Gedichte
Keine Legende

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"Keine Legende"
Veröffentlicht am 14. April 2014, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
Keine Legende

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Keine Legende

Im Moos die Anemone blüht, das zarte Buschwindröschen, sein Blütenblättchen schamhaft glüht, erwartungsvoll sein Döschen. Ein Zittern geht von Blatt zu Blatt, ein liebevoller Reigen, in honiggelber Lagerstatt ihm jubeln süße Geigen. Ein Beben fährt durch seine Welt, ein Schrei ganz ohne Ende, der Schmetterling als Liebesheld ist echt und nicht Legende.


(c) Rajymbek 04/2014

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Über den Autor

Rajymbek
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)

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Karindolittle Sooo schön, aber....sprich ,Roland, wo hältst du deine Flügel versteckt? Wo dein "Buschwindröschen" im "Moos" steht, das ahne ich bereits! Karin
Vor langer Zeit - Antworten
Heidrun Sehr schön,

Deine Heidrun
Vor langer Zeit - Antworten
Hofdichter 
Der ist echt ! Das ließt man raus :D

VLG Ephraim
Vor langer Zeit - Antworten
FLEURdelaCOEUR 
Sehr geschmunzelt zu deinem Buschwindröschen ..... :-)

VlG fleur
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Schön, wenn ich dir ein Schmuenzlen hervorlocken konnte, Fleur.

VLG Roland
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