Und es klapperte in ihrem Leben.
Sie war froh darüber, denn er hatte ihr Arbeit gegeben.
Doch die Geräusche an der Kasse, an der sie sich befand,
Raubten ihr allmählich den Verstand.
Und es tönte monoton in ihrem Leben,
Aber er hatte ihr Arbeit gegeben.
Die Fließband arbeit war tödlich, war monoton,
Aber die Arbeit ernährte sie und ihren Sohn.
Er hatte ihr einen Job gegeben.
Es reichte zwar nicht zum Überleben,
doch dieser unterbezahlte Job zeigte ihr an,
dass auch sie zu etwas Nutze sein kann.
Sie hat sich noch einen zweiten Job gesucht.
Sie hat diesen Stress sehr oft verflucht,
doch sie wollte dem Staat nicht auf der Tasche liegen,
wollte ihr Leben selbst in den Griff kriegen.
Sie wusste, dass es so nicht weitergeht.
Sie wusste, dass sie das nicht lange durchsteht.
Doch wichtig war ihr, dass sie arbeiten kann.
Sie stand im Leben ihren Mann.
Irgendwann aber ging es so für sie nicht mehr.
Die Belastung war für sie einfach zu schwer.
So hat sie für den Staat ihr Leben gegeben,
denn auf Dauer kann unter diesem Stress niemand leben.
Nun wird ihr Sohn durch den Staat versorgt,
als hätte sie in sie sich vom Staat dafür Geld geborgt.
Jetzt ist es der Staat, der für ihren Sohn zahlt.
Ich frage mich, ist es Staatsgewalt,
dass sehr viele Menschen unterbezahlt sind,
dass in unserem Staat hungern muss so manches Kind,
obwohl seine Eltern einer Arbeit nachgehen.
Es gibt Dinge, die dürften nicht geschehen.
Ich wünschte mir, dass in unserem Staat
ein jeder Mensch, der Arbeit hat,
auch eine Familie ernähren kann.
Aber leider glaube ich nicht so recht daran.