Journalismus & Glosse
Was ist passiert?

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"Was ist passiert?"
Veröffentlicht am 23. Juni 2013, 12 Seiten
Kategorie Journalismus & Glosse
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Über den Autor:

Einst brach ich auf, eine Welt zu erobern! Heut sitz ich in einem Käfig voller Narren! So kam ich zum Entschluss, "Will Hofnarr sein!" Und daran arbeite ich nun, in Berlin, das durch seine einmalige Nähe von Ost und West vielleicht schon einen Gedanken voraus ist. Mag sein, dass dieser Gedanke auch Nord und Süd einander etwas näher bringen kann.
Was ist passiert?

Was ist passiert?

Beschreibung

Eigentlich nichts ... oder doch?

Nun ja! Was ist schon passiert?

Betrachte ich die Kommentare der Presse, - wohl gar nichts! Jedenfalls nichts Wesentliches, Nichts was Widerspruch erfordert, oder auch nur etwas nachdenkliche Kritik.

Obama war in Berlin! Aha! Und was hat’s gebracht? Straßensperrungen, tausende Polizisten, eine Rede hinter Panzerglas. Ach ja, er hat sein Jackett ausgezogen, - bei Freunden darf man das doch. Er ist ja so cool, der Mister President!

Er ist nur zu uns gekommen! Wir sind seine Lieblingseuropäer! Na klar! Wir halten die anderen, die Loser, an der Leine, die Griechen, die Spanier und Portugiesen, die Rumänen und Bulgaren sowieso! Und diese frechen Italiener, diese Nachfahren Cäsars und Neros, dass die spinnen, haben ja schon die Gallier gewusst. Aber auch die Nachkommen dieser zänkischen Gallier brauchen eine feste Hand! Sonst fressen die alle Wildschweine weg, saufen Wein und Champagner und meinen sie sind unüberwindlich! Und die Arbeit? Die bleibt liegen wie die Franzosen! Die Franzosen, die stehen doch nur auf, um streiken zu gehen! Arbeit? Ja. Aber erst muss mal geklärt sein, dass man davon auch leben kann! Leben – wie Gott in Frankreich – am besten!

Nee, nee! Wir sind die Einzigen, die seine Liebe verdienen!

Wir arbeiten, auch wenn’s nicht reicht zum Leben! Und wie! Made in Germany! Das kann man überall verkaufen! Und das zu Stückkosten, da kann auch der Händler noch ordentlich verdienen. Tja, Qualität hat ihren Preis! Und solange niemand hungert … muss ja nicht jeder wie Gott in Frankreich … Michel in Deutschland, das geht auch! Nicht ganz so fröhlich wie die anderen, aber eben klug geführt! Da weiß man warum der Wecker klingelt! Und das ist doch wichtig, oder? Und so weiß man eben auch, dass man die anderen, diese Verlierer, an die Kandare nehmen muss! Wir können doch nicht alles bezahlen! Ihr lebt wie Gott in Frankreich! Und wir sollen bezahlen? Was heißt, auch wir könnten besser leben, also wir, die in Deutschland arbeiten? Lohn anheben, dass die Stückkosten nicht zu Dumpingpreisen verkommen? Ja, das könnte euch so passen, euren Händlern Entscheidungsspielräume zu schaffen! Ihr solltet lernen vom Deutschen Michel! Man lebt nicht, um zu genießen! Man lebt, um zu dienen! Wer am Ende seines Lebens sagen kann, also während der Rente mit Nebenjob ab siebenundsechzig (oder siebenundneunzig?): "Ich habe meinem Staat, meinen Beamten, meinem Banker, meinem Arbeitgeber und den anderen Göttern neben Gott redlich gedient! - Ich kann nicht mehr! -" der wird glücklich die Augen schließen! Ihr, Franzosen, Italiener, Griechen, Spanier, Portugiesen und Rumänen und Bulgaren sowieso, werdet jammern und zetern, weil es noch so viel zu genießen gäbe!

