Gedichte
Weiße Mondnebelnacht

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"Weiße Mondnebelnacht"
Veröffentlicht am 08. Dezember 2014, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
Weiße Mondnebelnacht

Weiße Mondnebelnacht

Weiße Mondnebelnacht

Es war um vier Uhr in der Nacht, da schlich ganz sacht die Nebelfee zu mir in einem Negligee und hat den Mond mir mitgebracht. Sie legte sich zu mir ins Bett, charmant, kokett wie eine Braut, der weiße Mondmann eisig schaut', sein Lichtstrahl spitz wie ein Florett. Er stieg hinab in meinen Raum vom Himmelsbaum, weckte mich auf, mir wurde kalt im Nachtverlauf, so endete der Nebeltraum.


(c) Rajymbek 12/2014

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Über den Autor

Rajymbek
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)

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avewien Du hast immer Erlebnisse ;-)
Schöne Vorstellung.

LG
Andreas
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek 
Nun ja, das Leben ist voller Überrashcungen - lach

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
FLEURdelaCOEUR 
Der leuchtende Vollmond kann einen schon zu allerlei Versen inspirieren ...

VlG fleur
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek Das ist allederdinmgs wahr, liebe Fleur. Und er wird es auch weiterhin tun.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
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