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MONDtag

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"MONDtag"
Veröffentlicht am 08. Oktober 2012, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
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einer der auf dem Weg ist ...
MONDtag

MONDtag

 

MONDtag

 

 

Mein Mond stand völlig unter Wasser

vielleicht schwamm er im Träumemeer

er schimmerte unendlich blasser

ganz klein und fein, wie Du war er

 

Mein Mond hat scheinbar abgeheuert

sein Leuchten kam so schlaff daher

wer ihm nur das geflüstert hat

was gestern leicht war wiegt heut schwer

 

Der Mond war einstens mal der unsre

die schmale goldne Seelenbrücke

der Signalgast am Firmament

er bleibt mein alter stiller Freund

 

2012-10-08 jfw

 

 

 

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Boris
einer der auf dem Weg ist ...

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Boris Re: .... -
Zitat: (Original von Tilly am 08.10.2012 - 19:45 Uhr) du mußt bei vollmond gucken...

da ist die brücke größer und nich so blaß

ist schon traurig so bissel

thomas

guter Rat
und
nicht mal teuer

Gruß
JFW
Vor langer Zeit - Antworten
Tilly .... - du mußt bei vollmond gucken...

da ist die brücke größer und nich so blaß

ist schon traurig so bissel

thomas
Vor langer Zeit - Antworten
Boris Re: -
Zitat: (Original von Elaya am 08.10.2012 - 17:56 Uhr) Ein sehr tiefgründiges Gedicht! Hat mir gut gefallen :-)
LG
Elaya

Dankeschön
und
eine Gruß

Jürgen
Vor langer Zeit - Antworten
Elaya Ein sehr tiefgründiges Gedicht! Hat mir gut gefallen :-)
LG
Elaya
Vor langer Zeit - Antworten
Boris Re: Der Mond war einstens mal der unsre - -
Zitat: (Original von FLEURdelaCOEUR am 08.10.2012 - 17:19 Uhr) in wievielen vergangenen Beziehungen mag das wohl so sein ...
Ein Wunder, dass er so unendlich viele Seufzer tragen kann,
ohne runter zu fallen ...

LG fleur

das hast Du sehr schön beschrieben

LG und Dank

Jürgen
Vor langer Zeit - Antworten
FLEURdelaCOEUR Der Mond war einstens mal der unsre - - in wievielen vergangenen Beziehungen mag das wohl so sein ...
Ein Wunder, dass er so unendlich viele Seufzer tragen kann,
ohne runter zu fallen ...

LG fleur
Vor langer Zeit - Antworten
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