Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
Willst du zu viel?
Wirst du vom Ehrgeiz aufgefressen?
Zwingt dich die Gier,
kannst du den Frieden wohl vergessen.
Nagt in dir Neid?
Quält tiefe Sehnsucht dich auf Dauer?
Bist du dir fremd,
dann trägst du in der Liebe Trauer.
Wer ständig sucht,
wird nie den Weg zum Herzen finden,
komm heim zu dir,
dann bessert sich dein Wohlbefinden.
Bescheide dich!
Wer singt dir unnütz Lobeslieder?
Bist du dir selbst,
kehrt zu dir auch der Frieden wieder.
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
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Magnolie
Lieber Roland,
wieder einmal so weise Zeilen von dir. Herrlich!!
Herzlichst
Manu
Rajymbek
Vielen lieben Dank, Victoria, scheinbar können viele damit nichts anfangen. Ich meinte nur, dass Ehrgeiz, Gier, Neid und Sucht uns keinen frieden schenken.