Frühlingsabend haucht der Nase
wunderschönen Lebensduft.
In der Ferne, dort der Hase,
streift durch Auen seiner Lust.
Ich sitz an der Liebsten Feuer.
lege an, den Scheit von Holz.
nichts scheint mir dafür zu teuer,
denn es ist der Schmerz, der Stolz.
Frühling bricht durch meine Stille,
und erhebt die Hand zum Gruß.
Ich ergebe mich, sein Wille,
weckt mein Herz zum großen Kuss.
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