Der Schnee fiel wieder einmal in dicken Flocken.
Er konnte mir keine Euphorie entlocken.
Ich saß in meinem Büro, habe auf den Parkplatz gesehen.
Ich sah die Schneedecke mehr und mehr in die Höhe gehen.
Die Angst vor der Rückfahrt ist in mir aufgestiegen.
Ich fragte mich, würde ich dieses Wetterchaos besiegen?
Würde ich die Heimfahrt in den Griff bekommen?
Ich blickte in fallende Schneeflocken, ich war benommen.
Dann aber trat ich die Heimfahrt an.
Ich würde das Beste machen, das ich kann.
Vorsichtig bin ich durch die schneebedeckte Stadt gefahren.
Ich wusste, ich muss einfach nur Ruhe bewahren.
Irgendwann war ich auf der Autobahn.
Ich trat den größten Teil meiner Reise an.
Es hat eine dicke Schneedecke auf der Straße gelegen,
wie auch auf allen anderen Wegen.
Ich dachte mir: Es ist egal,
nach Hause komme ich auf jeden Fall.
Ich sah den Schnee, sah strahlendes Licht.
Gestresst fühlte ich mich dabei nicht.
Die Winterlandschaft war wunderschön.
Bei Tempo 30 konnte ich sehr viel davon sehen.
Ich bin auf einer Autobahn niemals so langsam gefahren.
Ich werde in meinen Gedanken die Eindrücke bewahren,
die ich auf dieser Fahrt gesehen.
Diese Winterlandschaft war wunderschön.
Okay, ich war von dieser Fahrt gestresst,
doch die Bilder, die diese Fahr hinterlässt,
werden ewig in meiner Seele bleiben.
Es gibt Bilder, die kann man nicht beschreiben.
Heute bedanke ich mich für dieses Schneetreiben.