Umgeben von Nebel, auf der Suche nach einem Licht am Himmelszelt,
allein in Gedanken versunken schlender ich durch Welt.
Eine kühle Brise, die Nacht umschließt mich still,
Ruhe und Frieden, doch ist es wirklich das was ich will?
Dort! Ein Stern, zu sehen nur ganz kurz und klein,
da wird mir wieder klar, ich bin doch ganz allein.
Verlassen von einem Menschen, bei dem ich gern gewesen bin,
eigentlich dachte ich noch, das mit uns hätte wirklich Sinn.
Doch von heute auf morgen sagte sie, ich will ehrlich zu dir sein,
ich habe nachgedacht; meine Schritte stocken im Mondesschein,
es war eine schöne Zeit mit dir, doch sagt mir mein Gefühl –
denk ich jetzt nur wieder dran, der Wind weht mehr als kühl –
ich kann dich nicht mit ganzem Herzen lieben.
Ein Schlag ins Gesicht, mein Herz geklaut von Millionen Dieben.
Der Nebel färbt sich schwarz, mein Kopf wird schwer,
ich liebte sie doch wirklich so sehr.
Die Einsamkeit hat mich wieder bei sich,
konnte eben nicht lange mich.
Doch werd auch ich mal gefragt?
Ich hätte ganz deutlich was gesagt,
ich brauche kein Luxus oder Geld,
was ich will bist du, denn du bist meine Welt…