| Boris Re: Daniela - eigentlich ist Arbeit ja nicht sooooo wichtig. Ich dachte auch nicht, dass es mich so umhaut, meinte, da wären Chancen genug. Aber das Räderwerk ist tückisch und die Räder sind sehr klein - man merkt sie kaum. Dank mehrerer Therapeuten, der guten Medizin und viel Geduld geht es mir nun so einigermaßen... Aufschreiben hilft auch LG Boris Zitat: (Original von Gast am 05.05.2009 - 11:19 Uhr) Ich musste heulen, als ich den Text las. Auch ich bin bald arbeitslos = wertlos. Eigentlich gehöre ich ja jetzt schon nicht mehr dazu.. |
| Boris Re: Ist mir bisher erspart geblieben - Möge sie dir ewig erspart bleiben - man muss sie nicht haben und besonders bitter ist es am Ende des Arbeitslebens LG Boris Zitat: (Original von MarionG am 13.04.2009 - 17:34 Uhr) Dein Text gefällt mir sehr gut. Klasse, welche Worte Du mit arbeitslos in Verbindung bringst. Hoffentlich fürt Arbeitslosigkeit nicht immer zur Kraft- und Mutlosigkeit. Liebe Grüße Marion |
| Boris Re: Ich schließe mich Arno Abendschoens Tipp - was wäre Arbeit ohne Liebe und Lieblosigkeit ohne Arbeitslosigkeit LG Boris Zitat: (Original von Phantasus am 13.04.2009 - 17:28 Uhr) an. Grundsätzlich aber bin ich froh darüber, dass hier neben den vielen Liebesgedichten und Liebesgeschichten Bewusstsein dafür geschärft wird, was Arbeitslosigkeit bedeutet. Ekkehart |
| Boris Re: Ein Tipp für Boris - ich habe nur über mich geschrieben - es mußte raus LG Boris Zitat: (Original von Abendschoen am 13.04.2009 - 14:54 Uhr) Wer arbeitslos ist, kann der Literatur als Gegenstand dienen (ausgebeutet werden). Gestern so ein Fall im Autorenweb: Autor X (Theaterregisseur, Schauspieler usw.) schreibt was Kurzes über Arbeits- und Obdachlose und was sehr Langes über sich selbst. Man nennt das auch: Mit der Wurst nach der Speckseite werfen. Mein Kommentar: Nach Brecht sieht man die im Dunkeln nicht, nur muss dann das Licht so hell sein? - Arno Abendschön - |
| Abendschoen Ein Tipp für Boris - Wer arbeitslos ist, kann der Literatur als Gegenstand dienen (ausgebeutet werden). Gestern so ein Fall im Autorenweb: Autor X (Theaterregisseur, Schauspieler usw.) schreibt was Kurzes über Arbeits- und Obdachlose und was sehr Langes über sich selbst. Man nennt das auch: Mit der Wurst nach der Speckseite werfen. Mein Kommentar: Nach Brecht sieht man die im Dunkeln nicht, nur muss dann das Licht so hell sein? - Arno Abendschön - |