Romane & Erzählungen
Der unsichtbare Schalk - Teil 4

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"Der unsichtbare Schalk - Teil 4"
Veröffentlicht am 27. Mai 2013, 16 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

Ich sehe und verstehe mich als Hobby-Autor. Da ich jedoch mit dem Schreiben nicht meinen Lebensunterhalt bestreiten muss, nehme ich mir die Freiheit heraus und schreibe das, wozu ich Lust habe, woran ich Spa√ü habe und was mir gef√§llt. Da ich ein kritischer Mensch bin, gerne alles hinterfrage, was mir fragw√ľrdig erscheint und dar√ľber Nachdenken (ein weiteres Hobby von mir) schreibe ich nicht nur zur Unterhaltung und zum Wohlgefallen. Ich bin ...
Der unsichtbare Schalk - Teil 4

Der unsichtbare Schalk - Teil 4

Beschreibung

Ein Gemeinschaftswerk der Gruppe VAseB Folgende Autoren wirkten mit: - Rehkitz - Brigitt - hj white - datore - pepe50 (c) Bei der Gruppe VAseB und den Autoren Cover: Google Bild

Der unsichbare Schalk

 

 Gebannt schaute Claudia zu, wusste sie doch als Einzige, wer dort auf dem Delphin ritt. Auf einmal hörte Claudia einen Pfleger, der das Geschehen auch beobachtete, sagen: "Was ist denn das?" Der Pfleger hatte die Sachen, die Timo ausgezogen hatte , gefunden und guckte verständnislos abwechselnd auf die Kleider und auf das Bassin. Aber er sah dort nichts, was er mit den Sachen hätte in Verbindung bringen können.
Ungl√§ubig sch√ľttelte der Pfleger den Kopf. Kurzer Hand nahm er Timos Kleider mit sich. Es wird sich schon alles aufkl√§ren, dachte sich der Pfleger und ging weg. Claudia wurde ganz blass. Irgendwas musste sie unternehmen. Fieberhaft dachte sie nach.
Dann hatte sie eine rettende Idee.
"Hallo Sie, Herr Pfleger! Die Sachen! Die Sachen geh√∂ren mir, ich hatte sie nur kurz beiseite gelegt, um nicht so viel tragen zu m√ľssen."
Der Pfleger drehte sich um und sah Claudia verwundert an.
Er hob einen M√§nnerslip und eine M√§nnerjacke empor und sagte mit einem Blick auf ihre sehr weiblich Statur: "Sie wollen doch nicht im Ernst behaupten, dass das Ihre Sachen sind?" Claudia warf einen hilfesuchenden Blick auf den Delphin und siehe , die 2. Bugwelle war verschwunden. Daf√ľr fl√ľsterte eine Stimme an ihrem Ohr: "Lass nur, ich hole mir meine Sachen sp√§ter wieder". Erleichtert drehte sie sich zum Tierpfleger um und rief : "O nein, Sie haben recht, das sind doch nicht meine !" Dann fl√ľsterte sie leise: " Mein Engel, bist Du noch da? "
"Aber sicher doch, Claudia. Hat es dir gefallen, wie ich mit den Delfinen geschwommen bin?"
"Oh ja, das war schön. Aber der Pfleger fand die Sachen, die rumlagen, wohl nicht so schön. Dass du mit den Delfinen unterwegs warst, hat er wohl nicht mitbekommen."
"Scheint so."
"Und was machst du nun mit deinen Sachen?", fragte sie. "Das wirst du gleich sehen", kicherte Timo. "Guck mal zum Pfleger hin und pass gut auf." Claudia war gespannt, was da passierte. Der Pfleger wollte gerade einen Hauseingang betreten. Auf einmal riss er die Arme hoch. Das B√ľndel mit Kleidern, das er eben noch getragen hatte, war weg. Mit offenem Mund und aufgerissenen Augen starrte er auf seine leeren H√§nde.
Dann rieb er sich verwundert die Augen.
"Ich glaube, ich sollte abends ein Schl√ľckchen weniger trinken. Mir scheint das nicht zu bekommen.
Timo indes freute sich, mal wieder den Schalk hatte spielen zu d√ľrfen.
