Beschreibung
Auch hierzu gibt es selbstverständlich eine Melodie.
Freundschaft
Freundschaft vergeht, vom Winde verweht, mit Hoffnung gesäät.
Wenn ich dich seh, mit meinen Augen seh, tut es mir weh.
Sag, welche Kraft hat es geschafft? Fort ist der Saft,
der uns verband, fest wie ein Land, er ging unerkannt.
Ich bin allein, es hat nicht sollen sein, wir sind allein.
War es die Zeit, es gab keinen Streit, doch wir sind entzweit.
Doch es tut mir weh, wenn ich dich seh, mit meinem Herzen seh.
Ich konnte immer auf dich bauen, dir meine Probleme anvertrauen,
mit dir in die Zukunft schauen.
Nichts war im Leben uns zu schwer, niemals war unser Leben leer,
doch diese Zeit, sie kommt nicht mehr.
Freundschaft vergeht, vom Winde verweht, mit Hoffnung gesäät.
Wenn ich dich seh, mit meinen Augen seh, tut es mir weh.
Sag, welche Kraft hat es geschafft? Fort ist der Saft,
der uns verband, fest wie ein Land, er ging unerkannt.
Ich bin allein, es hat nicht sollen sein, wir sind allein.
War es die Zeit, es gab keinen Streit, doch wir sind entzweit.
Doch es tut mir weh, wenn ich dich seh, mit meinem Herzen seh.
Sie war doch wunderschön die Zeit, wir waren zu jedem Mist bereit.
Das es vorbei ist tut mir leid.
Ich weiß nicht, was hab ich getan? Warum siehst du mich nicht mehr an?
Sag mir was ich machen kann, damit wir uns wieder verstehen,
zusammen durch das Leben gehen. Ich möchte dich gern wiedersehen.
Freundschaft vergeht, vom Winde verweht, mit Hoffnung gesäät.
Wenn ich dich seh, mit meinen Augen seh, tut es mir weh.
Sag, welche Kraft hat es geschafft? Fort ist der Saft,
der uns verband, fest wie ein Land, er ging unerkannt.
Ich bin allein, es hat nicht sollen sein, wir sind allein.
War es die Zeit, es gab keinen Streit, doch wir sind entzweit.
Doch es tut mir weh, wenn ich dich seh, mit meinem Herzen seh, mit meinem Herzen seh.