Er strich ihr sanft über das Gesicht,
flüsterte: “Mama, ich vergesse dich nicht.
Du willst jetzt gehen, lässt mich allein,
wirst aber trotzdem ewig bei mir sein.”
Tränen liefen über sein Gesicht.
Er dachte: Mama, verlass mich nicht.
Aber er wusste, sie musste gehen,
fragte sich, gibt es ein Wiedersehen?
Er hatte sie in ihren letzten Tagen gesehen.
Er konnte ihren Beschluss sehr gut verstehen,
Trotzdem hat ihm dieser Schluss unendlich weh getan.
Er wusste nicht, ob er sie gehen lassen kann.
Mama, ich will nicht, dass du gehst.
Ich wünsche, dass du ewig an meiner Seite stehst,
aber ich kann dich auch nicht leiden sehen.
Wenn es sein muss, dann musst du eben gehen.
Die Trennung von ihr fiel ihm unendlich schwer,
denn ohne sie war sein Leben so leer.
Er wollte sie aber auch nicht leiden sehen..
Also ließ er seine Mutter ihren Weg gehen.
Mama, ich werde dich niemals vergessen.
Niemand kann meinen Schmerz ermessen
Du aber gehst jetzt in eine bessere Welt.
Ich wünsche mir, dass es dir dort gefällt.
In einer Welt, in der nur Liebe zählt.