Gedichte
Karfreitag

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"Karfreitag"
Veröffentlicht am 06. April 2012, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
Karfreitag

Karfreitag

Beschreibung

Ich grüße alle interessierten Leser. Ich freue mich über jeden Leser, über Leser, die einen Kommentar hinterlassen noch mehr, über die, die mir mit ihren Kritiken weiter helfen können am meisten. Roland Pöllnitz Schaut doch mal auf meine Webseiten: www.alter-cherusker.de www.poe-sie.de www.pöllnitz.eu

Karfreitag

Dies ist ein ernster Tag zum Klagen,
Doch frage ich mich ernst, warum?

Wenn Christus kam am Kreuz zu Tode

Durchs römische Imperium –

Dann war es doch an einem Tag.

 

Und wenn’s ein Freitag war’s gewesen,

Dann frage ich euch heut, wieso

Konnt man das Datum sich nicht merken,

Als Christenwelt schrie mordio!

Beim allerletzten Glockenschlag.

 

(c) Rajymbek 04/2012

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Hörbuch

Über den Autor

Rajymbek
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)

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Rajymbek Re: Mir geht es da ähnlich...... -
Zitat: (Original von KarinB am 07.04.2012 - 16:01 Uhr) wie Steffen. Ich bin zwar eng mit Gott verbunden lebe das aber auf meine Weise. Ich habe da meinen ureigenen Weg gefunden ungebunden an eine bestimmte Kirche. Gehe mich daher stärken wo immer es mich grad hinzieht. Begegne Gott in der Natur genau so wie in einem Gottesdienst.

Gehe zu Ostern durch all meine 86 Abos. Mein Ostergeschenk

LG Karin



Auch ich begegne den Göttern auf freiem Feld und in den Bergen. Wer sagt, es kann nur einen geben? Sie sind so verschieden wie mein Denken, Karin. Und manchmal setze ich mich auch in einen Tempel und genieße die dortige Stille.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: Gut beschrieben! -
Zitat: (Original von Fuchs1957 am 06.04.2012 - 15:32 Uhr) Eigentlich hat die Kirche mit Jesus Christus nichts gemein, denn das wird in einem Satz von ihm ganz deutlich, wo es heißt: ?Sammelt euch nicht Schätze auf Erden, wo Motte und Rost sie verzehren und wo Diebe einbrechen und stehlen; sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte und Rost sie verzehren und wo Diebe nicht einbrechen und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da wird auch Dein Herz sein. (Matth 6, 19-12)

Jesus Christus kannte keine Ämter. Er stand auf gegen die Theologie und gegen das damalige Priester- und Pfarrertum. Deshalb setzte er auch keine Amtsinhaber ein.

Ich kann es mit meinem christlichen Glauben nicht vereinbaren, dass es da eine Kirche gibt, die voller Prunk ist und es offen zur Schau trägt, wo doch in vielen Ländern dieser Welt, Armut und Hunger regiert.

1. Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld
2. Der Vatikan hortet den zweitgrößten Goldschatz auf Er-den.
3. Der Vatikan pokert mit enormen Finanzreserven an der Wallstreet.
4. Die Kirche ist der größte nichtstaatliche Grundbesitzer der westlichen Welt.
5. Der Vatikan ist der größte nichtstaatliche Immobilienbe-sitzer.
6. Der Menschenhandel und die Sklaverei vergrößert den Reichtum der Kirche, von dem sie heute noch lebt.
7. Die Kirche unterstützte von Anfang an die Sklaverei und verschärfte sie in vielerlei Hinsicht.
8. Unzählige Menschen wurden bei der Eroberung Amerikas umgebracht -
vor allem des Goldes wegen. Dieses Gold ist heute noch Teil der römisch-katholischen Kirche. Die christliche Kirche ist noch versessener als die weltlichen Herrscher auf die Aus-beutung des neuen Landes. Und heute? Vieles von diesem Blutgold klebt noch an so mancher Kirchendecke und am Kirchenaltar.
Auch das Blut Gold hat die Kirche zu dem gemacht, was sie heute ist: unermesslich reich. Und bis heute ist das Gold nicht zurückgegeben worden!
9. Blutgeld durch Inquisition und Hexenbrennen, war Raubmord an sehr vielen Andersdenkenden. Eine der schändlichsten Arten des Vatikans, Blutgeld und Reichtum zu scheffeln.
10. In Deutschland liegt die Kirche mit dem Staat in einem Bett, obwohl es das Grundgesetz anders vorschreibt. Die Folgen: Der Staat nimmt dem Bürger das Geld und der rei-chen Kirche wird es vorn und hinten rein gesteckt! Über 14 Milliarden jedes Jahr!

