| Darkjuls Re: - Zitat: (Original von Luciana am 26.06.2012 - 20:28 Uhr) Der Grat zwischen Kompliment und Schleimerei ist schmal... Das Gedicht gefällt mir richtig gut, du hast es schön umschrieben, aber so, dass man es gut versteht. Liebe Grüße von Lucy Hallo Lucy, Ehrlichkeit ist wichtig und ein Kompliment hört jeder gern. Übertriebene Nettigkeiten sind nervig und unnötig, denke ich. Das nimmt einem so wie so niemand ab, wenn ich z.B. sage: "Ich bin Dir ewig zu Dank verpflichtet." Nein, doch ich danke Dir vielmals und freue mich, dass es Dir gut gefällt. GLG von mir |
| Darkjuls Re: Wenn man einen Partner/ Freund gefunden hat, - Zitat: (Original von Herbsttag am 26.06.2012 - 20:14 Uhr) der Klartext verträgt, dann hat man einen wahren Freund gefunden. Liebe Grüße Ira Du sagst es, ein wahrer Freund verträgt die Offenheit. Danke und lieben Gruß zu Dir |
| Darkjuls Re: Liebe - Zitat: (Original von FLEURdelaCOEUR am 26.06.2012 - 08:22 Uhr) ist ein Erleben des anderen in der eigenen Seele. Wo der Zauberhauch fehlt, die Tiefe des Gefühls nicht empfunden wird, kann sie auch dem andern nicht vermittelt werden ..... Und der "arme Teufel" flüchtet sich in Nettigkeiten und glaubt damit deinen Erwartungen zu genügen, weil er es nicht anders kennt...... Das wäre eine Interpretation anderer Art. LG fleur Vielen Dank für die interessante Interpretation. Freut mich sehr, Fleur. LG Marina |
| Darkjuls Re: eine - Zitat: (Original von mozimi am 26.06.2012 - 06:52 Uhr) schöne Selbsterörterung am Anderen ausgerichtet... geradeso, wie sie wohl tausendfältig abläuft... Darin liegt die Chance wirklich bei sich anzukommen... doch noch ist aller Frust, einfach alles auf diesen armen Teufel gerichtet... Und es geht auch nicht anders, denn er ist uns der Nächste...niemand ist uns so nahe wie er... Was wäre es für ein Verlust, ihn nicht zu haben... doch noch haben wir keinen Sinn für diese Sicht... das was uns im Inneren peinigt, erleben wir am Anderen...und wir wollen es los werden = den Anderen loswerden, oder aber doch dass er genau das was uns peinigt los wird... es muss in einer Katastrophe enden, denn der Frieden, den wir suchen ist uns fern, ja wir haben nicht mal Worte für das was es ist...Wir laufen über ein Feld und suchen...suchen letztlich uns selbst und damit Gott, nämlich die ganze Welt, alles ohne Ausnahme alles in einem, was wir ja eben auch sind...alles in einem...nur Gott ist unendlich weiter als all unser Horizont und Sein... Alle Kommunikation ist auf good will gegründet...Das heißt auch mit uns selbst und mit dem Stellvertreter... Insofern ist der Text "Klartext" ein klarer Text, der jedoch mit höchster Wahrscheinlichkeit auch gänzlich anders gelesen werden kann... Hab Dank für den Impuls, LG Uwe Hallo Uwe, da sind wir wieder beim Stellvertreter. Du siehst, ein weites Feld. Was ich von anderen Menschen verlange, sollte ich vorleben. Der Vers ist klar geschrieben, wird aber dennoch ausgelegt, das freut mich. Schön, wenn hier ein Bild entsteht und mein Bemühen Früchte trägt. Ganz lieben Gruß zu Dir und meinen Dank für den Besuch Marina |
| FLEURdelaCOEUR Liebe - ist ein Erleben des anderen in der eigenen Seele. Wo der Zauberhauch fehlt, die Tiefe des Gefühls nicht empfunden wird, kann sie auch dem andern nicht vermittelt werden ..... Und der "arme Teufel" flüchtet sich in Nettigkeiten und glaubt damit deinen Erwartungen zu genügen, weil er es nicht anders kennt...... Das wäre eine Interpretation anderer Art. LG fleur |
| mozimi eine - schöne Selbsterörterung am Anderen ausgerichtet... geradeso, wie sie wohl tausendfältig abläuft... Darin liegt die Chance wirklich bei sich anzukommen... doch noch ist aller Frust, einfach alles auf diesen armen Teufel gerichtet... Und es geht auch nicht anders, denn er ist uns der Nächste...niemand ist uns so nahe wie er... Was wäre es für ein Verlust, ihn nicht zu haben... doch noch haben wir keinen Sinn für diese Sicht... das was uns im Inneren peinigt, erleben wir am Anderen...und wir wollen es los werden = den Anderen loswerden, oder aber doch dass er genau das was uns peinigt los wird... es muss in einer Katastrophe enden, denn der Frieden, den wir suchen ist uns fern, ja wir haben nicht mal Worte für das was es ist...Wir laufen über ein Feld und suchen...suchen letztlich uns selbst und damit Gott, nämlich die ganze Welt, alles ohne Ausnahme alles in einem, was wir ja eben auch sind...alles in einem...nur Gott ist unendlich weiter als all unser Horizont und Sein... Alle Kommunikation ist auf good will gegründet...Das heißt auch mit uns selbst und mit dem Stellvertreter... Insofern ist der Text "Klartext" ein klarer Text, der jedoch mit höchster Wahrscheinlichkeit auch gänzlich anders gelesen werden kann... Hab Dank für den Impuls, LG Uwe |