Angezogen, aber noch unsichtbar, n√§herte er sich wieder den Zuschauern am Delfinarium, aber sein Augenmerk galt nat√ľrlich seiner Claudia und er beabsichtigte etwas zu tun, was er eigentlich schon tun wollte, seit sie sich kennen gelernt hatten. Er k√ľsste sie leidenschaftlich und herzhaft und lie√ü erst wieder von ihr ab, als sie prustend und f√ľr alle wahrnehmbar lachend protestierte: "Nicht so st√ľrmisch, mein Engel! Willst du mich umbringen?" Timo verschwand eiligst, um sich wieder sichtbar zu machen, w√§hrend ein Zuschauer sich besorgt um Claudia k√ľmmerte. "Ist Ihnen nicht gut, kann ich Ihnen helfen?"
Claudia schaute um sich und sah zehn Meter entfernt Timo, der sich ihr wieder n√§herte. "Danke", sagte sie zu dem Herrn, der sie besorgt anschaute, denn sie machte den Eindruck, als ob ihr schwindelig sei. "Aber da kommt schon meine Mann." Beruhigt entfernte sich der Herr wieder, nicht ohne noch einen letzten bedauernden Blick auf sie zu werfen. Nun stand Timo sichtbar f√ľr alle vor ihr.
"Hier ist dein Engel", fiel Timo gleich mit der T√ľr ins Haus.
Claudia schluckte und f√ľhlte sich √ľberfahren. "D...d... d...du bist mein Engel?", fragte sie schlie√ülich nach.
"Ein sch√∂ner Engel, der einen so in Verlegenheit bringt. Erst stiehlst du mir die Luft, dann machst du mich l√§cherlich, da niemand ahnen konnte, dass ich mich von einem Geist knutschen lasse. Ich denke, das √§hnelt eher einem Teufelchen." Sie strich ihm zart √ľber die Wange, schob l√§chelnd ihre Hand in die seine und sie gingen von dannen.
Timo grinste in sich hinein. So schlecht konnte er ja als Engel doch nicht sein. Schließlich hielten sie Händchen und sie lächelte. Sollte sie sich etwa...?
Das war ihm doch ein wenig fr√ľh. Aber vielleicht t√§uschte er sich auch.
Vielleicht, wenn er sie fragen w√ľrde, bek√§me er eine Antwort, die sich gewaschen h√§tte. Er ging ihr auf den Keks mit seiner Selbstherrlichkeit. Irgendwie konnte sie ihre Gef√ľhle nicht mehr einordnen. Damit kam Claudia gar nicht zurecht und spielte mit dem Gedanken, sich von Timo zu trennen. Ehe es richtig begann.
"Sag mal, denkst du nicht, dass du mir langsam eine Erkl√§rung schuldig bist?", fragte sie ihn mit einem leicht genervten Unterton. "Ich wei√ü n√§mlich wirklich nicht , was ich von dieser ganzen Sache halten soll. Was du mir in den letzten zwei Stunden geboten hast, ist wirklich unglaublich. Und diese Geschichte vom Engel kannst du meiner Gro√ümutter erz√§hlen. Selbst die w√ľrde dir das nicht glauben!" Erschrocken schaute Timo sie an.
"Aber, warum? Eben hat dir das doch noch gefallen, dass ich dein Engel bin." Er war entsetzt. Wenn er es richtig deutete, so erhielt er gerade eine Abfuhr, die er nicht von Claudia erwartet hatte.
"Du siehst ganz anders als Engel aus. Du verh√§ltst dich anders und √ľberhaupt."
Timo schluckte. Was sollte er ihr nur antworten? War es gut, sich als Schalk zu offenbaren?
Er entschloss sich, die Wahrheit zu sagen, denn diese ganze L√ľgerei machte ihm keinen wirklichen Spa√ü mehr, denn er hatte sich wirklich aufrichtig in sie verliebt. So erz√§hlte er ihr, dass er die F√§higkeit besa√ü, sich unsichtbar machen zu k√∂nnen. Mit aufgerissenen Augen schaute sie ihn an: "Und das mit dem Engel hast du dir auch nur ausgedacht, um mir zu imponieren?", fragte sie. Timo schien auf einmal einen ganzen Kopf kleiner zu werden.
Er hatte es kommen sehen, dass es Komplikationen geben w√ľrde. Wer wollte das schon glauben, dass er sich unsichtbar machen konnte. So trat er die Flucht nach vorne an und wollte in Zukunft sein Geheimnis f√ľr sich behalten, denn nun hatte er den Salat. Obwohl er gerade einige Beispiele zum Besten gegeben hatte - sie schien es nicht zu realisieren. Er machte sich vor ihren Augen unsichtbar und verschwand. Wenn ihr an ihm etwas liegen sollte, dann w√ľrde sie sich wieder melden.

