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"TAGESseiten"
Veröffentlicht am 13. November 2010, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

einer der auf dem Weg ist ...
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Es ängstigt mich der neue TAG,

was will er?

Wer will noch etwas?

 

Des TAGES Licht zwingt mich -

aufzustehen,

Hunger zu bekommen,

all das zu verrichten,

was reflexhaft sein muss.

 

Der TAGESlauf

schreibt mir vor,

Sinnvolles zu tun,

danach zu suchen,

mich darüber zu freuen.

 

Die TAGESzeit,

die vierundzwanzig Stunden,

nicht einen Happen mehr –

na denn hak’s ab.

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Boris
einer der auf dem Weg ist ...

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Boris Re: Denk an das Tageshoch :o) - is ja och ein TEXT von anno Tobak

LG ich
Zitat: (Original von Janara am 14.11.2010 - 17:24 Uhr) freu dich des Lebens
es gibt noch soviel zu schreiben/erleben/probieren ;o)

LG
Jana

Vor langer Zeit - Antworten
Janara Denk an das Tageshoch :o) - freu dich des Lebens
es gibt noch soviel zu schreiben/erleben/probieren ;o)

LG
Jana
Vor langer Zeit - Antworten
Boris Re: Kleiner Tipp ... - dein Tipp ist super
nur
es gibt Momente,
da geht gar nix mehr...................

LG und Dank

Jürgen
Zitat: (Original von Gunda am 13.11.2010 - 15:38 Uhr) ... an das LyrIch: So lange es in der Lage ist, menschenwürdig zu leben und selbstständig zu denken, sollte es auch in der Lage sein, etwas Sinnvolles aus eigenem Antrieb zu tun und nicht, weil der Tagesablauf es ihm so vorschreibt ... Also sag ihm einen schönen Gruß von mir, es soll sich einen Zopf wachsen lassen und sich à la Münchhausen selbst aus dem Sumpf seiner Empfindungen befreien ... Ein anderer tut es nämlich nicht!

Bonjour tristesse, fiel mir als erstes bei deinen Zeilen ein, Jürgen. Diese Tristesse und Resignation bringst du in deinen Zeilen gut zum Ausdruck.

Lieben Gruß
Gunda

Vor langer Zeit - Antworten
Gunda Kleiner Tipp ... - ... an das LyrIch: So lange es in der Lage ist, menschenwürdig zu leben und selbstständig zu denken, sollte es auch in der Lage sein, etwas Sinnvolles aus eigenem Antrieb zu tun und nicht, weil der Tagesablauf es ihm so vorschreibt ... Also sag ihm einen schönen Gruß von mir, es soll sich einen Zopf wachsen lassen und sich à la Münchhausen selbst aus dem Sumpf seiner Empfindungen befreien ... Ein anderer tut es nämlich nicht!

Bonjour tristesse, fiel mir als erstes bei deinen Zeilen ein, Jürgen. Diese Tristesse und Resignation bringst du in deinen Zeilen gut zum Ausdruck.

Lieben Gruß
Gunda
Vor langer Zeit - Antworten
Boris Re: Stell ich mir ganz schlimm vor, - und das über Jahre................

LG und Dank

Boris

Zitat: (Original von wega am 13.11.2010 - 09:43 Uhr) so zu leben und auf NICHTS mehr zu warten......

LG wega

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FLEURdelaCOEUR Stell ich mir ganz schlimm vor, - so zu leben und auf NICHTS mehr zu warten......

LG wega
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