| PamolaGrey Ein sehr kraftvolles Gedicht! Die Mischung aus persönlichen Gedanken beim Einschlafen und klaren politischen Bildern wirkt eindrücklich. Besonders stark ist, wie du Gefühle von Verwirrung, Wut und Nachdenklichkeit mit Rhythmus und Reim transportierst – das macht den Text lebendig und direkt spürbar. |
| Eichenlaub Danke Pam fürs Deine Worte. LG, Gerlinde |
| Brubeckfan Liebe Gerlinde, sehr gut hast Du Dir Luft gemacht! Ja, die Ehefrau bei öffentlichem Ausländerhaß -- Welche deutsche Nazigröße entsprach wohl dem Ideal des "Ariers"? Und wie war das mit der zurückgelehnten Haltung damals, "Abwirtschaften lassen"? Erhol Dich schön in der Natur ... Viele Grüße, Gerd |
| Eichenlaub Danke Gerd für Deinen Kommentar. LG, Gerlinde |
| Bleistift "Die letzte Mahlzeit..." Nun, das Verrückte daran ist nicht seine Verrücktheit an sich, sein bizarres Egomanengehabe, sein krankhafter Größenwahn, liebe Gerlinde, sondern allein die Tatsache, dass seine Vasallen und die amerikanischen Politiker ihn seine Verrücktheit und seine Gier nach Weltherrschaft ungezügelt ausleben lassen... Sehr gut hast Du übrigens den Bogen zu dem größten Verbrecher der Weltgeschichte im 20.Jahrhundert gespannt, denn dieser Gröfaz ist in der Tat ein Bruder im Geiste desjenigen, der gerade dabei ist, die Welt erneut in ein Wahnsinnschaos zu stürzen.... LG Louis :-) |
| Eichenlaub Lieber Louis, ich danke Dir für den Kommentar und mein Dank gilt auch für die Geschenke-Coins. Du hast sehr recht mit dem allerdings hier nicht extra genannten Thema, dass man ihn in seiner Nähe nicht aufhalten möchte, sondern ihn gewähren lässt. Man ersucht ihn nicht noch mehr zu erzürnen, sondern "klein beigibt", obwohl bei den Politikern innerlich wohl anders gedacht wird. Das käme natürlich noch dazu, aber es könnte zu einem zusätzlichen Thema anregen. Denn so wird er zu einem übergroßen Größenwahnsinnigen gesteuert und bestärkt und man duldet die vielen sinnlosen Entlassungen, weil sich niemand mehr so richtig zu wehren traut. Das ist wirklich ein riesengroßes PROBLEM. Man hatte ihn damals nur am Ohr getroffen... Doch er darf überall töten lassen, genau wie bei .... LG, Gerlinde |