Die Dämmerung
Wenn ich am Tor der Träume bin
und dämmere ruhig vor mich hin
kann ich mich einfach fallen lassen
muss nichts leisten, niemand sein
keinen klaren Gedanken fassen
Grenzen gibt es nicht für mich
alles wird und findet sich
was in mir ist, erwacht zum Leben
ich fühle mich, als würd ich schweben
alles fließt ganz von allein
vieles kann und nichts muss sein
und dann schlaf ich darüber ein