Humor & Satire
Welch seltsame Begegnung Teil 4

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"Welch seltsame Begegnung Teil 4"
Veröffentlicht am 13. Juli 2013, 20 Seiten
Kategorie Humor & Satire
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Welch seltsame Begegnung Teil 4

Welch seltsame Begegnung Teil 4

Beschreibung

Dies ist mein erstes Buch.. Es geht um einen Theater Techniker, der durch komische, kosmische Komplikationen aus seinem tristen Dasein gerissen wird. Ich freue mich sehr über konstruktive Kritik und über eure Meinung sowieso.. Viel Spaß beim Lesen.. ;)

kapitel 5

Zumindest wollte ich das, entscheide mich dann spontan aber anders.
Ich biege ab in Richtung Küche und verfluche im selben Moment die Kälte, die mir entgegenschlägt.
Das Fenster muss wohl die ganze Nacht über offen gestanden haben. Also beginne ich mit meinem Morgenritual.
Wasser kochen, Tee raussuchen, Becher finden. Becher gefunden – Becher ist verschmutzt. Becher abwaschen. Kein Spühlmittel !
Es herrscht der klassische Singlehaushalt.
Wasser muss reichen zum Säubern.
Ich mache mich auf die Suche nach dem Katzenfutter, benutze dafür mein Riechorgan und stakse mit noch halb geschlossenen Augen über den Linoliumboden.
Volltreffer, mein dicker Onkel steckt im Teller, mit Katzenfutter von gestern fest.
Das die blöde Kuh auch nie auffressen tut.
Der Wasserkocher spuckt weiße Dampfwölkchen in Richtung Küchendecke. Ich befinde mich in einem surrealistischen Traum, von Morgendlichem Erwachen. Fehlt nur noch, dass meine Küchenuhr zerfließt und Flecken auf dem Boden hinterlässt. Das Geräusch leiser
Pfoten auf kaltem Linoleum lässt mich herumfahren.
Katzis Teller schlittert unter den Tisch. Schepper. Als wenn das alles nicht schon komisch genug ist. Ich auf einem Bein stehend, den
Oberkörper um 180 Grad gedreht, erspähe ich durch den Bodennebel, die Silhouette meiner vierbeinigen Mitbewohnerin.

Mir entfährt ein: “Verflucht!, kannst du nicht einmal auffressen?“

Als mir ein: “Du würdest den Fraß doch och nicht futtern - Juten Morjen erstmal!“,  entgegenschallt.

Mich haut‘s von den Socken. Das letzte verbliebene Bein gibt überraschend seinen Stand auf.
Wie eine Prima Ballerina auf LSD - reiße ich die pink-orangefarbene Tischdecke in die Luft, bei dem verzweifelten Versuch, diesen, meinen letzten verbliebenen Halt in dieser Realität nicht zu verlieren. Dann knalle ich ziemlich unsanft auf mein Hinterteil.
Der Bodennebel hebt an, wie in die ´Nebel von Avallon`. Allerdings ohne das Wirken eines mystischem Zaubers à la Marion Zimmer Bradley. Der Nebel wandelt sich zu kleinen Schäfchenwolken, die durch den Küchenhimmel schweben.
Mein Blick wandert zu Boden und bohrt sich tief in die gelben Katzenaugen mir gegenüber, auf der Suche nach irgendeiner verschlagenen Intelligenz.
Meine pelzige Mitbewohnerin hebt unbeirrt den Blick, setz einen schon fast ironischen Gesichtsausdruck auf soweit ein Katzengesicht dazu fähig ist und fragt:

 „Jibste mir jetzt wat zu futtern, oder nich‘  ?“

„Nein nein nein, das ist zuviel“, entfährt es mir.

Woraufhin nur trocken gekontert wird:
„Wattn, soll ick jetzt och noch nen Koppstand machen und mit de Beene wackeln?“

Ihnen verehrte Leserinnen und Leser, entgeht sicher nicht das es hier nicht mit rechten Dingen zugeht und ich dabei bin meinen wohlbehüteten Realitätssinn zu verlieren, angesichts einer quatschenden Hauskatze, die auch noch berlinert. Einen Moment lang durchzuckt
mich der Gedanke, mir Gewalt anzutun, mittels eines Fußbodens, den ich mir gegen den Kopf haue. Verschiebe dies dann jedoch lieber auf einen späteren Zeitpunkt, hebe zaghaft den Blick zur Uhr, in Erwartung, sie zerfließend vorzufinden. Doch der Sekundenzeiger streicht weiterhin unbeirrt, mit sirrendem klicken, in Richtung einer ungewissen Zukunft. Doch Zeit ist es nicht, was mir meine schwarze Sphinxfreundin zugestehen will. Ein ungeduldiges Räuspern, auf Katzenart versteht sich, lässt mich in die gewohnte Umgebung zurück gleiten.