Doch was sollte er nun tun? So recht wusste er es nicht. Irgendwie hatte er gerade zu nichts Lust. Noch mal einen Schalk-Streich wollte Timo nicht spielen, da ihm einfach nicht danach war.
Als Claudia merkte, dass er wieder unsichtbar war, glaubte sie an einen weiteren Scherz, den er sich ausgedacht hatte, aber es tat sich nichts. "Timo?", rief sie verhalten, aber Timo reagierte nicht, auch nicht nach mehrmaligem Rufen. Leicht ver√§rgert zuckte sie mit den Schultern und ging weiter, sicher w√ľrde er sich gleich wieder melden. Aber da konnte sie lange warten, denn er hatte den Zoo schon verlassen und da er Durst hatte, steuerte er einen Kiosk an, der sich in der N√§he befand. Der Inhaber stellte einem Gast, der sich angeregt mit jemanden unterhielt, eine Flasche Bier hin. Das kam ihm gerade recht, unbemerkt nahm er die Flasche und trank sie √ľber die H√§lfte aus.
Der Gast, der die Flasche gerade anhob, um zu trinken, bemerkte nun, dass die Flasche nur halb voll war. "Was soll das, " sagte er zum Inhaber, "verkaufen Sie hier nur halb gef√ľllte Flaschen Bier? Sie glauben doch wohl nicht, dass ich die bezahle!" Der Inhaber, der die Flasche doch gerade ge√∂ffnet hatte, guckte ihn an, als ob er vom Mars k√§me. Dann schaute er die Flasche an, sch√ľttelte mit dem Kopf und holte eine neue.
Ein Jugendlicher, der sich seiner Limo widmete, bekam das mit und schmunzelte. Als der Gast das sah, fragte er ihn ungl√§ubig: "Hast du das etwa getan? Du wei√üt doch, dass Alkohol f√ľr Kinder verboten ist oder?" Er wollte ihm ans Ohr greifen um es zu verdrehen, aber eine unerkl√§rliche Kraft hielt ihn davon ab. Erschrocken schaute er auf seine Hand und wagte sich nicht, sie zu bewegen. Er wandte sich an seinen Gespr√§chspartner: "Hast du das gesehen? Hier stimmt was nicht!" Sein Gegen√ľber nahm seine Hand und meinte: "Ich wei√ü nicht, was du willst, ... ist doch alles in Ordnung.“
Der Gast sah seine Hand an und sagte mit einem √§ngstlichen Gesichtsausdruck: "Nichts ist in Ordnung, meine Hand war auf einmal gel√§hmt. Ich denke, es ist besser, ich gehe jetzt mal. Ich sollte einen Arzt aufsuchen." Er forderte die Rechnung, bezahlte und verlie√ü eilig den Kiosk. Timo, der seinen Durst ja nun gestillt hatte, √ľberlegte , was er nun als n√§chstes machen k√∂nnte. Da sah er auf der anderen Stra√üenseite ein Seniorenheim.
Er fragte sich gar nicht erst, was ihn dort hinzog, er ging einfach mal hin. Vielleicht auch nur, um auf andere Gedanken zu kommen, denn so ganz hatte er das missgl√ľckte Treffen mit Claudia noch nicht abgehakt. Am liebsten w√§re er wieder umgekehrt, .. aber jetzt begab er sich erst mal zu dem Seniorenheim.

