| PamolaGrey "Der Text schildert eindringlich das verzweifelte Überleben eines Menschen, der in einem Waldloch gefangen ist. Er zeigt, wie schnell Einsamkeit, Hunger und Durst die Hoffnung schwinden lassen und wie stark die menschliche Psyche zwischen Verzweiflung und imaginärer Rettung schwankt. Am Ende bleibt nur die unbarmherzige Realität – ein eindrucksvolles Bild menschlicher Verwundbarkeit." LG Pam |
| Gabriele Lieber Ekki, deine Geschichte vom Loch habe ich gerne gelesen und so traurig sie ist, so etwas passiert ja nun leider nicht selten....... ....dennoch musste ich kurz daran denken, wie ich immer wieder von Berichten fasziniert bin, dass Menschen durch "Selbstverstümmelung" zum Beispiel aus Felsspalten heraus gekommen sind und wundersamer Weise überlebt haben. Viele liebe Grüße für einen schönen Sonntag von Gabriele |
| Brubeckfan Nach dem Lesen dachte ich, grausam, warum das denn. Aber man könnte es auch symbolisch lesen: Katastrophe einer Person oder der Menschheit, erreichter Punkt ohne mögliche Umkehr. Viele Grüße, Gerd |
| Brubeckfan Aha. Ja auch wenn die Wahrscheinlichkeit für ein Ereignis äußerst winzg ist, heißt das nicht, irgend eine fiese/edle Absicht stecke dahinter. -- Ein wenig erinnert Dein Text auch an "Die Verwandlung". Aber nun bringst Du wieder Angenehmeres? ;-) Viele Grüße, Gerd |
| Flocke Lieber Ekki, deine Geschichte hab ich gestern Abend noch im Bett gelesen. Puhhh... da musste ich mir danach schnell etwas Romantik gönnen :-) damit mich deine super geschriebene Geschichte nicht in ein Loch reißt ... Es ist wirklich grausam, sich nicht mehr selbst helfen zu können. Wie oft wird vor Leichtsinnigkeit gewarnt, und wie oft wird von sicheren Wegen abgewichen......... und mit Rettungsaktionen dann andere Leben gefährdet. Schönes Wochenende und liebe Grüße! |