„Und dass wir zwei uns gleich verstehen“, hebt sie an „ab jetzt wird sich einiges ändern.“

 Das reicht aus, meine fehlgesteuerten Synapsen zurückschnellen zu lassen. Geistesgegenwärtig erhebe ich mich.

Wer weiß wozu diese Supermannkatz – Tschudigung - Cat Girl noch in der Lage ist. Mit ihren Krallen jedenfalls, hatte ich mehr als genug Erfahrung gesammelt. Just in diesem Moment klingelt es an der Wohnungstür. Mit einem gequältem Lächeln auf den Lippen und erhobenen Zeigefinger, entfährt mir ein:

“Ähm, einen Moment bitte!“

Ich nutze geschickt die willkommene Störung, um ihren gerade erst in Gang gekommenen Redefluss zu stoppen.
Ich haste an ihr vorbei, zur Tür, nicht ohne vorher den Stecker des nun mittlerweile fast explodierten Wasserkochers, aus der Wand zu reißen.
Sie hastet unter das Bett im Schlafzimmer. Mit Genugtuung registriere ich, dass einige Dinge sich wohl nie ändern werden.
Ich schaue durch den Spion in der Tür - oder muss ich jetzt unsere Tür sagen? Nichts und Niemand! Wahrscheinlich wieder mal die Jungs mit der Werbung. Die einen die Briefkästen voll stopfen. So etwas gehört verboten. Noch während ich den Flur beobachte, erklingt plötzlich leise eine asiatisch anmutende Musik. Fordernd, sich ständig wiederholend und dabei immer lauter werdend.

 “Shit, meine Ma!“

Ich wuchte meine 95 Kilo geschickt in Richtung Schlafzimmer. Eine echte Meisterleistung, so untrainiert wie ich bin.
Auf halbem Wege verstummt die Melodie. Des Rätsels Lösung. Eine mit erhobener Kralle, wahrscheinlich das Pendant zu meinem Zeigefinger, vor meinem Handy auf dem Boden liegende Salonlöwin.

“Ähm, einen Moment bitte ich übergebe“, gurrt sie ins Handy.

 Oh man, mir bleibt aber auch nichts erspart. Jetzt hält sie sich auch noch für witzig.

“Hallo Max, hörst du mich?“
Kommt mir irgendwie bekannt vor. Mit einer spöttischen Bewegung ihrer Tatze wird mir das Handy entgegen geschoben.

“Willsten nich ranjehn?“

 Ich löse mich aus meiner Erstarrung. In meinem Gefolge, kleine Schäfchenwolken, aus der Küche, die das Schlafzimmer fluten.
Wollen die sich denn nie auflösen? Das Kratzen meines, jetzt 4 Tage alten Bartwuchses ist leichter zu ertragen, als das Kratzen meines Verstandes an meiner Schädeldecke. Ich hebe das Handy an mein Ohr.

“Hi Ma, tschuldige wir sind irgendwie getrennt worden.“ 

“Wer war das eben?“, klingt es mir argwöhnisch entgegen. “Hast du Besuch?“

 “Äh, ja könnte man so sagen.“ 

“Wie bitte?“

So leicht wird man Mütter nicht los, zumal wenn man als eingefleischter Junggeselle gilt. Und das schon seit Jahren.
Und plötzlich meldet sich etwas Weibliches am anderen Ende der Leitung, wo man eigentlich seinen Sohn erwartet.
Das erfordert zumindest aus Sicht meiner Mutter, eine Erklärung.
Doch die bin ich zu dem gegebenen Zeitpunkt nicht bereit und in der Lage zu geben.

“Ne Arbeitskollegin ist gerade zu Besuch“, ring ich mir gerade noch ab,
bevor ich mich um meine eigene Achse drehe und aufs Bett plumpsen lasse.