Das Seniorenheim war in einen Park gebaut, in dem viele B√§nke zum Ausruhen einluden. Auf einer der B√§nke sa√ü eine alte Dame. Ein von vielen Falten durchzogenes Gesicht erz√§hlte von einem gelebten Leben. Neben sich hatte sie ihren Gehwagen abgestellt. Gen√ľsslich hielt sie ihr Gesicht in die Sonne. Timo, er war ja noch unsichtbar, steuerte auf den Gehwagen zu und l√∂ste die Bremsen.
Dann gab er dem Gehwagen einen starken Schubs. So stark, dass das Gefährt erst einige Meter von der Bank entfernt wieder zum Stehen kam. Die alte Dame wurde kreidebleich im Gesicht und stieß einen lauten entsetzten Schrei aus. "Oh nein! Mein Gehwagen!" Sie wollte eigentlich hinter dem Gehwagen her, doch war sie bereits so gebrechlich, dass sie nicht ohne Hilfe von der Bank aufstehen konnte. Nun klopfte bei Timo leise das schlechte Gewissen an.
Er schob den Rollator wieder bis zur Bank, so dass die Dame gut nach ihm greifen konnte. Aus dem Augenwinkel sah er einen alten Herrn mit einem Spazierstock aus dem Haus kommen, der sich auf die Bank zu bewegte. Ein Leuchten ging √ľber das Gesicht der Dame. Timo war erstaunt, hatte er doch gedacht, dass alte Menschen jenseits von Gut und B√∂se sind. Nun wollte er doch noch sehen, was jetzt passierte.
Als er sah, dass sie dem ankommenden Herrn alle Aufmerksamkeit schenkte, nahm er den Rollator wieder und fuhr damit etwas zur Seite. Nachdem sich die beiden herzlich begr√ľ√üt hatten, zeigte die Dame auf ihren Rollator und beschwerte sich: „Das ist vielleicht ein ungeh√∂riges Ding, immer wenn ich nicht aufpasse, rollt er mir weg." "Du musst auch die Bremse anziehen Emilia, dann passiert das nicht", meinte ihr Galan g√ľtig. "Hab ich doch Karl Heinz, .. trotzdem", meinte sie liebreizend l√§chelnd und dann entr√ľstet zu dem Rollator: "Komm sofort wieder zur√ľck...!" Das hatte er noch nie getan, denn es war nicht das erste Mal, dass er ihr wegrollte und sie staunte nicht schlecht, die entflohene Gehhilfe bewegte sich. Sie drehte ihren Kopf Richtung ihres Gespr√§chpartners. "Schau mal Karl Heinz, die Gehhilfe bewegt sich." "Kein Wunder", meinte dieser lachend: "Wenn ein solch netter junger Mann ihn bedient." Unser Schelm verwandelte sich blitzschnell in der unbeobachteten Sekunde. Er schob das rollende "Etwas" in Richtung Bank und meinte freundlich:" So junge Frau, ich bringe Ihnen Ihren Mercedes zur√ľck".
"Junge Frau !" - Das hatte so lange keiner mehr zu ihr gesagt. Strahlend sah sie Timo an. Den √ľberkam ein ganz sch√∂n schlechtes Gewissen. Ihn reute, dass er sie vorhin mit dem rollenden Gehwagen so erschreckt hatte. L√§chelnd sagte der √§ltere Mann namens Karl- Heinz: "O, muss ich jetzt auf mein alten Tage noch eifers√ľchtig werden?" Timo erschien es wirklich, dass die alte Dame err√∂tete.
Aber sie gab schnell die passende Antwort: "Guter Mann, ein Herr in Ihrem Alter sollte dar√ľber doch erhaben sein. Oder?"
Nun war es an dem Herrn, ebenfalls zu erröten. Und Timo wusste gar nicht mehr, wie er denken sollte.
Auf einmal √ľberzog ein Strahlen das Gesicht der alten Dame. Sie sah an Timo vorbei und rief freudig erregt: "O, sieh mal Karl-Heinz, wer da kommt." Timo glaubte seinen Augen nicht zu trauen. Es war seine angebetete Claudia. Schnell machte er sich wieder unsichtbar. Er wollte doch wissen, was diese hier wollte.
"Hallo Claudia", sagte da der Mann."
"Oh, Herr Bräsig. Wie geht es Ihnen?"
"Gut, Claudia, gut. Kann nicht klagen!"
"Das freut mich sehr!" Claudia strahlte ihn √ľber das ganze Gesicht an.
Da mischte sich Dame ins Gespräch ein.
" Hast du deine Olditante ganz vergessen? Oder bin ich so klein geworden, dass man mich schon √ľbersieht?" "Tante Emilia", lachend umarmte sie die kleine hagere Frau, gab ihr einen herzhaften Kuss auf die Wange. "Entschuldige bitte, niemals w√ľrde ich dich vergessen."

