Ich kann nie mehr zu einem Freudenfeuer gehen,
denn ich habe die Flammen meines Hauses gesehen.
Dieses Geschehen werde ich wahrscheinlich niemals verstehen.
Jetzt stehen die Osterfeuer an.
Die Menschen stecken Reisigbündel an.
Das ist ein Anblick, den ich nicht mehr ertragen kann.
Ich kann kein Feuer mehr ertragen,
seit vor vielen Tagen, vor vielen Jahren
das Haus, für das ich gearbeitet hab,
sich dem Kampf der Flammen ergab.
Ich weiß, dass es Brandstiftung war.
Dieses Ereignis holt mich ein, Jahr für Jahr.
Ich kann nicht verstehen, warum es das Haus, in dem ich lange gelebt,
seit diesem Brandanschlag nicht mehr gibt.
Ich verdächtige immer noch meinen Exehemann.
Ich traue ihm zu, dass er das eingefädelt haben kann.
Das schürt den Hass in meinem Leben.
Ich wünschte, es würde endlich Ruhe für mich geben.
Doch ich sehe die Flammen vor meinem Gesicht.
Zu Freudenfeuern gehen, das kann ich nicht.
Oft wünschte ich mir, frei von alten Bildern zu sein,
doch leider stellen sie sich immer wieder ein.