450,00 Euro hat man berechnet würde jeder Steuerzahler mehr in der Tasche haben, wenn der Staat der Kirche keine Zuschüsse geben würde.



Ehrlich 14 Millarden bekommt die Kirche, obwohl sie der reichste Grundstücksbesitzer in Deutschland ist? Wahnsinn! Wie doof können wir Deutschen nur sein?

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: Bin Christ -
Zitat: (Original von anteus am 06.04.2012 - 12:47 Uhr) Aber dennoch weiß ich nicht ob sich alles so zugetragen hat wie es in der Bibel steht.
So wie H Rehmann schon schreibt; Jeder soll glauben was er will.
Ich glaube zwar an Gott doch sind für mich die Kirchen und der Glaube, zwei verschiedene Welten.
Frohe Ostern Dir und Deine Lieben
Anteus


Ich möchte mit meinen Fragen nicht den Glauben anderer in Zweifel stellen. Jeder soll glauben, was er will. Aber weshalb kennt man den Todestag von Jesus nicht?

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: Am Frühstückstisch, -
Zitat: (Original von kullerchen am 06.04.2012 - 12:47 Uhr) heute sprachen wir darüber, wie viele Überlieferungen es gibt, was wann angeblich geschah, über Legionäre die Jesus zusätzlich quälten und welche die ihm heimlich unter Androhung des Todes sogar Wasser gaben.

2012 Jahre und unzählige Geschichten von einem weißen Prediger, der eben diesen Glauben eine Zeit nach Ostern in Indien verkündete. Was ist Sage, was Fantasie und was geschah wirklich?

Die Kirche macht sich zu nutzen, was sie braucht, dem wahren Glauben schadet die Vielzahl der Geschichten nicht, nur was im Ursprung verkündet wurde, das ist wichtig.

Unser Frühstück war heute sehr ausgiebig, denn wir gedachten eines Mannes der Liebe verkündete, seinen Glauben vertrat und Hoffnung für die Menschheit sah.

Danke, für deine Worte! Der Tag, sein spezielles Datum ist wohl schwer nach zu vollziehen, da die Zeitrechnung sich verschob, Überlieferungen selten detalliert waren, doch den Zeitraum, der ist wohl klar!

Ein frohes Osterfest wünsch ich dir und deiner kleinen Familie! LG Simone



Ich dachte einfacher: Wieso kennt man den Geburtstag genau, doch der Todestag ist vage? Und das warf eben Fragen auf?

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: Karfreitag -
Zitat: (Original von Rehmann am 06.04.2012 - 12:35 Uhr) Glauben ist eine Sache - und jeder soll glauben was er will !
Kirche ist eine andere Sache - die nur unser Geld noch will !
Würde man die Widersprüche in der Bibel und die der Kirche zusammenfassen, ein sehr dickes Buch würde entstehen.
Und würde man die Untaten der Kirche (die sich z.Zt. häufen)
hinzufügen, es würde ein Buch ohne Ende !

Ich wünsche Dir und Deiner Familie ein frohes Osterfest !!!
LG
H. Rehmann


Wer an der Macht ist, nutzt sie auch. Macht unterwirft sich nicht, sie unterwirft. Was soll ich dazu noch weiter sagen? Darüber gibt es bereits Bücher ohne Ende.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
KarinB Mir geht es da ähnlich...... - wie Steffen. Ich bin zwar eng mit Gott verbunden lebe das aber auf meine Weise. Ich habe da meinen ureigenen Weg gefunden ungebunden an eine bestimmte Kirche. Gehe mich daher stärken wo immer es mich grad hinzieht. Begegne Gott in der Natur genau so wie in einem Gottesdienst.

Gehe zu Ostern durch all meine 86 Abos. Mein Ostergeschenk

LG Karin
Vor langer Zeit - Antworten
Fuchs1957 Gut beschrieben! - Eigentlich hat die Kirche mit Jesus Christus nichts gemein, denn das wird in einem Satz von ihm ganz deutlich, wo es heißt: ?Sammelt euch nicht Schätze auf Erden, wo Motte und Rost sie verzehren und wo Diebe einbrechen und stehlen; sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte und Rost sie verzehren und wo Diebe nicht einbrechen und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da wird auch Dein Herz sein. (Matth 6, 19-12)

Jesus Christus kannte keine Ämter. Er stand auf gegen die Theologie und gegen das damalige Priester- und Pfarrertum. Deshalb setzte er auch keine Amtsinhaber ein.

