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Kleines Interview mit EFKTR
Wie bist du zum Schreiben gekommen?
Ich wollte immer schreiben, ich glaube ich habe als Kind oder Jugendlicher im Zeltlager mal jemandem was vorgelesen und ich wollte in der Grundschule mal "Mio mein Mio" auf Kassette einsprechen. Bis ich 41 Jahre alt wurde, war mir das nicht vergönnt, aber jetzt läufts
Welche Ambitionen hast du?
Für den Pulitzer Preis bin ich wahrscheinlich zu spät dran und nicht diszipliniert genug. Eigentlich habe ich keine besonderen Ambitionen. Ich schreibe für mich selbst und halte mich da an meine großen Vorbilder Jack Rubin, David Bowie, Prince und Quentin Tarantino: Be your own audience. But everyone is invited.
Welche Probleme hast du beim Schreiben?
Mal bei einem Thema zu bleiben. Aber das ist eigentlich kein Problem. Ich genieße es, mich treiben zu lassen. Ich kann mich aber am Besten um 5 Uhr morgens konzentrieren. Das ist manchmal etwas früh, aber bereitet mir so viel Spaß dass es eigentlich nichts macht.
Was inspiriert dich?
alles, das Leben, jedes Erdenkliche Detail, Ideen, Kunst, Künstler, die Natur, Autoren die ich lese, die Arbeit, die Freunde, die Familie, eigentlich alles
Welcher Autor ist dein Vorbild und warum?
Anne Lamott, sie hat das Buch "Bird by bird" geschrieben, für mich eine unersetzliche Motivation und Hilfe. Pater Mayle für seine kulinarische Literatur. C.G. Jung für seine Einsichten ins Unbewusste, Hermann Hesse für seine mystisch verklärte Philosophie, Nietzsche, because Nietzsche.
Welches Buch sollte man gelesen haben?
wenn man schreiben will dann "Bird by Bird" von Anne Lamott
Wie sollte ein Buch beginnen?
Pars pro toto. Der Teil für das Ganze, also im ersten Satz sollte die Schwingung des Buches aufgefangen werden, so wie auf der ersten Seite. Wie das Fraktal einer Idee, weitergesponnen vom Unbewussten.
Wie sollte ein Buch nie beginnen?
da gibt es vielleicht keine Regeln? ich denke es ist wie mit Mode. Es gibt nur den falschen Anlass
Bitte ergänze: ein guter Autor ...
schafft Kunst für sich selbst und dessen Lohn ist das schreiben selbst deshalb ist es uneigennützig und egoistisch zu gleich
Bitte ergänze: ein guter Autor ...
kann die großen Töne leise schreiben, hab den Urheber vergessen, aber es geht darum, dass man zum Beispiel Gewalt nicht explizit darstellen sollte, sondern wie Janosch so schön verpackt beschreibt, dass sie einen Fuchs treffen, der mit einer Gans seinen Geburtstag feiern wollte. Wenn explizit, dann ohne zu verletzen oder zu schockieren. Wenn überhaupt nur um zu erregen oder anzuregen.
Gedanken von EFKTR

Tag 1: Aller Anfang ist schwer, es sei denn, es ist nicht der Anfang

2. Und am Ende wird alles gut und wenn noch nicht alles gut ist, dann ist es noch nicht das Ende. 

3. Und noch ein dritter: Mein Großvater hat immer gesagt: Es ist nur so lange schwer, bis man es kann. 

Ist das banal genug? Welche scheinbar banalen Erkenntnisse sind bei näherer Betrachtung nicht so banal? Mit ein bisschen Lebenserfahrung sind oft die einfachsten Weisheiten die tiefgründigsten. Welche kennt ihr oder erkennt ihr? 

Ich freue mich über jede Interaktion!

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