"Liebes, das wei√ü ich doch. Du schaust so gl√ľcklich aus, erz√§hl, was oder wer ist es?"
Claudia versp√ľrte aber keine Lust, ihr vom Treffen mit Timo zu berichten und meinte nur: "Ich kommen gerade aus dem Zoo und die Affen haben so lustig herumgetollt, dass ich mich dar√ľber am√ľsiert habe." "Ja, ja solange es nur die Affen im Zoo tun, ..", meinte Karl Heinz tiefgr√ľndig, weise und lebenserfahren, "...aber was die betrifft, die nicht hinter Gitter sind, da sieht’s schon anders aus. "Karl Heinz! Denkst du denn jetzt an jemand Bestimmten?", fragte Emilia herausfordernd, aber ohne eine Antwort abzuwarten, sagte sie zu ihrer Nichte: "Darf ich dir einen netten jungen Mann vorstellen?" Suchend sah sie sich nach Timo um .."Ja, spinne ich denn? Gerade war er doch noch da... Karl Heinz?"

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Über den Autor

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Ich sehe und verstehe mich als Hobby-Autor. Da ich jedoch mit dem Schreiben nicht meinen Lebensunterhalt bestreiten muss, nehme ich mir die Freiheit heraus und schreibe das, wozu ich Lust habe, woran ich Spaß habe und was mir gefällt.
Da ich ein kritischer Mensch bin, gerne alles hinterfrage, was mir fragw√ľrdig erscheint und dar√ľber Nachdenken (ein weiteres Hobby von mir) schreibe ich nicht nur zur Unterhaltung und zum Wohlgefallen.
Ich bin mir dessen bewuust, dass ich die Mehrheit damit nicht begeistern kann. Aber auch in dem Falle ist mir Qualität lieber als Quantität.
Alle (annehmbaren) Kommentare sind ausdr√ľcklich erw√ľnscht und ich betrachte sie als Belohnung.

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Enya2853 Eine lustige Geschichte - - ich kenne sie ja, habe aber dennoch das Buch hier gelesen.
Ihr habt euch beim Schreiben wunderbar ergänzt.

Klar möchte man jetzt wissen, wie die Sache mit Timo weitergeht.

Wo finde ich denn die ersten Teile, also Teil 1 und 2?
lg
Enya
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Brigitte Haben wir gut gemacht. Danke Pepe f√ľrs Reinsetzen. LGBrigitte
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