Gedichte
Seelenfrieden

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"Seelenfrieden"
Veröffentlicht am 10. November 2016, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
Seelenfrieden

Seelenfrieden

Seelenfrieden

Nehme ich ein Buch zur Hand, schlagen Düfte mir entgegen, die so alt und unbekannt aus der Zeit, die weit entlegen. Sitze ich an einem See, steigt die Stille aus der Tiefe, mit ihr eine Nebelfee – ein kühle Attraktive. Unsre Erde stürmt durchs All, davon kann ich nichts bemerken, ruhig ist es nach dem Knall, nur die Zeit vollzieht ihr Werken. Schweigen flutet aus dem Wald, einen Vogel hör ich singen, ja, mein Erdenaufenthalt wird mir Seelenfrieden bringen.


(c) Rajymbek 11/2016

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Über den Autor

Rajymbek
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)

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luanna 
"Unser Glück und Seelenfrieden beruhen darauf, dass wir tun, was wir für richtig und angemessen halten, und nicht, was andere sagen oder tun."

Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Damit wäre alles gesagt.
:-))

N8gruß

Nelly
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek 
Da hatte wohl der alte Gandhi die ähnliche Gedanken zum selben Thema. Oder wie es auch schon Konfuzius sagte: Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Herbsttag Das Coverbild hat mich an ein Gedicht erinnert, das ich Dir gerne schicke. Wie gut, dass Du Deinen Seelenfrieden gefunden hast. Schöne Zeilen! Ira

Wie ein Smaragd im Sonnenlicht
bist du im Himmelsblau.
Doch bald stehst du in Nebelsicht,
die Winde wehen rau.
Dein Blätterkleid, so zart und licht,
spielt noch im Sonnenschein,
doch wenn der Nächte Raureif spricht,
wird kahl dein Astgebein.
Wenn dichter Morgennebel fällt,
die Sonne bringt den Tag,
zart, - filigran am Himmelszelt
dein Bild mir scheinen mag.
Du bist so schön im Frühlingskleid,
Birke, - im Sonnenlicht. -
Doch deine wahre Schönheit spricht
wenn du im Felde stehst allein
Im Winter erst, in klarer Sicht,
deine Gestalt sich frei mir zeigt,
wenn sie das Winterleid durchbricht,
im Sonnenlicht verkläret scheint. ... © R. Brunetti, 2014
Vor langer Zeit - Antworten
Herbsttag Da gehste ins Netz und guckst :-))
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek 
Ein zauberhaftes Gedicht, Ira. Aber wer ist R. Brunetti?

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Magnolie 
Lieber Roland,
friedvolle Bilder die du hier zeichnest. Möge es so bleiben ...
Herzlichst
Manu
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek 
Ja, es bleibt, weil ich es gern so habe, Manu.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
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