Ja, das weiß der Obama! Und er weiß auch, wer die Musik bezahlt, bestimmt was gespielt wird.Und er will, dass die EU mit ihm Freihandel spielt! Doch die einzigen in Europa, die sich das leisten können, sind wir Deutsche. Französische Autos fahren nicht in Amerika. Spanische oder griechische Paprika oder bulgarische Melonen wird kaum jemand über den Großen Teich schippern oder fliegen. Und amerikanische Investitionen in diesen Ländern schüfen zwar Arbeitsplätze, aber eben nicht in Amerika, billige Exporte dorthin wohl.

Aber das hat er nicht gesagt, der Obama. Warum auch? Dann hätte er ja vielleicht auch erklären müssen, warum die USA die ganze Welt abhören, ihre E-Mails lesen, oder warum jemand verhaftet werden soll, der solch ein Geheimnis verrät, oder jemand mit dreißig Jahren Knast bedroht ist, der Kriegsverbrechen bekannt macht. Das hieße ja im Umkehrschluss, wir müssten alle verhaften, die nicht hinhören wenn Neonazis telefonieren und auch deren E-Mails nicht lesen. Und alle, die Bank- und Steuergeheimnisse verraten, CDs verkaufen gehören auch in den Knast!

Und einige Fragen hab ich noch, Mister President! Warum brauchen sie eigentlich tausende Polizisten und Sicherheitsleute, wozu abgesperrte Straßen, verrammelte Häuser und Gullys, wozu das Panzerglas?

Haben Sie so viele Feinde? Welches Unrecht tragen Sie mit sich herum, dass Sie ständig um Ihr Leben fürchten müssen? Warum ist Ihr Leben soviel mehr wert, als das irrtümlich oder gezielt von Ihren Präzisionswaffen getroffene, oder auch das derer, die nichts anderes taten als Sie – Anschläge oder Kriege zu befehlen -?

Nun, ich hoffe man liest mit! Vielleicht gewinne ich ja sogar eine Cubareise. 

Und Frau Merkel, oder Herr Gauck? Ihr habt ihn geküsst, die Hand geschüttelt, Schultern geklopft! Gab es da wirklich nicht mehr? Kein Verdruss, keine Kritik? Nur Liebe und gemeinsames Gottvertrauen? Tatsächlich? Warum sonst auch - nur Deutschland?

Ja! Warum auch? 

Aber inzwischen habt ihr ja gezeigt, dass ihr auch anders könnt! Explizit Frau Merkel hat’s gezeigt!

Ja, in Russland! Natürlich! Wo sonst? 

Um Wirtschaft sollte es gehen und ein bisschen Kultur. Die Russen betteln förmlich um Made in Germany, oder Investitionen von dort. Wollen ihren Menschen etwas bieten! Vielleicht Arbeit, aber vielleicht auch nur ein etwas besseres Leben. Da muss man aufpassen! Nicht dass die Russen noch Franzosen werden. Wie war das mit der Musik? Da spielt unsere Kanzlerin die Platte von den Menschenrechten, den demokratischen Freiheiten, dem Rechtsstaat! 

(Bei Obama hätte sie die ja auch spielen wollen, aber da hatte jemand das Grammophon vergessen.)

Nun ja, ein bisschen Druck muss man denen schon machen, den Russen. Auch wenn man weiß, dass erst das Fressen und dann die Moral kommt, man kann es ja mal versuchen wie der gute deutsche Hundehalter: „Na, mach Männchen! Nein, nein! Erst Männchen, dann das Leckerli!“

Hauptsache da kommt nicht mal so ein gemeiner russischer Hundehalter auf die Idee, dieses komische Spiel zu spielen:

„Na, komm! Such, such! Wo ist denn der Gashahn? Ja, wo isser denn?“

Aber das nur nebenbei!

Der Eklat war ja das bisschen Kultur! Da hatten russische und deutsche Museen eine Ausstellung über die Bronzezeit zusammengestellt, eine gute Sache könnte man meinen. Kunst und Alltagsgegenstände, Werkzeuge und Schmuck aus der Zeit, als die Völker noch wanderten in Europa und Asien, es weder Deutsche noch Russen gab (geschweige denn Amerikaner).

Nun ist im Laufe der Geschichte, vor allem zu Kriegszeiten, vieles davon hin und her gewandert.

Im letzten Kriege kam den Russen sehr viel abhanden, man denke nur an das Bernsteinzimmer.

