Gedichte
Herbst des Lebens

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"Herbst des Lebens"
Veröffentlicht am 13. Februar 2018, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Eigentlich zu nett für diese Welt.
Herbst des Lebens

Herbst des Lebens



Herbst des Lebens


Wie oft schon waren sich unsere Gedanken so nah den Vögeln gleich streiften sich fast ihre Flügel und entfernten sich zu andren Himmeln - fern Im Herbst des Lebens blühen Rosen wirklich rar Meeresodem stiehlt sich aus Augen nicht Sturm - Dünung zeigt sich offenbar und konnten unsre Hallig trotz vieler Prüfung doch nicht finden © ths 2 / 2018

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erato
Eigentlich zu nett für diese Welt.

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Rajymbek 
Ist der Herbst des Lebens heiter,
geht es noch ein Stückchen weiter.

Herzlichst Roland
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Janara Glücklich der, der im Herbst seines Lebens
die Rosen blühen spüren darf ...
einfach toll, Thomas
eines Deiner besten Gedichte, wie ich finde
:o)
GGLG
Jana
Diese Woche - Antworten
Memory 
Wann beginnt dieser Herbst des Lebens, lieber Thomas?
Dann, wenn man meint, die Hallig nicht mehr zu finden?
Die finden viele doch selbst im Frühling nicht.
Wunderbar wehmütige Zeilen, die mir sehr gut gefallen.
Ganz lieben Gruß
Sabine
Diese Woche - Antworten
Gast Melancholie spüre ich in jeder Zeile, schön und traurig zugleich.
Petra
Diese Woche - Antworten
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