Ich habe das Gefühl, ich kann nicht mehr fröhlich sein.
Ohne meine Mama fühle ich mich unendlich allein.
Ich habe es genossen, ihr Kind zu sein.
Ich habe Tränen in meinem Gesicht.
Ich verstehe das Schicksal einfach nicht,
weil meine Welt gerade zusammenbricht.
Meine Mama war ein fester Teil meiner Welt,
einer Welt, die gerade in sich zusammenfällt.
Heute erst weiß ich, wie viel eine Mutter im Leben zählt.
Ich wünsche mir nur, dass ich so gut ich es kann,
sie auf ihren letzten Schritten begleiten kann.
Es ist mir klar, dass ich sie irgendwann
nur noch in meinen Erinnerungen erhalten kann.
Mama, ich lasse dich nur ungern gehen.
Ich werde dein Gehen nicht verstehen,
Das Schicksal aber zeigt mir an,
dass man geliebte Menschen auch gehen lassen kann.