Wohin? Das dürfte klar sein. Es gab zu jener Zeit nur einen Räuber in Russland. Diese Dinge sucht niemand, niemand in Deutschland. Es gibt auch keine Listen. Ob es richtig war, dass sich die Russen, als Sieger, einiges zur Wiedergutmachung aus Deutschland holten, darüber könnte man trefflich streiten. Sie haben immerhin Listen angefertigt und zeigen die Dinge den Menschen. Da sollte man ansetzen, aber eben auf Ebene der kulturellen Zusammenarbeit. Und übrigens, die Nofretete oder der Pergamonaltar wurden auch nicht in Berlin ausgegraben.

 

Aber, am Vorabend des Jahrestages des Überfalls der Deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion zu fordern, dass alles was einst in Deutschland zu Hause war, auch dahin zurück müsse, ist weder diplomatisch noch Völkerverständigung!

 

Frau Merkel! Hätte es diesen mörderischen Überfall am zweiundzwanzigsten Juni neunzehn einundvierzig nicht gegeben, wären auch nicht fünfundzwanzig Millionen Sowjetbürger gefallen, gemordet, verhungert oder sonst wie verreckt, etliche Millionen Deutsche wären ebenfalls nicht umgekommen, das Bernsteinzimmer nicht verschollen und der Goldschatz von Eberswalde in Deutschland!

Lassen Sie uns die Geschichte endlich Mahnung sein und nicht Vorwurf und Streit!

 

Aber natürlich, es ist ja Wahlkampf!

Und Frau Merkel hat gezeigt, wer sie wählen soll!

Sonst ist nichts passiert!

 

PeKa

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pekaberlin
Einst brach ich auf, eine Welt zu erobern! Heut sitz ich in einem Käfig voller Narren! So kam ich zum Entschluss, "Will Hofnarr sein!" Und daran arbeite ich nun, in Berlin, das durch seine einmalige Nähe von Ost und West vielleicht schon einen Gedanken voraus ist. Mag sein, dass dieser Gedanke auch Nord und Süd einander etwas näher bringen kann.

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baesta Re: Re: Da sieht man es mal wieder -
Zitat: (Original von pekaberlin am 01.07.2013 - 14:43 Uhr)
Zitat: (Original von baesta am 25.06.2013 - 00:37 Uhr) mit Schweigen kommt man auch gut über die Runden. Viele meinen vielleicht deshalb, dass unsere Frau Märklin das kleinere Übel ist. Aber ist es das wirklich, wenn sie Deutschland an Monsanto und Konsorten verkauft? "Es gibt halt Zukünfte, denen man sich nur durch Ableben entziehen kann." (E. Pelzig in "Neues aus der Anstalt vom 28.05.2013).......Aber trotzdem drängt sich mir die Frage auf, wieso so viele Menschen hinter der Scheibe von Obama zu sehen waren. Wer musste wohl vor wem geschützt werden?
Klasse geschrieben, lieber Peter. Deine spitze Feder gefällt mir.

Liebe Grüße
Bärbel


Tja, Bärbel,
und die nächste Frage ist: Will ich von Menschen regiert werden, die ständig Angst um ihr eigenes Leben haben müssen. (Selbst Stalin lief morgens mutterseelenallein über den Roten Platz in den Kreml.)
Liebe Grüße Peter


Bestimmt, weil morgens so früh noch kein Sowjetbürger nüchtern war (lach).

Liebe Grüße
Bärbel
Vor langer Zeit - Antworten
pekaberlin Re: Was ist passiert? -
Zitat: (Original von Carina am 27.06.2013 - 10:32 Uhr) Hallo Pekaberlin,
ein großes Kompliment ein super Text der mir aus der Seele spricht.
Diesen Auftritt in Berlin, wir Armen Steuerzahler mussten wieder sehr Tief in die Tasche greifen damit uns Leute vorgeführt wurden die sich benehmen wie Fahnen im Wind.
Ich kann nur hoffen das recht viele Bürger zur Wahl gehen, denn ich hege die kleine Hoffnung das danach vielleicht etwas passiert.
Gruß Carina


Ja, die Hoffnung, Carina,
doch ich teile sie nicht!
Wir wählen zu über 50 Prozent Listenkandidaten, also Parteien, die bestorganisierten Lobbyverbände der Politik. Ich denke, wir müssen endlich Artikel 146 des Grundgesetzes umsetzen, uns selber eine Verfassung geben, dass sich etwas ändern kann.

