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Hilflos webt dei Ohnmacht

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"Hilflos webt dei Ohnmacht"
Veröffentlicht am 23. Juli 2010, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

bin im Herzen fröhlich
Hilflos webt dei Ohnmacht

Hilflos webt dei Ohnmacht

Hilflos webt die Ohnmacht

Hilflos webt die Ohnmacht Fäden,
weißes Laken deckt den Tod.
Atem ging aus ihrem Leben,
als sie presst die tiefste Not.

Niemand wollte, dass es wär,
doch der Tod ist stark im Nehmen.
Ein Zurück ist nie Gewähr,
selbst ein Schrei ist letztes Geben.

Hilflos webt die Ohnmacht Fäden,
weißes Laken deckt den Tod.
Zweifelnd stehen wir daneben,
Wut und Tränen, riesig groß.

Schuld ist endlich und von gestern,
sie zu sühnen ist gesetzt,
nur die Liebe sucht zu lindern,
was die Seelen uns verletzt.

Copyright © mozimi 2010/07



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mozimi Re: Hilflos webt die Ohnmacht Fäden, -
Zitat: (Original von wega am 29.07.2010 - 09:26 Uhr) das finde ich spitzenmäßig auf den Punkt gebracht,
ganz genau treffend.

LG wega

Liebe Wega,
ich danke Dir von Herzen
LG Uwe
Vor langer Zeit - Antworten
mozimi Re: lieber Uwe -
Zitat: (Original von Magdalena am 29.07.2010 - 08:07 Uhr) hätten wir doch....
dieser Satz so viele plagt
viele hatten schon gewarnt
doch Profit- und Ruhmes-gier
liess die Menschen treiben
wie Vieh ins Festrevier.
Der Tod der Schock uns
weist uns in unsere Grenzen!
und nun will es keiner gewesen sein
der das Fest plante so haarklein.
Keiner wagt zu antworten
auf die vielen Fragen
keiner will allein
die Verantwortung tragen
die Angst treibt sie
in ihren Amtstuben zurück
und bedauern sich
in ihrem Unglück.
Wie können wir uns versöhnen?
Lieben Gruß - dein Gedicht ist mal wieder sehr gelungen!!! Magdalena




Dein Gedicht

Liebe Magdalena,
hab Dank,
es ist und war unerträglich was sich als Information verkaufen lässt, denn das ist es was wir als Information bekommen, was wir sozusagen in Masse abfragen, hören wollen...
LG Uwe
Vor langer Zeit - Antworten
mozimi Re: Ohn' Macht -
Zitat: (Original von bienesskatepin am 29.07.2010 - 06:23 Uhr) "Ohne Macht" - die hat ein anderer, letztlich über Leben und Tod zu entscheiden. Des Lebens letzter Gang kommt oft so plötzlich - und ist das Sein darauf eingestellt?!! War und bin ich mit meinem Nächsten im Reinen - das Sein denkt so quer und verliert das Wesentliche aus den Augen, es denkt so begrenzt...
Eine Hilflosigkeit erkenn ich so oft am Grab - man steht dabei und was nun?
Wie hilfreich, wenn dann ein lieber Mensch da ist, einfach nur da ist und etwas Liebe ausstrahlen kann...
Herzlichst
Beate

Hab Dank
LG Uwe
Vor langer Zeit - Antworten
FLEURdelaCOEUR Hilflos webt die Ohnmacht Fäden, - das finde ich spitzenmäßig auf den Punkt gebracht,
ganz genau treffend.

LG wega
Vor langer Zeit - Antworten
Magdalena lieber Uwe - hätten wir doch....
dieser Satz so viele plagt
viele hatten schon gewarnt
doch Profit- und Ruhmes-gier
liess die Menschen treiben
wie Vieh ins Festrevier.
Der Tod der Schock uns
weist uns in unsere Grenzen!
und nun will es keiner gewesen sein
der das Fest plante so haarklein.
Keiner wagt zu antworten
auf die vielen Fragen
keiner will allein
die Verantwortung tragen
die Angst treibt sie
in ihren Amtstuben zurück
und bedauern sich
in ihrem Unglück.
Wie können wir uns versöhnen?
Lieben Gruß - dein Gedicht ist mal wieder sehr gelungen!!! Magdalena




Dein Gedicht
Vor langer Zeit - Antworten
bienesskatepin Ohn' Macht - "Ohne Macht" - die hat ein anderer, letztlich über Leben und Tod zu entscheiden. Des Lebens letzter Gang kommt oft so plötzlich - und ist das Sein darauf eingestellt?!! War und bin ich mit meinem Nächsten im Reinen - das Sein denkt so quer und verliert das Wesentliche aus den Augen, es denkt so begrenzt...
Eine Hilflosigkeit erkenn ich so oft am Grab - man steht dabei und was nun?
Wie hilfreich, wenn dann ein lieber Mensch da ist, einfach nur da ist und etwas Liebe ausstrahlen kann...
Herzlichst
Beate
Vor langer Zeit - Antworten
mozimi Re: sie nimmt uns alle Kraft -
Zitat: (Original von timeless am 28.07.2010 - 23:54 Uhr) und lässt uns ohnmächtig zurück.
Wenn die Liebe groß genug ist, kann sie es vielleicht schaffen.

LG Ute


Hab Dank
LG Uwe
Vor langer Zeit - Antworten
UteSchuster sie nimmt uns alle Kraft - und lässt uns ohnmächtig zurück.
Wenn die Liebe groß genug ist, kann sie es vielleicht schaffen.

LG Ute

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