Der Vater sagte ihm: „Männer weinen nicht,
weil Tränen die Männlichkeit zerbricht.“
Der Sohn hat seinem Vater vertraut.
Er hat an ihn jahrelang geglaubt,
er hat gedacht, er ist mein Vater eben.
Mein Vater zeigt mir den richtigen Weg im Leben.
Jedem Mann ist es möglich, ein Vater zu sein,
doch nicht jeder Mann findet sich in diese Rolle ein.
Leider denkt so mancher Mann,
dass er in seinem Kind Träume verwirklichen kann.
Doch Träume sind nicht für das Leben gedacht.
Träume sind nur ein Teil der Nacht.
In seinen Träumen hat dieser Knabe geweint,
hat erkannt, dass sein Vater es nicht gut mit ihm meint,
dass sein Vater versucht hat, seinem Sohn Aufgaben zu geben,
die er als Vater nicht lösen konnte in seinem Leben.
Der Sohn war nicht bereit, männlicher als sein Vater zu sein.
Er ließ sich auf keine Kompromisse ein.
Chrissy55