| NORIS Re: Re: tja, der rubel.... - Zitat: (Original von Rajymbek am 16.08.2011 - 12:05 Uhr) Zitat: (Original von NORIS am 13.08.2011 - 13:53 Uhr) muss halt rollen, dafür ist er ja da lg heidemarie irgendwann gibt es kein Geld mehr und dann kommt der Frieden über die Menschheit. VLG Roland da bin ich aber skeptisch.....grins |
| Rajymbek Re: Ich als Freund des Shoppens .... - Zitat: (Original von MarionG am 05.04.2011 - 21:53 Uhr) .. sage, Du hast Recht. Ich kurbele die Wirtschaft aber gerne an - in Maßen. Liebe Grüße Marion Ich sage ja auch immer: mein geld arbeitet am besten, wenn ich es anderen überlasse! Grins VLG Roland |
| Rajymbek Re: Stimmt. - Zitat: (Original von Gunda am 03.04.2011 - 15:16 Uhr) Wirtschaft und Verkauf sind zwei Dinge, die auf Gedeih und Verderb voneinander abhängig sind. Aber das ist nun mal so. Dennoch ärgere ich mich maßlos über all jene Werbestrategen, die uns Konsumenten für so blauäugig halten, auf jedes Werbeversprechen hereinzufallen ... Lieben Gruß Gunda Ja, es gibt die, die dir in der Wüste ein Dutzend Regenschirme verkaufen wollen, das Zweit- oder Dritthandy etc. VLG Roland |
| Rajymbek Re: hallo roland - Zitat: (Original von raimund am 03.04.2011 - 11:27 Uhr) so funktioniert die wirtschaft , würde die bank keine kredite geben , würden viel geschäfte schon zugemacht haben , dass sich viele über maßen verschulden ist , weil sie alles haben wollen , aber dafür kann man nicht andere verantwortlich machen , ein jeder ist für sich verantwortlich , man kan auf einer seite nicht sagen ich bin ein mündiger bürger und auf der anderen ruft man sofort nach den staat , er soll es richten , dein betrieb ist auch abhängig , von anderen , und ich denke es ist auch dir egal , wie der der dir einen auftrag erteilt das geld dafür herholt , wirtschaft ist ein funktionierendes system , und es soll auch so sein , dass daran verdient wird , denn durch den verdienst , werdenauch arbeits plätze gesichert , sicherlich gibt es überall schwarze schafe , gruß zu dir rainer Der kapitalistischen Gesellschaft wohnt die Tendenz inne, alles und jeden zum Gebrauchs-, Verbrauchs- und Tauschobjekt, also zur Ware, zu machen. So funktioniert die imperiale Wirtschaft. Da hast d Recht. Die Reichen werden reicher, die Armen ärmer. Britische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich Ungleichheit unter anderem auf Probleme wie Gewalt und Gesundheit auswirkt. Ihr Fazit: Ungleichheit zersetzt Gesellschaften. Der Kapitalismus endet also nicht an den Werkstoren. Das Private ist ökonomisch, während umgekehrt Emotionen schon lange die Welt der Ökonomie durchdringen. In meinem Gedcht geht es aber auch um Moral und Menschlichkeit, Rainer. Und die kann man nicht einfach dem Profit unterordnen. VLG Roland |
| Rajymbek Re: Wenn ich auch kaum etwas widerstehen kann :-) - Zitat: (Original von UteSchuster am 02.04.2011 - 22:08 Uhr) bei der Werbung, bin ich unbeeinflussbar. GLG ute Ja, es hängt immer davon ab, ob man e braucht - oder mein zu brauchen - ode davon überzeugt wid, es zu brauchen, nicht wahr? VLG Roland |
| Rajymbek Re: Des Todes Efeu golden ranken ... - Zitat: (Original von Gast am 02.04.2011 - 20:22 Uhr) Lieber Roland, mal wieder mitten ins Schwarze getroffen. Vor allem des Todes Efeu, die sich golden ranken, haben es mir angetan. In einer Radiosendung über das Spendenaufkommen von Hilfsorganisationen wurde doch tatsächlich von "Marktanteilen" gesprochen. Sagenhaft, seit wann treten UNICEF & Co. in Konkurrenz zu DAX-Unternehmen? Die Welt wird immer mehr zur Villa Kunterbunt. Dichte weiter so. Gesellschaftlich sehr relevant! Herzliche Grüße Ingo Vielen Dank, mein Lieber, ich hoffe, es lesen wenigstens ein paar Menschen und nehmen es als Anregung. VLG Roland |
| Rajymbek Re: Lieber Roland - Zitat: (Original von anteus am 02.04.2011 - 16:55 Uhr) Du hast es wieder mal genau getroffen. Die Wirtschaft lebt nur vom Verkauf! Und selbst Menschen werden verkauft, damit die Gewinne stimmen. Oft werden sie auch für dumm verkauft. Liebe Grüße Anteus Im Kapitalismus wird alles zur Ware - Sachen, Land, Dienstleistungen, Tiere und Menschen. Kapitalistische Wirtschaft ist Erzeugung für den Profit, nicht für den Bedarf. Und dem Profit ist so alles egal. VLG Roland |