| Brubeckfan Ein weites Feld, liebe Pam ... Du teilst nicht viel über die beiden Frauen mit, da könnte das "Gefühl des Einengens" vielleicht Ursachen haben -- mal ins Blaue geschossen: Da gibt es ja unbewußte Kletten, Klammeräffchen, ... Diktatoren, trotz beabsichtigter Freiheit. So daß die andere Seite dann mit Lennon sagt "Let it be" oder mit Bartleby "Ich möchte lieber nicht." Wie sagt man: Liebe will geben, Gier will nehmen. Viele gute Erfahrungen wünscht Dir Gerd (nicht der hier drüber) |
| drachenzaehmer „Deine Geschichte hat mich echt nachdenken lassen – du hast das hier richtig schön eingefangen! LG Mike |
| Reisehummel Hallo, liebe Pam, ich habe den Kommentar von Ekki gelesen und bin der Meinung, beides ist richtig. Man liebt denjenigen, wie er ist und möchte ihn nicht verändern. Macht man ja auch nicht, denn er verändert sich selbst durch die Liebe, ohne dass ihn jemand verändern WILL.. Also sind beide Aussagen richtig und gut, so wie deine schöne Kurzgeschichte. Liebe Grüße Waltraud |
| PamolaGrey Danke für deinen Hinweis, Ekki! Ich weiß deine Perspektive zu schätzen. In diesem Text wollte ich bewusst diese Aussage betonen, aber ich finde es spannend, wie jeder Liebe ein wenig anders erlebt. LG Pam |
| Gast Liebe Pam ich würde deinen schönen Beitrag an einer Stelle etwas anders ausdrücken, nämlich. "Liebe bedeutet nicht jemanden ändern zu wollen". Tatsächlich lässt Liebe Freiheit, aber gerade weil sie das tut, verändert sie Menschen, die sie aus ihrer Ich-Bezogenheit herausführt. Liebe Grüße Ekki |