Veröffentlicht am 25. Juli 2017, 2 Seiten
Kategorie Gedichte http://www.mystorys.de
Über den Autor:
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
Die Sonne leckt am großen Meer
und bildet so ein Wolkenheer,
es treibt der Wind das Wasser her,
es ist wie Elefanten schwer,
dann regnen sich die Grauen leer,
es fließen Bäche kreuz und quer,
das nennt man Feuchtgebietsverkehr,
am Ende geht's zurück ins Meer.
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
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daxanaHey Roland,
dein schön gereimtes und klar formulliertes Gedicht würde ich wg. seiner guten Anschaulichkeit im Schulunterricht einführen, lockert den trockenen Erdkundeunterricht ungemein auf ;o)
LG daxana