Der kleine Poet..
sät,
seine Gedanken weit.
Wie andere ihr Beet,
und zu letzt die Früchte trägt.
Ganz schier und befreit,
umblumt er es als wärs sein Schwarm
und schmückt es mit viel Charm.
Warm geherzt umwirft er seinen Schmerz,
so manches mal merzt er es aus mit Scherz.
Woraus im rausche dies erklingt und die Quelle dabei entspringt.
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Entgleisend sind seine Gefühlsbahnen,
ganz leise,
dass reisst so manchmal auch sein Lenker um und wird es so mit würde küren.
Mit der angespülte Begeisterung
geht er weiter auf seine Reise.
Er schnürt sich so seine Kraft und folgt der Welle in die Weite.
Denn der kleine Poet sät sein Glück,
so auf seine eigene Weise.
Vorstadt Poet 21.10.2011
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