Kurzgeschichte
Ein kleiner Krimi - Mit Augenzwinkern betrachtet

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"Die Jagd nach dem Verbrechen..."
Veröffentlicht am 15. Februar 2026, 8 Seiten
Kategorie Kurzgeschichte
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Über den Autor:

Ich liebe die NATUR, gehe oft zum "Waldbaden" mit allen Sinnen, wie: Sehen, Hören, Riechen, Fühlen und Schmecken. Eine gesunde Natur ist das Wertvollste auf der Welt. Denn dann bleibt auch der Mensch gesund. Meine Hobbys, hier im Südharz, sind das Fotografieren, das Wandern, Zeichnen und Malen. Ich schreibe auch gern mal etwas Lustiges, eine Kurzgeschichte oder ein DRABBLE. Wichtig ist, innerlich immer fröhlich zu bleiben, auch wenn das ...
Die Jagd nach dem Verbrechen...

Ein kleiner Krimi - Mit Augenzwinkern betrachtet

Die Jagd nach dem Verbrechen



Eine kleine Geschichte, die ich aus verschiedenen Krimireihen zusammengstellt habe und daher auch mit Augenzwinkern zu betrachten ist.




Text: Gerlinde (Eichenlaub)





Es begann an einem Freitag, dem 13, als auf einer kleinen Anhöhe, mit Namen "Wilsberg", das Telefon klingelte. Dort, wo fast täglich ein Verbrechen gemeldet wurde. Die Lage dieser kleinen Polizeistation war daher günstig, weil man von dort oben einen "Mord mit Aussicht" besser beobachten konnte.

Ein junger Mann, flüchtete nach seinem Bankeinbruch mit dem Auto, was "der Alte" in der Nacht am Fenster beobachtete und rief den "Polizeiruf 110" sofort an.

Daraufhin jagten die "Rosenheimcops" den angeblichen Täter, der mit einem Affenzahn durch das unheimliche "Wolfsland" raste.

Inzwischen stellte sich heraus, dass ein Bankangestellter blutend am Boden in der Sparkasse lag und der "Tatort" abgesichert

werden musste, um die Spuren des Täters so schnell wie möglich einzutüten. Der Verletzte sagte aus, dass es zwei maskierte große Männer gewesen seien, die auf dem Rücken der dunklen Jacke, ein auffälliges Bild, in Form einer "Füchsin", trugen. Und der eine sich einen künstlichen Vollbart angeklebt hatte, da er unerkannt wohl älter aussehen wollte, als er gewesen war. Der andere Täter trug eine Gesichtsmaske.

In großer Hektik und mit vorgehaltener Spielzeugwaffe, die jedoch sehr echt aussah, ließen sie sich viel Geld aus dem Tresor einsacken. Dann eilten sie blitzschnell davon.


Zwei Tage vergingen. Keine Spur von den beiden Tätern des Überfalls.

Es stellte sich heraus, dass dieser "harte Brocken" noch mehr Aufmerksamkeit benötigte und deshalb wurden ebenfalls die beiden Sachverständigen "Hubert und Staller" informiert nach den Einbrechern zu suchen.

Dabei kam ihnen der Gedanke, dass ein Überfallfahrzeug oft im Wasser versenkt wird. Daher informierten sie auch am Bodensee die Wasserschutzpolizei kurz "WAPO" genannt.

Nachdem die letzte Spur ausgewertet wurde, lagen sie genau richtig und rasten mit dem Blaulichtsignal in Richtung Wasser.


Aber was war das? Dort angelten in aller Ruhe die beiden "Rentnercops" und fütterten sogar die Schwäne. Ein versenktes Fahrzeug hatten sie dort nicht bemerkt.

Ein Wutausbruch mit den Worten:

-verfluchte Technik- konnte daran nichts ändern.

Verzweifelt wurde die Suche vorerst aufgegeben, um am nächsten Tag das "Großstadtrevier" in Kenntnis zu setzen.

Diese ließen sich alle bisherigen Angaben überbringen und arbeiteten mit den Kollegen von "Nordisch herb" zusammen. Dort wurden zufällig zwei auffällige Männer in einer Gaststätte beobachtet.

Hier stellte sich heraus, dass diese beiden Täter des Banküberfalls in "Friesland" gesichtet wurden.

Und mit dem Klickgeräusch der Handschellen, einem Abführmittel, konnten sie nun endlich gefaßt und der Strafe überführt werden.








ENDE

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Über den Autor

Eichenlaub
Ich liebe die NATUR, gehe oft zum "Waldbaden" mit allen Sinnen, wie:
Sehen, Hören, Riechen, Fühlen und Schmecken.
Eine gesunde Natur ist das Wertvollste auf der Welt. Denn dann bleibt auch der Mensch gesund.

Meine Hobbys, hier im Südharz, sind das Fotografieren, das Wandern, Zeichnen und Malen.
Ich schreibe auch gern mal etwas Lustiges, eine Kurzgeschichte oder ein DRABBLE.
Wichtig ist, innerlich immer fröhlich zu bleiben, auch wenn das "Eichenlaub" beginnt zu welken...

