Beschreibung
Ich grüße alle interessierten Leser. Ich freue mich über jeden Leser, über Leser, die einen Kommentar hinterlassen noch mehr, über die, die mir mit ihren Kritiken weiter helfen können am meisten. Roland Pöllnitz
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www.pöllnitz.eu
Verglüht
Die Elefanten traben
Vom Westen zu uns her,
Den Blitzen, die sie schleudern,
Folgt Donner paukenschwer.
Gleich einem feuchten Mantel
Hüllt mich ihr Atem ein,
Ein Wolkenbruch, ein Schauer,
Die reinste Höllenpein.
Im Sturm die Bäume tanzen
Begossen hin und her,
Die Wiesen und die Straßen
Verwandeln sich zum Meer.
Die Biene lässt das Summen,
Da weint der Schmetterling,
Die Sturmvögel verstummen
Es trieft der Kümmerling.
Nur Gräser saftig sprießen,
Geschmückt mit Diamant,
Die Welt will sich begrünen,
Sie streicht das ganze Land.
Der Regen füllt die Tonne
Und zieht in mein Gemüt,
Ich fall in Depressionen,
Mein Lebensmut verglüht.
(c) Rajymbek 06/2012