Dank und liebe Grüße Peter
Vor langer Zeit - Antworten
pekaberlin Re: Als ich ... -
Zitat: (Original von Gunda am 26.06.2013 - 21:36 Uhr) ... den Titel las und sah, welcher Autor den Text verfasst hatte, WUSSTE ich, dass er von Obama handeln würde. Weißt du was, Peter? Was den Besuch Obamas angeht, passt genau mein Wahlspruch: No expectation - no disillusion. Ich hatte nix erwartet und wurde nicht enttäuscht ...

Lieben Gruß
Gunda


Aber haben wir nicht das Recht, etwas zu erwarten, Gunda?

Liebe Grüße Peter
Vor langer Zeit - Antworten
pekaberlin Re: Und der Witz an der Sache ist ... -
Zitat: (Original von PhanThomas am 25.06.2013 - 22:48 Uhr) ..., dass sie ganz sicher auch gewählt wird. Weil sie in den Augen des deutschen Durchschnittswählers (der nun mal CDU wählt, glaubt man den Umfragen) tut, was eine Kanzlerin zu tun hat. Vor allem macht sie keine Fehler, die den kleinen Mann empören könnten, anders gewisse Weinkenner aus anderen Fraktionen. Und doch macht sie so viel falsch, kriecht zu Kreuze, wo sich's nicht gehört und fordert, wo's unverschämt ist. Und mag's auch eine Minderheit sein, die Minderheit merkt's. Aber ändert's was? Nö. Und so kann man nach der Wahl dann auch deine Frage stellen: Was ist passiert? Eigentlich nichts, genau. Schöner Text und ganz meine Meinung.

Viele Grüße
Thomas


Nö! Leider!
Doch was will man erwarten, wenn Halbbildung als besser gilt, als überhaupt keine Bildung, in einem Land wo Guido Knopp Geschichten erzählt und behaupten darf, es sei Geschichte ...
Vielen Dank und liebe Grüße Peter
Vor langer Zeit - Antworten
pekaberlin Re: Klasse -
Zitat: (Original von MarionG am 25.06.2013 - 06:55 Uhr) Ja, es ist wieder nichts passiert. Vielleicht ein wenig Geplänkel ....
Ach, und auf Du und Du sind sie jetzt.
Aber sonst ist nichts passiert. Man sitzt die unangenehmen Themen lieber aus.
Toll geschrieben.
Liebe Grüße
Marion


Unangenehme Themen aussitzen, Marion?
Die kann man doch erschießen, verhaften, einsperren, oder?
Oder eben wie Frau Merkel, man wirft sie jenen an den Kopf, die weit größere Schmerzen damit haben.
Liebe Grüße Peter
Vor langer Zeit - Antworten
pekaberlin Re: Da sieht man es mal wieder -
Zitat: (Original von baesta am 25.06.2013 - 00:37 Uhr) mit Schweigen kommt man auch gut über die Runden. Viele meinen vielleicht deshalb, dass unsere Frau Märklin das kleinere Übel ist. Aber ist es das wirklich, wenn sie Deutschland an Monsanto und Konsorten verkauft? "Es gibt halt Zukünfte, denen man sich nur durch Ableben entziehen kann." (E. Pelzig in "Neues aus der Anstalt vom 28.05.2013).......Aber trotzdem drängt sich mir die Frage auf, wieso so viele Menschen hinter der Scheibe von Obama zu sehen waren. Wer musste wohl vor wem geschützt werden?
Klasse geschrieben, lieber Peter. Deine spitze Feder gefällt mir.

Liebe Grüße
Bärbel


Tja, Bärbel,
und die nächste Frage ist: Will ich von Menschen regiert werden, die ständig Angst um ihr eigenes Leben haben müssen. (Selbst Stalin lief morgens mutterseelenallein über den Roten Platz in den Kreml.)
Liebe Grüße Peter
Vor langer Zeit - Antworten
pekaberlin Re: Bravo mal wieder! -
Zitat: (Original von Brubeckfan am 24.06.2013 - 19:09 Uhr) Deine tollen Leitartikel immer.