Ich kann es mit meinem christlichen Glauben nicht vereinbaren, dass es da eine Kirche gibt, die voller Prunk ist und es offen zur Schau trägt, wo doch in vielen Ländern dieser Welt, Armut und Hunger regiert.

1. Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld
2. Der Vatikan hortet den zweitgrößten Goldschatz auf Er-den.
3. Der Vatikan pokert mit enormen Finanzreserven an der Wallstreet.
4. Die Kirche ist der größte nichtstaatliche Grundbesitzer der westlichen Welt.
5. Der Vatikan ist der größte nichtstaatliche Immobilienbe-sitzer.
6. Der Menschenhandel und die Sklaverei vergrößert den Reichtum der Kirche, von dem sie heute noch lebt.
7. Die Kirche unterstützte von Anfang an die Sklaverei und verschärfte sie in vielerlei Hinsicht.
8. Unzählige Menschen wurden bei der Eroberung Amerikas umgebracht -
vor allem des Goldes wegen. Dieses Gold ist heute noch Teil der römisch-katholischen Kirche. Die christliche Kirche ist noch versessener als die weltlichen Herrscher auf die Aus-beutung des neuen Landes. Und heute? Vieles von diesem Blutgold klebt noch an so mancher Kirchendecke und am Kirchenaltar.
Auch das Blut Gold hat die Kirche zu dem gemacht, was sie heute ist: unermesslich reich. Und bis heute ist das Gold nicht zurückgegeben worden!
9. Blutgeld durch Inquisition und Hexenbrennen, war Raubmord an sehr vielen Andersdenkenden. Eine der schändlichsten Arten des Vatikans, Blutgeld und Reichtum zu scheffeln.
10. In Deutschland liegt die Kirche mit dem Staat in einem Bett, obwohl es das Grundgesetz anders vorschreibt. Die Folgen: Der Staat nimmt dem Bürger das Geld und der rei-chen Kirche wird es vorn und hinten rein gesteckt! Über 14 Milliarden jedes Jahr!

450,00 Euro hat man berechnet würde jeder Steuerzahler mehr in der Tasche haben, wenn der Staat der Kirche keine Zuschüsse geben würde.
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anteus Bin Christ - Aber dennoch weiß ich nicht ob sich alles so zugetragen hat wie es in der Bibel steht.
So wie H Rehmann schon schreibt; Jeder soll glauben was er will.
Ich glaube zwar an Gott doch sind für mich die Kirchen und der Glaube, zwei verschiedene Welten.
Frohe Ostern Dir und Deine Lieben
Anteus
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kullerchen Am Frühstückstisch, - heute sprachen wir darüber, wie viele Überlieferungen es gibt, was wann angeblich geschah, über Legionäre die Jesus zusätzlich quälten und welche die ihm heimlich unter Androhung des Todes sogar Wasser gaben.

2012 Jahre und unzählige Geschichten von einem weißen Prediger, der eben diesen Glauben eine Zeit nach Ostern in Indien verkündete. Was ist Sage, was Fantasie und was geschah wirklich?

Die Kirche macht sich zu nutzen, was sie braucht, dem wahren Glauben schadet die Vielzahl der Geschichten nicht, nur was im Ursprung verkündet wurde, das ist wichtig.

Unser Frühstück war heute sehr ausgiebig, denn wir gedachten eines Mannes der Liebe verkündete, seinen Glauben vertrat und Hoffnung für die Menschheit sah.

Danke, für deine Worte! Der Tag, sein spezielles Datum ist wohl schwer nach zu vollziehen, da die Zeitrechnung sich verschob, Überlieferungen selten detalliert waren, doch den Zeitraum, der ist wohl klar!

Ein frohes Osterfest wünsch ich dir und deiner kleinen Familie! LG Simone
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Rehmann Karfreitag - Glauben ist eine Sache - und jeder soll glauben was er will !
Kirche ist eine andere Sache - die nur unser Geld noch will !
Würde man die Widersprüche in der Bibel und die der Kirche zusammenfassen, ein sehr dickes Buch würde entstehen.
Und würde man die Untaten der Kirche (die sich z.Zt. häufen)
hinzufügen, es würde ein Buch ohne Ende !

Ich wünsche Dir und Deiner Familie ein frohes Osterfest !!!
LG
H. Rehmann
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