Einleitung
ist erwacht in jener Nacht
Die Augen blicken böse drein
sie wirken düster und gemein
ich möchte schrein und bin allein
Der heiße Atemzug von dir
erstockt das Blut im Herzen mir
du fühlst als Mensch und bist doch Tier
Die wilde Gier steht im Gesicht
ich spür Gefühle bei dir nicht
kein Laut das hohle Schweigen bricht
Nun hoffe ich auf das Erretten
löst euch auf ihr festen Ketten
um mich auf Knochen nicht zu betten
Das Tier in dir verlangt nach mir
erstirbt an seiner eig´nen Gier
so bin ich frei im Jagdrevier
Lauf aus der Todeszone raus
kehre entsetzt zurück nach Haus
ohne, dass du mir die Seele raubst