Romane & Erzählungen
Mein neues altes Leben

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"Mein neues altes Leben "
Veröffentlicht am 25. August 2013, 6 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
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Mein neues altes Leben

Mein neues altes Leben

 

,, Sie glaub das Jeder Mensch egal wie B√∂sartig egal was f√ľr taten er in sein Leben schon begangen hat, etwas Gutes in sich hat. Doch sie kennt nicht die Welt in der wir Leben, wenn wir sie jetzt zur√ľck in ihre Heimat holen hier her wird sie drauf gehen sie ist 17 Jahre alt" ich sch√ľttel meine Kopf und fuhr fort ,, Noch ein Kind" ,, Darf ich dich erinnern das du selbst nicht √§lter als 17 Jahre bist" sagt meine Mutter als sie gerade den Raum betritt. Ich drehe mich zu ihr um ,, aber ich bin hier gro√ü geworden und sie nicht Ich kann k√§mpfen und mich verteidigen und sie nicht " ,, kennst du sie schon " Bekam ich als Antwort ,, nein aber .. " ,, Kein aber " sagt mein Vater . Wir drehen uns beide zu ihn um. ,, Sie kommt n√§chste Woche mit ihren pflege Eltern und du wirst auf die aufpassen dann kannst du sie besser kennen lernen und dann darfst du dir ein Urteil √ľber sie bilden aber vorher nicht " sagt er in ein Festen Ton . Daran wusste ich das er seine Meinung nicht √§ndern wird.

 

 Meine Mutter geht zu ihn hin und beide verlassen den Raum.

 

 

,, Mary, wie weit bist du mit dem packen " schreit meine Mutter die Treppen rauf. ,, Fast fertig " schreie ich zur√ľck. Die letzte Woche ging viel zu schnell um, warum m√ľssen wir nur die ganzen sechst Wochen weg fahren drei h√§tten doch auch gereicht aber nein. Ich lasse mich auf mein Bett fallen und Stare die Decke von mein Zimmer an, warum ausgerechnet D√§nemark und nicht Italien oder Griechenland. Es Klopft und mein Vater kommt rein ,, Mary bist du schon fertig mit den Packen " ,, Ja bin ich warum kann ich nicht hier bleiben ich bin doch schon alt genug und l√§tzes Jahr durfte ich doch auch hier bleiben warum dieses Jahr nicht meine Freundinnen d√ľrfen auch alleine Zuhause bleiben " frage ich leicht gereizt.

 

¬†,, Mary Nein dieses Gespr√§ch werden wir nicht schon wieder f√ľhren du kommst mit und jetzt bring deine Koffer runter " bekam ich als Antwort. Ich rappel mich von mein Bett auf und bringe meine Koffer runter zu den anderen in den Gang. Da kommt auch schon das Taxi, ,, gerade noch rechtzeitig fertig geworden" sagt meine Mama zu meinen Dad. Mein Dad und der Taxi Fahrer verstauen unsere Koffer im Taxi dann stiegen wir ein und fahren zum Flughafen. Nach zwei Stunden warten sitzen wir endlich im Flieger. Bin Ich froh wenn die Sommerferien um sind. Ich lehne mich zur√ľck schalte mein Mp3 Player an und schlie√üe die Augen und schlage schlie√ülich ein. Meine Eltern wecken mich kurz vor der Landung wieder auf. ,, Ist diese Aussicht nicht wunder sch√∂n Mary " sagt meine Mama begeisternd , als ich aus den Fenster schaue, staune ich selbst es ist wundersch√∂n diese Aussicht es ist unglaublich. Ich lasse mir aber nicht anmerken, Ich antworte nur kurz und knapp ,, ja" . Als das¬†

 

das Flugzeug endlich gelandet ist bin ich heil froh wieder den Boden unter meinen F√ľ√üen zu sp√ľren. Wir holen unsre Koffer und gehen Richtung Ausgang. ,, Der Sonnenuntergang ist Wundersch√∂n sage ich leise vor mich hin ,, Ja mein Schatz das Stimmt " sagt mein Dad und legt seine Hand auf meine Schulter. Ein alter zerbrechlicher Mann im Schwarzen Anzug kommt auf uns zu mein Dad geht ihn entgegen und sch√ľtelt ihn die Hand. Ich schaue meine Mam fragend an aber sie l√§chelt nur √ľber Gl√ľcklich, mein Blick schweift ab zu einer Person √ľber der Stra√üe. Ich kann nicht erk√§nen ob die Person Weiblich oder M√§nlich ist. Die schwarze Kapuze verbirgt das Gesicht. Ich habe das Gef√ľhl beobachtet zu werden. ,, Mary Mary Mary" ,, e Ja " sage Ich leicht verwirt und wende meinen Blick ab und schaue zur√ľck zu meiner Mutter ,, kommst du" sagt sie immer noch √ľber Gl√ľcklich. Ich gehe meinen Eltern und den alten Mann nach. Ich schaue moch einmal kurz in die riechtung wo die Person¬†

 

stand doch sie ist weg. Wir bleiben vor einen gro√üen schwarzen Auto stehen, wir packen die Koffer ins Auto und steigen ein. O Gott ob¬†das so eine gute Idee¬†ist¬†denn alten Mann fahren zu lassen, was ist wen er auf einmal einen Herzinfarkt bekommt und gegen ein Baum f√§hrt dann sind alle Tod. Ich schluckte¬†als wir los fahren. Jeden Kilometer den wir hinter uns haben bin ich froh, nach zirka zwei Stunden sind wir da. Ich bin so froh als wir endlich stehen bleiben und aussteigen. Vor dem Haus stehen zwei M√§nner sie kommen auf das uns zu und begr√ľ√üen uns, meine Eltern sehen verbl√ľft aus als sie den zweiten man die Hand geben ,, was machen sie denn hier ich habe gemeint sie sind in Amerika" frl√ľstert mein dad ,,Ich habe meine Gesch√§fts reise abgebrochen um sie wieder zu sehen wir haben uns ja schon so lange nicht mehr gesehen " der Mann schaute zu mir r√ľber und dann wieder zur meine Eltern . ,, kommt last uns rein gehen es ist schon sp√§t sie sind sicherlich m√ľde von der reise " sagte der zweite Mann¬†

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