Dabei beobachte ich Katzi, wie sie geschickt aus dem Stand in die Luft springt und mit gekonntem Salto die Wölkchen wie unreife Früchte aus der Luft pflückt. Die Erleuchtung trifft mich wie ein Schlag. Ich schaue in Richtung meines Regals. Zumindest erspähe ich etwas was
annähernd an der Stelle sein sollte und aussehen sollte wie eines.
`ER` liegt immer noch da. Mit dem Unterschied, das ER jetzt orangerot leuchtet und die Wölkchen wie bei einem Tornado darüber kreisend, gezackte Blitze schleudern. Was hab ich mir da bloß eingetreten? Meine Ma verliert schlagartig an Bedeutung. Ich muss das Unwetter
loswerden, jetzt und zwar sofort!

“Entschuldige Ma ich kann jetzt nicht, ähhh.... ich hab n Wasserproblem.“

“Max…?“

“Bis später, tschüß.“

Wassereimer, Feudel, Feuerlöscher. Letzterer ein unentbehrlicher Gegenstand meines Haushaltes, seit ich fast durch die Zigarette meines ehemaligen Mitbewohners abgefackelt wäre. Nur was hilft, wenn die Gesetze der Natur Außerkraft gesetzt sind und ein Minitornado durch
dein Zimmer fegt. Bei all dem hektischen Gedenke und Getue, bleibt nur eine völlig ruhig. Und die leckt sich gedankenverloren die Pfötchen.
Übrigens mit das bewundernswerteste an ihr. Doch ich gerate ins schwärmen. Wirklich sehr unpassend, befinde ich.
Könnte man mich doch in eine Ecke mit Extremtierliebhabern oder Sodomisten stecken. Doch weit ab. Ich bin einfach nur fasziniert von der zweckmäßigen Schönheit, eines von Gott gegebenen Werkzeugs.Wir befinden uns cirka 10 Sekunden weiter in Richtung Zukunft.
Mittlerweile fließt ein ganz ansehnliches Bächlein, von meinem Regal in Richtung Stereoanlage. Ich verschwende wertvolle
Zeit auf der Suche nach einem geeigneten Gefäß, für meinen Niagarafall. Eigentlich wollte ich schon immer einen Zimmerbrunnen haben.
Sie wissen schon einen dieser kleinen Dinger aus Bambus in denen sich das Wasser sammelt und mit einer schönen Regelmäßigkeit in ein kleines Becken platscht. Dies jedoch übersteigt meine Vorstellungskraft bei weitem. Von wegen beruhigende Wirkung auf ausgefranste Nerven. Der Spaß scheint jetzt erst so richtig loszugehen.
Es kracht!
Selbst meine vierbeinige Freundin haut es vor Schreck aus ihren weißen Söckchen.

“Sakra“, flucht sie.

Ich schaue verblüfft auf ihren schwarzen Schwanz, der sich soeben vor meinen Augen materialisiert hat. Sie krakselt inzwischen behände von meiner Schulter auf meinen Kopf. Sie müssen wissen, sie ist eine sehr zierliche Vertreterin ihrer Art. Wir treten gemeinsam den Rückzug an.

Moi, das bedeutet ‚ich‘ auf Französisch. Und die, wie es scheint, sich in allen Dialekten heimisch fühlende Felidea. Wie mir später allerdings anhand ihres Stammbaumes erklärt wurde, nicht europäischer Abstammung sondern man höre und staune, Afrikanische Wurzeln hat.

Unsere Flucht endet im Badezimmer. Gerade als ich im Begriff stehe Hilfe in Form von Feuerwehr, Polizei etc. per Handy zu ordern. Vernehmen wir ein lautes Geräusch einem Plopp nicht unähnlich.

Sie wissen schon, ein Plopp der entsteht wenn man den Finger in eine Flasche steckt und ruckartig wieder herauszieht. Der Lautstärke nach zu urteilen müsste diese Flasche ca. zwei Meter groß sein. Ganz zu schweigen von dem Finger der darin gesteckt haben musste. Ein kurzer Blick in den Badezimmerspiegel erweißt sich als ebensoirritierend. Ich sehe aus wie eine Mensch- Katzenmutation. Mir wächst ein
Katzenköpfchen aufm Kopp. Zwei grüne nicht menschliche Äuglein starren mir aus dem Spiegel entgegen. Vielleicht entstanden so die alten Götter Ägyptens.

