Gedichte
Der Weg

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"Der Weg"
Veröffentlicht am 03. November 2014, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
Der Weg

Der Weg

Der Weg

Welche Wege soll ich gehen? Welche führen mich zum Glück? Kann ich mit dem Herzen sehen, ist die Welt ein Meisterstück. Nach der Wahrheit folgt die Wahrheit, endlos ist die Wunderwelt, wann beenden wir die Wehrzeit und vernichten alles Geld? Haltet ein die zehn Gebote, Gutes widerspiegelt Kraft, lasst mich sein ein Götterbote mit geballter Leidenschaft. Üben alle Nächstenliebe, weitet sich die eigne Sicht, Harmonie und großer Friede, Dann aus jedem Herzen spricht.


(c) Rajymbek 11/2014

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Hörbuch

Über den Autor

Rajymbek
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)

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NORIS Dem ist nicht hinzuzufügen, lieber Roland, Ich kann jedes Wort nur unterstreichen ... und ich glaube, das ist der Hoffnungsstrahl, an dem sich die Menschheit festhält ...
LG Heidemarie
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek 
Wir werden den richtigen Weg noch gehen, wenn auch viele Hindernisse das Ziel verbarrikatieren.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
FLEURdelaCOEUR 
Lieber Roland,
die 10 Gebote gehen schon auf den Talmud zurück ... Was hat sich seit dieser Zeit prinzipiell am Verhalten der Menschen geändert?
Ich sehe es auch als eine schöne Illusion an ...
Aber dennoch sehr hübsch geschrieben ...

VlG fleur
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek 
Weißt du, es steht doch in jeder Religion so oder ähnlich geschrieben. Und ich nehme an, dass es der Wunsch der Mneschheit ist, dass diese Gesetze eingehalten werden. Weshlab lassen wir es also zu, dass ein paar Wahnsinnige es nicht tun? Es ist wie auf der Insel der faulen Fische!

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Silvi Nö! Das ist zwar hübsch verträumt und naiv, aber nö!
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek 
Das mag sein, Silvi, ich möchte mir mein e Naivität bewahren, meinen Glauben an das Gute im Menschen, mein Staunen, meine Liebe und Freude und meinen Frieden. Und ich bin mir sicher, dass wir den Frieden leben können, wenn wir all unsere Liebe bündeln.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Constantin Auch ich kann das nur unterstützen, ein lohnenswerter Weg!
Lieben Gruß Constantin
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek 
Der Weg zum Frieden ist immer ein lohnenswerte, mein lieber Constantin. Danke für deinen Kommi.

VLG Roland
Vor langer Zeit - Antworten
Rehmann Jedes Wort ein Volltreffer !!!
LG
H. Rehmann
Vor langer Zeit - Antworten
Rajymbek 
Vielen Dank, Horst, doch ich glaube, es trifft nicht den Kern, den ich ausdrücken wollte.

VLG Roland
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