Veröffentlicht am 22. August 2014, 4 Seiten
Kategorie Gedichte http://www.mystorys.de
Über den Autor:
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
Ich schöpfe nicht, was bin ich dumm!
ich sollte neue Wege wagen,
ein wirkliches Kriterium
ist, Liebe in die Welt zu tragen.
Wie breitet sich die Güte aus
in neuen Kettenreaktionen?
Wie pflanz ich Edelmut ins Haus
der kriegerischen Erdenzonen?
Wie bring ich Kindern Frieden bei?
Wie lösche ich die Hungerschmerzen?
Wie sag zum Feinde ich »Verzeih!«?
Wie trag ich Harmonie zum Herzen?
Doch ich bin ratlos, ohne Macht,
kein Mensch hört mich im Weltgetriebe,
am Morgen bin ich aufgewacht,
und was ich fühlte, war nur Liebe.
Die Ahnung, das Gefühl, der Reiz eines Augenblicks sickert in mein Herz und bildet aus tränenreichen Worten einen See, der, wenn er überläuft, in Kaskaden, Verse schmiedet, die zum Verstand fließen wie ein weiser Strom und sich ins Meer ergießen. Die Hand ist sein Delta, Schreibt auf, was der Fluss von seiner Reise erzählt. (Roland Pöllnitz)
Leser-Statistik
13
Leser
Quelle
Veröffentlicht am
Kommentare
Kommentar schreiben
Senden
MarionGLiebe ist doch der Anfang. Schön gereimt.
Liebe Grüße
Marion
NORISDein Text hat mich sehr bewegt ... auch ratlos gemacht ... aber ich glaube, dass es genügt, mit unserem liebevollen Verhalten der Sand im Getriebe der Welt zu sein, damit sie sich anders bewegt ...
Liebe Grüße
Heidemarie
Feedremorgens mit dem Gefühl der Liebe aufwachen
das ist doch herrlich......die Welt verändern das können wir nicht Roland, das tut sie von ganz allein....man kann nur versuchen zu helfen wo Not am Mann ist, wie man so schön sagt....
GGHG Feedre
Rajymbek
Oh doch Feedre, jeder tärgt ein klein wenig dazu bei, die Welt zu verändern durch sein Wirken, manche etwas mehr, manche etwas weniger. Und ich hoffe noch immer, dass mein Wirken eine positive Wirkung hat.