

Senden
Rajymbek Re: -
Zitat: (Original von shirley am 13.07.2012 - 07:16 Uhr) vierte Str.: ...die Zeitstil...sagt man das so oder stimmt hier was nicht?

Gedicht sonst natürlich gelungen.


Ursprünglich hatte ich Mode geschrieben, mich dann doch für den Zeitstil entschieden. Im Original habe ich es inzwischen geändert. Danke, Shirley.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
shirley vierte Str.: ...die Zeitstil...sagt man das so oder stimmt hier was nicht?

Gedicht sonst natürlich gelungen.
Vor langer Zeit - Antworten
Windflieger Re: Re: Für wahr für wahr -
Zitat: (Original von Rajymbek am 12.07.2012 - 09:31 Uhr)
Zitat: (Original von Windflieger am 11.07.2012 - 15:09 Uhr) ich wünschte die Vernunft würd siegen
über Hinterlist und Intrigen
dann würde nur noch bestellt,
was dem Käufer echt gefällt.

Mode ist nur Erfindung, von den Reichen dieser Welt,
wähle doch ein Jeder, was ihm ganz in echt gefällt.
LG Ivonne


Wohlige Ergänzung von dir, Ivonne. Das macht das Leben nch lechter.

VLG Roland

:-)))
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: Immer das böse Geld -
Zitat: (Original von MarionG am 12.07.2012 - 06:48 Uhr) Hör mir auf mit Banken. Auf diese bin ich gerade nicht gut zu sprechen.
Liebe Grüße
Marion


Die arroganten Banken haben mittlerweile das Imageniveau von Gebrauchtwagenhändlern und Protituierten unterschritten. Es ist ein Skandal und sollte unsere Alarmglocken schrillen und Veränderungswillen wachsen lassen.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: Ja klar, -
Zitat: (Original von FLEURdelaCOEUR am 11.07.2012 - 18:18 Uhr) weil sie nur nach Maximalprofit gieren,
dem wird alles untergeordnet ....

VLG fleur


Das ist der Sinn des Imperialismus - die Zerstörung der Welt in dem Glauben, es niemals schaffen zu können.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: Für wahr für wahr -
Zitat: (Original von Windflieger am 11.07.2012 - 15:09 Uhr) ich wünschte die Vernunft würd siegen
über Hinterlist und Intrigen
dann würde nur noch bestellt,
was dem Käufer echt gefällt.

Mode ist nur Erfindung, von den Reichen dieser Welt,
wähle doch ein Jeder, was ihm ganz in echt gefällt.
LG Ivonne


Wohlige Ergänzung von dir, Ivonne. Das macht das Leben nch lechter.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: Geld regiert die Welt, leider... -
Zitat: (Original von Herbsttag am 11.07.2012 - 15:00 Uhr) "Pecunia non olet" (Titus, Flavius, Vespasianus)
Eindringliche Verse, nur leider erreichen Sie die, die si betreffen nicht. Ira

"Der Staat gibt Geld für jede Dummheit, für die Lösung der wichtigsten moralischen Fragen hat er aber keinen Kreuzer übrig. Das liegt in seiner Natur, denn der Staat ist das dümmste und boshafteste Menschenwesen, das es gibt." (Robert Musil)

p.s.: ....letzter Vers, Seite 1: ....den! Zeitstil vor. :-)


Hätte auch von Heinrich Heine stammen können, Ira. Der Staat entpuupt sich immer mehr als Schuldenverwalter bankrotter Bankensysteme.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
MarionG Immer das böse Geld - Hör mir auf mit Banken. Auf diese bin ich gerade nicht gut zu sprechen.
Liebe Grüße
Marion
Vor langer Zeit - Antworten
FLEURdelaCOEUR Ja klar, - weil sie nur nach Maximalprofit gieren,
dem wird alles untergeordnet ....

VLG fleur
Vor langer Zeit - Antworten
Windflieger Für wahr für wahr - ich wünschte die Vernunft würd siegen
über Hinterlist und Intrigen
dann würde nur noch bestellt,
was dem Käufer echt gefällt.

Mode ist nur Erfindung, von den Reichen dieser Welt,
wähle doch ein Jeder, was ihm ganz in echt gefällt.
LG Ivonne
Vor langer Zeit - Antworten
Zeige mehr Kommentare
10
13
0
Senden

74760
Impressum / Nutzungsbedingungen / Datenschutzerklärung