Gedichte
Die Zerstörung der Welt

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"Die Zerstörung der Welt"
Veröffentlicht am 11. September 2012, 6 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
Die Zerstörung der Welt

Die Zerstörung der Welt

Beschreibung

Ich grüße alle interessierten Leser. Ich freue mich über jeden Leser, über Leser, die einen Kommentar hinterlassen noch mehr, über die, die mir mit ihren Kritiken weiter helfen können am meisten. Roland Pöllnitz Schaut doch mal auf meine Webseiten: www.alter-cherusker.de www.poe-sie.de www.pöllnitz.eu

Die Zerstörung der Welt

Was hören wir in vielen Märchen,

Die man als Lügen uns erzählt,

Wenn Gott und Teufel sind ein Pärchen,

Erbebt die alte Menschenwelt.

 

Muslime sind nur Terroristen,

Die Feinde unsrer Lebensart,

Erzählt man gern den braven Christen,

Die Angst erzeugt den Gegenpart.

 

Asiaten drängen in den Wohlstand,

Die Afrikaner wollen mit,

Sie brechen auf in Gottes Heiland,

Für uns ist jeder Parasit.

 

Die Bank will unsre Dummheit lenken

Und greift in unsren Beutel rein,

Dass wir in unsrer Einfalt denken,

Der Feind muss jemand anders sein.

 

Derweil erhöht sie die Rendite,

Sie übernimmt selbst Gottes Macht,

Gesteuert von der Geldelite

Entfaltet sich die Niedertracht.

 

Der Mensch ist nur ein Kostenfaktor,

Erlöse steigern Lustgewinn,

Zerberstet ein Atomreaktor,

Verdient man auch am Neubeginn.

 

Die Bank treibt Staaten in die Pleite,

Sie ist Zerstörer unsrer Welt,

Sie ist des Menschen böse Seite,

Ein Teufelszählwerk für das Geld.

 

Wie können wir die Teufel bannen,

Doch nur durch unsere Einigkeit,

Wir töten alle Geldtyrannen,

Wenn wir vom Gelde uns befreit.

 

(c) Rajymbek 09/2012

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Über den Autor

Rajymbek
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)

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Rajymbek Re: -
Zitat: (Original von shirley am 13.09.2012 - 08:31 Uhr) Es ist einfach wahr und traurig...
Super geschrieben!



Vielen Dank, Shirley. Es freut mich, wenn es dir gefällt.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
shirley Es ist einfach wahr und traurig...
Super geschrieben!
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: und 100 % ..... -
Zitat: (Original von erato am 11.09.2012 - 12:34 Uhr) wieder ins Schwarze getroffen, lieber Roland.
Die Verquickung der fiskalischen mit bankaktiven
Halsabschneidern ist das Übel dieser Welt -
und immer auch ein endlos Thema für mich -
doch wer befreit uns von dieser Pest ????

GglG Thomas


Der Messias ist noch nicht geboren. Und ich bin zu schwach, um die Welt aus den Angeln zu heben. Venceremos, Companero.

Herzlichst Roland

Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: Die Banken ..... -
Zitat: (Original von FLEURdelaCOEUR am 11.09.2012 - 10:29 Uhr) Wann hört es auf, dass sie die Welt regieren?
Die Abschaffung des Geldes - hat man uns diese Utopie nicht schon einmal nahegebracht?

Nachdenkliche Grüße
fleur


Ja, aber ist ist die einzige Möglichkeit. Nimm dem Süchtigen, was seine Sucht verursacht. Nur so kannst du ihn heilen.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
erato und 100 % ..... - wieder ins Schwarze getroffen, lieber Roland.
Die Verquickung der fiskalischen mit bankaktiven
Halsabschneidern ist das Übel dieser Welt -
und immer auch ein endlos Thema für mich -
doch wer befreit uns von dieser Pest ????

GglG Thomas
Vor langer Zeit - Antworten
FLEURdelaCOEUR Die Banken ..... - Wann hört es auf, dass sie die Welt regieren?
Die Abschaffung des Geldes - hat man uns diese Utopie nicht schon einmal nahegebracht?

Nachdenkliche Grüße
fleur
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