mozimi Re: lieber Uwe - Zitat: (Original von Magdalena am 29.07.2010 - 08:07 Uhr) hätten wir doch.... dieser Satz so viele plagt viele hatten schon gewarnt doch Profit- und Ruhmes-gier liess die Menschen treiben wie Vieh ins Festrevier. Der Tod der Schock uns weist uns in unsere Grenzen! und nun will es keiner gewesen sein der das Fest plante so haarklein. Keiner wagt zu antworten auf die vielen Fragen keiner will allein die Verantwortung tragen die Angst treibt sie in ihren Amtstuben zurück und bedauern sich in ihrem Unglück. Wie können wir uns versöhnen? Lieben Gruß - dein Gedicht ist mal wieder sehr gelungen!!! Magdalena Dein Gedicht Liebe Magdalena, hab Dank, es ist und war unerträglich was sich als Information verkaufen lässt, denn das ist es was wir als Information bekommen, was wir sozusagen in Masse abfragen, hören wollen... LG Uwe |
mozimi Re: Ohn' Macht - Zitat: (Original von bienesskatepin am 29.07.2010 - 06:23 Uhr) "Ohne Macht" - die hat ein anderer, letztlich über Leben und Tod zu entscheiden. Des Lebens letzter Gang kommt oft so plötzlich - und ist das Sein darauf eingestellt?!! War und bin ich mit meinem Nächsten im Reinen - das Sein denkt so quer und verliert das Wesentliche aus den Augen, es denkt so begrenzt... Eine Hilflosigkeit erkenn ich so oft am Grab - man steht dabei und was nun? Wie hilfreich, wenn dann ein lieber Mensch da ist, einfach nur da ist und etwas Liebe ausstrahlen kann... Herzlichst Beate Hab Dank LG Uwe |
FLEURdelaCOEUR Hilflos webt die Ohnmacht Fäden, - das finde ich spitzenmäßig auf den Punkt gebracht, ganz genau treffend. LG wega |
Magdalena lieber Uwe - hätten wir doch.... dieser Satz so viele plagt viele hatten schon gewarnt doch Profit- und Ruhmes-gier liess die Menschen treiben wie Vieh ins Festrevier. Der Tod der Schock uns weist uns in unsere Grenzen! und nun will es keiner gewesen sein der das Fest plante so haarklein. Keiner wagt zu antworten auf die vielen Fragen keiner will allein die Verantwortung tragen die Angst treibt sie in ihren Amtstuben zurück und bedauern sich in ihrem Unglück. Wie können wir uns versöhnen? Lieben Gruß - dein Gedicht ist mal wieder sehr gelungen!!! Magdalena Dein Gedicht |
bienesskatepin Ohn' Macht - "Ohne Macht" - die hat ein anderer, letztlich über Leben und Tod zu entscheiden. Des Lebens letzter Gang kommt oft so plötzlich - und ist das Sein darauf eingestellt?!! War und bin ich mit meinem Nächsten im Reinen - das Sein denkt so quer und verliert das Wesentliche aus den Augen, es denkt so begrenzt... Eine Hilflosigkeit erkenn ich so oft am Grab - man steht dabei und was nun? Wie hilfreich, wenn dann ein lieber Mensch da ist, einfach nur da ist und etwas Liebe ausstrahlen kann... Herzlichst Beate |
UteSchuster sie nimmt uns alle Kraft - und lässt uns ohnmächtig zurück. Wenn die Liebe groß genug ist, kann sie es vielleicht schaffen. LG Ute |