Gedichte
Für dich

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"Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen "
Veröffentlicht am 16. Juni 2026, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
© Umschlag Bildmaterial: Eigentum Memory
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

Meistens bin ich ruhig. Im wahren Leben habe ich einen Mann, zwei Töchter, eine Hand voll Enkelkinder, zwei Katzen und alle zusammen leben wir im Süden Deutschlands. Wenn ich nicht schreibe, fotografiere ich, denn Fotos sind für mich auch kleine Geschichten - wenn man sie lesen kann. Ansonsten bin ich optimistisch, (fast) immer gut drauf und stehe mit beiden Beinen fest im Leben. Ergänzung: Das wahre Leben gibt es nicht mehr. Ich musste ...
Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen

Für dich


Für Dich

Hab gelernt, ohne dich zu leben deine Spuren, längst sind sie verwischt viele Bilder verblasst

neue Wege gemalt das Leben lässt sich wieder leben ab und zu laut, oft still, aber immer fühlbar Manchmal noch suche ich dich in unseren Lieblingsliedern in warmen Sommernächten in meinen Träumen und Gedanken die auf dich und auf deine Antwort warten ab und zu laut, oft still, doch immer fühlbar


Und es gibt da diesen Platz in mir dort ruht die Erinnerung nicht sichtbar, nicht hörbar

tief in meinem Herzen ab und zu laut, oft still aber immer fühlbar

Schon lange bist du nicht mehr hier aber du bist dort, wo ich dich vermisse zehn Jahre ohne dich und am Ende des Tages fehlst du noch immer - ab und zu laut, oft still, aber täglich fühlbar © Memory (Juni 2026)

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Hörbuch

Über den Autor

Memory
Meistens bin ich ruhig.
Im wahren Leben habe ich einen Mann, zwei Töchter, eine Hand voll Enkelkinder, zwei Katzen und alle zusammen leben wir im Süden Deutschlands.
Wenn ich nicht schreibe, fotografiere ich, denn Fotos sind für mich auch kleine Geschichten - wenn man sie lesen kann.
Ansonsten bin ich optimistisch, (fast) immer gut drauf und stehe mit beiden Beinen fest im Leben.
Ergänzung:
Das wahre Leben gibt es nicht mehr. Ich musste meinen Mann, meine große Liebe, ziehen lassen. Seit dem steht die Welt still.

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drachenzaehmer Ein ruhiger und sehr persönlicher Text über Erinnerung und Verlust. Die wiederkehrenden Zeilen geben dem Ganzen einen schönen, melancholischen Rhythmus und wirken lange nach.
LG Mike
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Enya2853 Liebe Sabine,

das wird nie aufhören, immer fühlbar bleiben, auch wenn sich "das Leben wieder leben lässt." Beides muss so sein. Sich dem Leben zuwenden, aber auch die Erinnerung und all die Spuren fühlen.
Das Vermissen, der Schmerz verschwindet nicht. Nur geht man weiter und lässt ihn auf seinem Weg zurück - eine Weile. Aber immer geht man wieder dorthin zurück. In Gedanken, in der Erinnerung, in Liedern, in Bildern ...
Du hast das sehr eindringlich geschriebern, es berührt mich sehr.

Liebe Grüße
Enya
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Apollinaris Gut.
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