Gedichte
Glück und Leid

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"Glück und Leid "
Veröffentlicht am 30. Juni 2017, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
Glück und Leid

Glück und Leid

Glück und Leid

Ein jeder Mensch strebt nach dem Glück und meidet großes Leid, das eint auf uns auf der weiten Welt in Liebe, Raum und Zeit. Nicht jeder Mensch bekommt sein Glück, er trägt sein schweres Leid, das trennt die Menschen auf der Welt, verhindert Einigkeit. Im Herz des Menschen wohnt sein Glück, darin lebt auch sein Leid, wenn er der Welt ein Lächeln schenkt, kommt die Zufriedenheit. Die Liebe ist des Menschen Glück und manchmal auch sein Leid, das eint uns auf der weiten Welt in Frieden, Raum und Zeit.


© R.P. 06/2017

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Hörbuch

Über den Autor

Rajymbek
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)

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FLEURdelaCOEUR 
Sehr schön formuliert, lieber Roland, aber irgendwie wirklichkeitsfremd.
Du weißt es selbst. Wenn jemand im Krieg oder einer Katastrophe gerade alles verloren hat, oder seine liebsten Menschen, dann lächelt er das nicht so weg... Sein Glück kann jeder nur selbst finden, aber für die allgemeinen Lebensbedingungen ist die Gesellschaft/der Staat zuständig. Jedenfalls für die Rahmenbedingungen. Den Rest muss jeder selbst schaffen.
Aber wenn du selig wirst mit deiner Philosophie - warum nicht?
VlG fleur
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek 
Liebe Fleur, natürlich gibt es Rahmenbedingungen, die angenehme oder unangenhme Begleiterscheinungen nach sich ziehen. Slebt in der schlimmsten Katastrophe kann der Mensch lieben und Glück empfinden. Aber er hat auch das Recht zu trauern.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
daxana Schönes philosophisches Gedicht.. Dass Leid Menschen heutzutage trennt statt zu vereinen, ist oft leider wirklich so, jeder möchte das Leid meiden, besonders das der anderen.
Die Liebe ist der gemeinsame Nenner.
LG daxana
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek 
Das Glück wohnt in den Herzen. Wir müssen es nur erkennen. Niemand anderes ist für unser Glück verantwortlich außer wir selbst. Wenn man das erkannt hat, braucht man keine Schuld mehr auf andere abzuwälzen, liebe daxana. Danke für deinen Kommi.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Magnolie 
Lieber Roland,
die Wellenbewegung des Lebens gut verfasst.
Herzlichst
Manu
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek 
Vielen Dank, Manu, freu mich über deine Rückmeldung.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
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