| erato Re: ... - Zitat: (Original von Rajymbek am 27.02.2011 - 19:14 Uhr) Im Schwanenlicht, die Schwänin nackt, Den Schwan an seinen Federn packt, Sie küsst ins Licht ihn liebesheiß, Was Liebe heißt, er nunmehr weiß. VG Roland Mann, da kommt ja richtig Streß auf ..... aber schön... GhG Thomas |
| erato Re: Poesie...... - Zitat: (Original von KarinB am 23.02.2011 - 15:33 Uhr) der alten Meister kann ich hier nur sagen Wunderbare Worte, die mir sehr gefallen LG Karin Liebe Karin, ein dunkles Zeltdach sterndurchtränkt wird leider hier noch etwas bleiben der Frost als Fackel hellt die Nacht bis sie ihm bald wird ausgemacht..... Danke dir für den lieben Kommi GhG Thomas |
| erato Re: SalamThomas, das sind unverkennbar... - Zitat: (Original von luanna am 23.02.2011 - 09:52 Uhr) deine WortSymphonien - Applaus für die gelungene Überschrift. ******************************* Im Schwanenlicht der Morgenröte = phänomenales NaturBildnis.. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ in Hoffnung auf Sommerfrüchte = dieser Gedanke läßt arg viel Freiraum, beginnend mit Sehnsucht bis Erfüllungskuß.. ****************************** Ein Paar gedanken zum Thema Stille. " Die Weite, die sich in der Stille auftut, relativiert alle Zeit, auch die Zeit der eigenen Endlichkeit. Der innere Blick öffnet sich über den Tag und das eigene Leben hinaus. " Wilhelm Schmid, Philosoph Stille vertreibt unser Ängste. Stille nährt unseren Geist und schenkt uns seelische Ballance. Die Sehnsucht nach Stille hat vor allem, etwas mit unserem Alltagleben zu tun. Vollgepackt sind unsere Tage mit Unruhe, Rastlosigkeit, Lärm. Was den Stress angeht, er liegt nicht einfach in der Luft. Auch ist Stress bei Edeka oder Karstadt nicht im Kaufsortiment. Menschen - jeder - erzeugen dieses unliebsame Gesundheitsprodukt selbst. Schade, dass die Natur uns keine Ohrlider schenkte, so könnten wir Menschen z.b. den Lärm "abschalten", in dem wir unsere Ohren schließen wie unsere Augen. Lärm macht auf Dauer krank. Chronischer Lärm ist nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen sogar Auslöser von vielen Krankheiten. Besonders Stadtmenschen sehnen sich nach Orten der Ruhe und Stille. Schon als Kind war ich fasziniert von der Stille und Ruhe. Hatte mir kleine NaturOasen geschaffen, von denen meine Eltern nichts wussten. Diese Oasen der Stille und Friedens nähren bis heute mein Menschsein. Wer in der Lage ist, seine innere Weiten zu genießen, kann auch seine Gedanken kommen und gehen lassen: z.b. kann ich stundenlang irgendwo sitzen, alles um mich ausblenden und an NICHTS denken. In solchen kostbaren Momenten, hört Mensch auf zu denken und genießt einfach nur selbstvergessen sein sein. " Habitare secum - bei sich wohnen " So nennen Mönche den Zustand der "Bewegenden Stille". Du hast mich mit deinem Gedicht an Wurzeln meiner Kindheit erinnert: Herzlichen DANK Liebe Grüsse Nelly /quote) Andächtige, höre und spüre, wie meine Flügel sacht sich in den deinen fangen unter uns da wisperts Meer........... laß uns im Horizont ertrinken und träumen von Unsterblichkeit. Danke für deinen tollen Kommentar. GghG Thomas |
| erato Re: Schwingungen... - Zitat: (Original von Weimarena am 23.02.2011 - 11:06 Uhr) Gefühlte Bewegung in der Stille... ...oft beredter als manch unentwegtes Raunen... Deine Worte, auch beredt, lassen mich wieder staunen... Außerdem erinnern sie an einen großen Meister :-)) ( ...R.M.R. wähne ich hier..., bezogen auf Wortmelodie und Wortmalerei im Allgemeinen) Ganz lieben Gruß Margit Liebe Margit, stimmt, ich liebe ihn und seine Sprachbilder aber auch deinen Kommi.. GhG Thomas |
| luanna SalamThomas, das sind unverkennbar... - deine WortSymphonien - Applaus für die gelungene Überschrift. ******************************* Im Schwanenlicht der Morgenröte = phänomenales NaturBildnis.. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ in Hoffnung auf Sommerfrüchte = dieser Gedanke läßt arg viel Freiraum, beginnend mit Sehnsucht bis Erfüllungskuß.. ****************************** Ein Paar gedanken zum Thema Stille. " Die Weite, die sich in der Stille auftut, relativiert alle Zeit, auch die Zeit der eigenen Endlichkeit. Der innere Blick öffnet sich über den Tag und das eigene Leben hinaus. " Wilhelm Schmid, Philosoph Stille vertreibt unser Ängste. Stille nährt unseren Geist und schenkt uns seelische Ballance. Die Sehnsucht nach Stille hat vor allem, etwas mit unserem Alltagleben zu tun. Vollgepackt sind unsere Tage mit Unruhe, Rastlosigkeit, Lärm. Was den Stress angeht, er liegt nicht einfach in der Luft. Auch ist Stress bei Edeka oder Karstadt nicht im Kaufsortiment. Menschen - jeder - erzeugen dieses unliebsame Gesundheitsprodukt selbst. Schade, dass die Natur uns keine Ohrlider schenkte, so könnten wir Menschen z.b. den Lärm "abschalten", in dem wir unsere Ohren schließen wie unsere Augen. Lärm macht auf Dauer krank. Chronischer Lärm ist nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen sogar Auslöser von vielen Krankheiten. Besonders Stadtmenschen sehnen sich nach Orten der Ruhe und Stille. Schon als Kind war ich fasziniert von der Stille und Ruhe. Hatte mir kleine NaturOasen geschaffen, von denen meine Eltern nichts wussten. Diese Oasen der Stille und Friedens nähren bis heute mein Menschsein. Wer in der Lage ist, seine innere Weiten zu genießen, kann auch seine Gedanken kommen und gehen lassen: z.b. kann ich stundenlang irgendwo sitzen, alles um mich ausblenden und an NICHTS denken. In solchen kostbaren Momenten, hört Mensch auf zu denken und genießt einfach nur selbstvergessen sein sein. " Habitare secum - bei sich wohnen " So nennen Mönche den Zustand der "Bewegenden Stille". Du hast mich mit deinem Gedicht an Wurzeln meiner Kindheit erinnert: Herzlichen DANK Liebe Grüsse Nelly |