Gedichte
Die leise Stimme

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"Die leise Stimme"
Veröffentlicht am 03. Juni 2010, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
Die leise Stimme

Die leise Stimme

Beschreibung

habe grad in einem Buch von Gandhi geblättert www.poe-sie.de www.alter-cherusker.de

Die leise Stimme

Der Mensch spricht oftmals ohne Denken,

Und glaubt, dass es die Wahrheit ist,

Die Welt muss er mit Stuss beschenken,

Weil er ein Wörteronanist.

 

Er sollte manchmal besser schweigen

Und hören, was die Stimme spricht,

Die leis will aus dem Herzen steigen,

Bis ihn umhüllt ein göttlich Licht.

 

(c) Rajymbek 06/2010

www.poe-sie.de

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Hörbuch

Über den Autor

Rajymbek
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)

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Gerbera Re: Re: Ich versuch zu -
Zitat: (Original von Rajymbek am 04.06.2010 - 07:50 Uhr)
Zitat: (Original von Gerbera am 03.06.2010 - 19:48 Uhr) schweigen und höre zu.
Liebe Grüße Deine Schwiema in spee
Helga


Danke, liebe Helga. Schade, dass ihr nicht kommt. Ich hatte mich so auf euer Schweigen gefreut!

lach

LG Roland

Ich werde dann alleine etwas später im August schweigen.
LG Helga
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: -
Zitat: (Original von MarianneK am 05.06.2010 - 20:45 Uhr) Ich genieße das Schweigen, ganz besonders wenn ich Musik aus der Sahara aufgelegt habe und die leise im Hintergrund zu hören ist, denn dann kann ich mich so herrlich entspannen.

Grüß dich lieb Marianne



Es gibt nur ganz wenige Orte auf der Welt, wo es wirklich stillsein kann. Dazu gehören sicherlich alle Wüsten.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: Ich lese und schweige -
Zitat: (Original von MarionG am 04.06.2010 - 21:28 Uhr) ;-)


Ich werde heute einmal wieder die Stille am Fluss suchen, freu emich bereits darauf.

LG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
MarianneK Ich genieße das Schweigen, ganz besonders wenn ich Musik aus der Sahara aufgelegt habe und die leise im Hintergrund zu hören ist, denn dann kann ich mich so herrlich entspannen.

Grüß dich lieb Marianne
Vor langer Zeit - Antworten
Windflieger Ja, das ist sehr wahr! - Sehr schöne Zeilen!
LG Ivonne
Vor langer Zeit - Antworten
MarionG Ich lese und schweige - ;-)
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: Ich versuch zu -
Zitat: (Original von Gerbera am 03.06.2010 - 19:48 Uhr) schweigen und höre zu.
Liebe Grüße Deine Schwiema in spee
Helga


Danke, liebe Helga. Schade, dass ihr nicht kommt. Ich hatte mich so auf euer Schweigen gefreut!

lach

LG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: -
Zitat: (Original von mukk am 03.06.2010 - 18:03 Uhr) leider ist Schweigen für viele eine Qual, denn sie können nicht in sich hinein horchen, sie haben die leise Stimme schon totgequatscht ...
Liebe Grüße
Ingrid


Du hast es erkannt, Ingrid. Genau das ist es. In sich hineinzuhören, um das zu vernehmen, was die innere Stimme sagt. So wie unsere Herzen die Texte formulieren, die die Hände nur noch aufschreiben müssen.

Vielen Dank
Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: Wer -
Zitat: (Original von anteus am 03.06.2010 - 14:28 Uhr) Schweigen kann ist ein guter Zuhörer und die Menschen schätzen gute Zuhörer als interesannte Gesprächpartner
Anteus


Ich habe es gelesen und kommentiert. Schön, dass ich dich inspirieren konnte, mein Lieber.

GLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Re: Wörteronanist... -
Zitat: (Original von marena am 03.06.2010 - 12:19 Uhr) ...mein Hirn gebiert schon ab und zu
das eine oder andre -
doch zähle ich mich nicht dazu
und werde lieber still
mich vor deinem Denken verneigen.

LG Margit



Das ist aber lieb formuliert, Margit. Doch es war nicht mein Denken, sondern mein Fühlen, was die Worte fand.

VLG Roland
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