"Ein Weiser wurde gefragt, welches die wichtigste Stunde sei, die der Mensch erlebt, welches der bedeutendste Mensch, der ihm begegnet, und welches das notwendigste Werk sei.
Die Antwort lautete: Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch immer der, der dir gerade gegenübersteht und das notwendigste Werk ist immer die Liebe."
Meister Eckhart


Wer Interesse hat, hier meine Foto-Bilder-Homepage:
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geb.1951 in Magdeburg (Sachsen-Anhalt)

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Flocke 
Da hast du ja deiner Fantasie mal wieder herrlich freien Lauf gelassen.
Mit einem Schmunzeln gelesen, liebe Gerlinde.
Da ich selten Krimis schaue, könnte ich es mal mit Rosamunde Pilcher versuchen. Aber da müsste ich sicher auf einen Kommentar von Gerd und Louis verzichten :-))))
Ganz liebe Grüße!
Heute - Antworten
Eichenlaub 
Danke für Deinen Kommi. Wenn etwas Freude beim Schreiben bereitet, da sollte das Thema keine Rolle spielen. Und Rosamunde Pilcher ist doch das Beste, was es an Liebesfilmen gibt.
Lieben Gruß
Gerlinde
Heute - Antworten
Bleistift 
"Ein kleiner Krimi..."
So, wie ich das sehe, liebe Gerlinde, haben sich ja die Polizeieinheiten aus halb Deutschland an dieser bundesweiten Verbrecherjagt beteiligt und in der Tat auch diese beiden flüchtigen Übeltäter zum Glück am Ende doch noch erwischt... Bleibt also nur zu hoffen, dass sich der blutende Bankangestellte von der bösartigen Anwendung der Spielzeugwaffe durch diese beiden Halunken bald wieder erholt... ...smile*
LG zu Dir aus dem frostklirrenden Berlin...
Louis :-)
Heute - Antworten
Eichenlaub Tja, weshalb der Bankangestellte blutet, weiß ich auch nicht. Meine Finger wollten das einfach tippen. -lach-
Ich danke Dir für Deinen hervorragenden Kommentar dazu.
p.s.
Seit zwei Tagen waren wir hier im Südharz schneefrei, und letzte Nacht, zu Rosenmontag, hat es Frau Holle wieder erneut tüchtig schneien lassen. Alles liegt wieder dick in weißem Schnee gehüllt.
Lieben Gruß
Gerlinde
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Brubeckfan Schöner Cocktail, liebe Gerlinde.
Hauptsache, Du bringst beim Fernsehen nicht auch alles durcheinander ...
Schöne Grüße!
Hallo hier spricht ...
Edgar äh Gerd
Heute - Antworten
Eichenlaub 
Lach! Dankeschön Edgar äh, Gerd für die kriminalistischen COINS -freu-
Schön, dass Dir meine kleine zusammengewürfelte Geschichte gefallen hat.
Lieben Gruß
Gerlinde
Heute - Antworten
Kornblume Hallo Gerlinde,
nicht nur Märchen kann man durcheinander schütteln, rühren und neuvertexten sondern auch die Fernsehkrimis. Die meisten kennen ich.
Hast mich, die KOrnblume, zum Schmunzeln gebracht.
Gestern - Antworten
Eichenlaub 
Danke Kornblume fürs Lesen meiner neuen kleinen "Geschichte".
Ja, der Gedanke kam mir gerade, weil ich immer mal wieder gern einen Krimi, bzw. eine lockere Krimi-Wiederholungsfolge anschaue.
So versuchte ich die Krimis zu mixen. Ich hatte mir viel mehr notiert, aber dann doch auf 15 gekürzt. Das liest sich auch schneller, besser und übersichtlicher. Es freut mich, dass ich Dich damit zum Schmunzeln bringen konnte.
Lieben Gruß
Gerlinde
Gestern - Antworten
Gabriele 
Liebe Gerlinde,
deinen kleinen Krimi habe ich mit einem großen Lächeln gelesen und finde ihn sehr amüsant, auch wenn ich manche von diesen Krimiserien nicht wirklich (nur vom Namen her) kenne. Ich finde deine Idee und die Umsetzung aber genial und gelungen :-)
Viele liebe Grüße für einen schönen Abend
von Gabriele
Gestern - Antworten
Eichenlaub 
Danke liebe Gabriele,
der Gedanke kam mir, als ich neulich einen Mix aus Märchen und Sagen zusammenschrieb. Da dachte ich mir, da ich gern auch mal einen Krimi mir anschaue, dieses als lockere Krimi-Geschichte zu präsentieren.
Es gibt so viele, die ich auch nicht alle kenne, aber hier die aufgeführten Krimis habe ich mir gern angeschaut, je nach Lust und Laune.
Danke für den Favo.
Lieben Gruß
Gerlinde
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