Gedichte
Wankende Demokratie

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"Wankende Demokratie"
Veröffentlicht am 21. April 2026, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Literatur war mir in meinem Leben schon während der Schulzeit sehr wichtig. Doch ich habe erst seit ein paar Jahren die Zeit gefunden, selbst zu schreiben. Ich freue mich über Lob, bin aber für alle Verbesserungsvorschläge offen. Ich lese immer wieder in Literaturgeschichten, weil ich meine,dass wir nur so entdecken können, wie wir einen ganz bescheidenen Beitrag dazu leisten können, dass Literatur sich weiter entwickelt.
Wankende Demokratie

Wankende Demokratie

Wankende Demokratie


Es ist sehr schwer, das rechte Maß zu finden, dass Herrschaft in der Hand des Volkes bleibt, weil Machtlust gierige Narzisten treibt, sich der Gewaltenteilung zu entwinden. Auch Geldgier bringt das Gleichgewicht ins Wanken und träge Dummheit schränkt Kontrolle ein, die ausgehebelt wird durch falschen Schein, und immer mehr Verführte fallen rein. Wie kann man der Zerstörung Grenzen setzen, Verfall mit Regen der Erneurung netzen, Tabus entfernen durch die Kraft von frischem Denken? Wir brauchen Willen, die Gewalt zu teilen, uns zu stellen, Brandmauern zu feilen, das eigene Gewissen muss uns lenken.

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Über den Autor

Phantasus
Literatur war mir in meinem Leben schon während der Schulzeit sehr wichtig. Doch ich habe erst seit ein paar Jahren die Zeit gefunden, selbst zu schreiben.
Ich freue mich über Lob, bin aber für alle Verbesserungsvorschläge offen.
Ich lese immer wieder in Literaturgeschichten, weil ich meine,dass wir nur so entdecken können, wie wir einen ganz bescheidenen Beitrag dazu leisten können, dass Literatur sich weiter entwickelt.

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Darkjuls Dein Gedicht spricht Wahres aus, lieber Ekki. Was nur, wenn der Machthaber kein eigenes Gewissen hat, was ihn lenken könnte? Das Volk sollte sich seiner Macht bewusst werden. Das würe wünschenswert. Liebe Grüße Marina
Heute - Antworten
Phantasus Merci, Marina,
ja, es geht um das Gewissen des Volkes, die Autokraten haben keines.
Liebe Grüße
Ekki
Heute - Antworten
Reisehummel 
Jetzt war ich grad bei der Muse, die Muße braucht
und dann DAS hier..... puuuhhh, das ist keine Entspannung!

Aber ein Lob fürs SUPER GELUNGENE Sonett!!!

Lieber Gruß
Waltraud
Heute - Antworten
Phantasus Vielen Dank, Waltraud,
es ist schwer, sich in unserer fragilen Demokratie zu entspannen.
Servus
Ekki
Heute - Antworten
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