Gabs also Entzücken, als er das Sakko ablegte: Vielleicht dachten die Leute, er macht weiter? Aber die Klamotten ins Volk werfen ging ja nicht.

Über den Zank betr. Goldschatz hab ich mich geschämt. Russen & Co. ist damals etwas mehr verloren gegangen, da wagt man noch, den Mund aufzumachen. Das ist eine Linie mit den Vertriebenenverbänden. Und neulich waren ja offiziell Russen nicht mal mehr am 8. Mai 45 beteiligt... Es gibt halt so Parallelwelten.

Viele Grüße,
Gerd


Ja, Gerd,
du hast mal wieder mit traumwandlerischer Sicherheit meinen größeren Schmerz in der Geschichte gefunden!
Von Obama hatte ich mehr nicht erwartet!
Schon traurig, wenn man feststellt, dass der "Eiserne Kanzler" weit mehr Gespür für die Sicherheit und Zukunft Deutschlands aufbrachte als alle anderen, mit Ausnahme Brandts, danach.
Und das mit dem 8. Mai hat mich auch sehr traurig und wütend gemacht.
Allein dafür, lob ich mir den Weizsäcker.
Liebe Grüße Peter
Vor langer Zeit - Antworten
pekaberlin Re: Eine Glosse von dir, die sich mal wieder sehen lassen kann! -
Zitat: (Original von FLEURdelaCOEUR am 24.06.2013 - 00:33 Uhr) Politiker hinter Panzerglas, die wirklichen Probleme ausgespart ... es war wie im Panoptikum.
Bin gerade von meiner Donaureise bergauf zurück und habe in den Balkanländern viel von der dortigen Trostlosigkeit und ein bisschen von ihrer Hoffnung auf ihre Teilhabe an Europas Aufschwung (fast hätte ich schon 'Wirtschaftswunder' geschrieben) mitbekommen....
Es ist einfach nur ein Sommertheater, das traurig macht ...

Lieben Gruß
fleur


Na ja, fleur,
für die echten Probleme hat man Drohnen, Navy Seals und Unmengen an Munition!
Für die Armen dieser Welt streut man Hoffnung!
Liebe Grüße Peter
Vor langer Zeit - Antworten
pekaberlin Re: -
Zitat: (Original von Zentaur am 23.06.2013 - 22:08 Uhr) klasse Beitrag

vielleicht sollten wir dat Angie und Baraklel einfach mal ins Dshungel-Camp schicken.
aber noch vor den Wahlen.

lg Helga
und eine schöne Woche


Schöne Idee, Helga!
Aber ich hätt' da einige Bedingungen:
Ohne Zaun drum herum!
Und dann dort, wo es Tiger und Panter gibt.
Dank und liebe Grüße Peter
Vor langer Zeit - Antworten
pekaberlin Re: 25 Stunden... -
Zitat: (Original von roxanneworks am 23.06.2013 - 21:29 Uhr) und dann schnell auf und davon...
und was ist passiert...nichts!

Frau Merkel war peinlich und schweigsam, wie immer...
manchmal frage ich mich, wie diese Frau überhaupt aufrecht gehen kann - wo sie doch ein Rüchgrad wie ein Gummiband hat...
und solange die Nation einem hemdsärmeligen Präsidenten mit Schönwetteraussagen huldigt, die Menschenrechtsverletzungen der USA stillschweigend hin nimmt, sind wir nichts weiter, als die Erfüllungsgehilfen
weltweiten Unrechts. Wie sagte Obama: Yes, we can...

Grandios geschrieben, Peter!

Ganz liebe Grüße
roxanne


Nun wissen wir ja, er meinte scan ... kleiner Sprachfehler ... aber sonst issa ja ganz niedlich und his family too! Oder?

Dank und liebe Grüße Peter

P.S. Wem das Rückgrad aus der Nase gezogen wurde, der muss den Arsch halt an der Strippe tragen!
Vor langer Zeit - Antworten
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