| derrainer liebe marina - nicht nur dein gedicht ist ein gedicht , sondern auch das bild dazu . ich finde beides gut . ich würde sagen . gerade das gereimte gibt den gedanken die aussagekraft . wir sprechen nicht in reimen , da hat nelly recht , aber es gibt auch keine gründe die dagegen sprechen würden , so wie es bei einem gedicht auch ist . der eine reimt der andere nicht . lieben gruß zu dir rainer Vor langer Zeit - und so bleibt es auch , meine meinung |
| FLEURdelaCOEUR Nah bei mir Wie ich an Baches Ufer schreite weil mir des Lebens Lauf gefällt dem Winde dann die Arme breite erscheint mir friedvoll diese Welt So wie das Grün zum Lichte strebt in stetiger Erneuerung des Wassers Kraft sich Bahnen webt spür ich des Lebens Wandelung Die Vöglein singen lauthals Weisen verleihn den Tönen schönste Zier und Glücksgefühle gehn auf Reisen ich werd ganz still, bin nah bei mir LG fleur |
| Lindenblatt Sehr schöne Zeilen zum passendem Cover. Gern habe ich in Dein Büchlein geschaut. Lieben Gruß Linde |
| Darkjuls Re: Nähe - Zitat: (Original von Zeitenwind am 11.03.2013 - 18:16 Uhr) Es ist ein sehr schönes Gedicht, jedoch muss ich Fleur Recht geben. Ich hatte da auch so meine Schwierigkeiten beim Lesen. Dennoch gefällt mir Wahl Deiner Sprache. Gruß vom Trollbär Danke für´s Lesen, auch, wenn es etwas schwer fiel. LG Marina |
| ludmoeller Mir hat es auch gefallen, ich konnte es flüssig lesen und fand deine Wortwahl sehr schön! Lg ludmoeller |
| Zeitenwind Nähe - Es ist ein sehr schönes Gedicht, jedoch muss ich Fleur Recht geben. Ich hatte da auch so meine Schwierigkeiten beim Lesen. Dennoch gefällt mir Wahl Deiner Sprache. Gruß vom Trollbär |
| luanna Re: Re: irgendwie wirken deine buchstaben auf mich UNFREI.. - Zitat: (Original von Darkjuls am 21.05.2012 - 13:33 Uhr) Zitat: (Original von luanna am 21.05.2012 - 12:27 Uhr) bzw. eingeengt.. exakt aus diesem zwang, dass sich gedichte immer nur reimen müssen, habe ich mein herz an die freie schreibkunst verloren.. reime sind mir einfach zu oft zu steif = in ein korsett gepresst.. dadurch wird der atem des gedichtes total - wie soll ich sagen - geblockt = abgeschnürrrrrt..*smile kein mensch spricht in reimen - es lebe die FREIHEIT im SCHREIBEN.. :-)))))))) lg luanna ps: * erspüre ich Lebens Wandelung. * erspüre ich des lebens wandlungsporen/wandlungspuren = das ist eher meine sprache.. :-)))))))) Ja, Luanna, so hat jeder seinen Stil zu schreiben und das ist gut so. smile Danke für den Besuch und die Offenheit Marina Gern geschehen.. Offenheit " Es kann schon schwierig werden, wenn lauter ehrliche Leute ganz offen miteinander reden." Gerd Bucerius (1906-95), dt. Verleger, Herausg. "Die Zeit" :-)))))) lg luanna |
| FLEURdelaCOEUR Inhaltlich wundervoll - und das Cover ist ein Traum! Man möchte diesem Weg gern selber folgen.... Doch formal gefällt es mir nicht so recht. Der 1.und 3. Vers kommen so seltsam steif und verdreht daher .... "Ich entlang des Baches schreite," ebenso stört der Rhythmuswechsel in der 2. Strophe. Und auch Vers 9. fällt aus dem Rhythmus, schreib statt *werde* nur *werd'* - und schon stimmt es .... Stehe für Nachfragen gern zur Verfügung, auch ich nehme seit je her gern Hilfestellungen an. LG fleur |