Ein Kätzchen sitzt auf dem Kopf eines Menschen und Bums, entsteht Bastet die Katzengöttin. In diesem Fall war der Mensch wohl weiblicher Natur. Oder ein Spatz auf dem Kopf eines Mannes und alle deuten auf ihn und sagen „ He sieht der nicht aus wie ein Vogelmensch und zack
war Horus geboren. So gesehen sind unsere Götter vielleicht wirklich ein Teil von uns. Denke ich so bei mir. Nur entstanden wir nicht aus ihnen, sondern sie aus uns. Tja und so ging das weiter und weiter. Kein Mensch weiß heut noch wie viele Götter das alte Ägypten bevölkerten. Ob es damals üblich war, mit irgendwelchen Viechern auf dem Kopf herum zulaufen? So langsam geht mir ein Licht auf. Meine Kehle wird trocken und kalter Schweiß bildet einen Eispanzer auf meiner Haut. Ist ja wie in nem schlechten Film hier.
Die jetzt eingetretene Stille beruhigt mich dabei keineswegs. Zumal leise Laute aus Richtung Schlafzimmer an mein Ohr dringen, die verdächtig nach mühsamem Luftholen klingen.

„Die Zukunft gehört dem Wagemutigem“, sage ich halblaut zu mir selbst.

„Wat?“, kommt es von ob?en herab.

Ich schiele in Richtung meines Haaransatzes.
„Wie wäre es, wenn du dich zur Abwechslung mal nützlich machen würdest? Schau doch mal nach was da los ist. Du bist bei weitem fixer als ich.“

“Ahhhh, der Jeneral schickt  sein Kanonenfutter an die Front. Na da hab ick mir ja nen feinen Herrn rausjesucht. Aber ick kann dir beruhijen, lass uns mal nachschauen, ob er schon wach ist.“

Irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los- hier stimmt was nicht!

Noch ehe wir das Schlafzimmer erreichen, stoppt uns ein mit der Kraft einer 50000 Watt Anlage vorgetragenes zartes Stimmchen an unserem Vormarsch.

Nachdem abflauen dieses Gähnorkans, schiebe ich mich mutig, hinter meiner Katzenpatrouille, durch die Schlafzimmertür.In güldenen Schimmer gehüllt, sitzt ein völlig unspektakulär aussehender kleiner Engel, auf meinem Kopfkissen. Umrahmt von langsam zu Boden sinkenden Daunen.

Was soll ich sagen? Was würden Sie sagen?

Sie wollen sicher wissen wie Er oder Es aussah. Doch das reale Abbild dieser weiteren Wahnvorstellung entzieht sich meiner Erinnerung. Vielleicht weil Engel nicht gesehen werden wollen oder dürfen?
Also machen sie sich selbst ein Bild. Lassen sie ihrer Fantasie freien lauf. Ich bin es nämlich wirklich leid, mich in Details zu ergehen. Er oder Es hustet und der güldene Schimmer stiebt erschreckt in alle Richtungen davon. Fast könnte man meinen, Es würde eine Art Eigenleben besitzen.
 
„Na Male, da haste uns ja janz schön bange jemacht, wat! Ick dachte schon dat der Öffnungszauber klemmt.“, war Katzis trockener Kommentar.

„Wer zum Teufel ist denn das?“, falle ich ihr unwirsch ins Wort.

“Und wer zum Teufel bistn du?“ donnert mir das kleine Engelchen entgegen.

 Unversehens kleben Katzi und ich an der Wand des Schlafzimmers.

“Tschuldigung“, kommt es kleinlaut vom Bett, während wir beide geplättet, langsam von der Wand in Richtung Boden rutschen.

“Hab mich wohl noch nich richtig angepasst“, grient der Zwerg.

 Der ist mir jetzt schon mächtig unsympatisch.
Mit einem trockenen Plums landet Katzi sicher auf meinem Schoß. Mein Bewusstsein muß wohl ne kurze Pause eingelegt haben.
Als ich wieder zu mir komm, schnuppert ein Katzengesicht besorgt an meiner Nase und ein 5 kg Budda quetscht mir die Luft aus der Lunge.

“Ah ha, da issa ja“, quiekt das (nun wieder) Engelchen.

“Stimmt“, pflichtet ihm Katzi bei. Und wie zur Bestätigung stubbst sie mir mit der Pfote an die Nase.

“So Freunde, Zeit was zu futtern!“, unterbricht uns das güldene Etwas.

“Ick hoffe du hast wat im Kühlschrank“, flüstert mir Katzi ins Ohr.

“Er hat schon seit 3000 Jahren nich mehr jefrühstückt.“ Und blickt dem davon düsenden Engel besorgt hinterher.

Soweit eine sprechende Katze besorgt dreinblicken kann.
Mir hingegen machte eher Sorge, das Male den selben Tonfall an den Tag legte wie meine Ex, wenn sie nicht besonders
Erbaut war, von der Art, wie ich das Besteck in Ihren Besteckkasten sortiert hatte.

 

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