Romane & Erzählungen
Rache einer Frau

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"Rache einer Frau"
Veröffentlicht am 22. Mai 2013, 14 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
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Über den Autor:

Mein Name ist Tobias Ich schreibe sehr gern, mache aber auch sehr gern H√∂rb√ľcher :-) Mein Leben wurde gezeichnet, gezeichnet von Menschen und oft versuche ich das geschehene in Songtexten zu verarbeiten. Manchmal schreibe ich auch Sinnlos meine Gef√ľhle auf und Tage sp√§ter nehme ich das aufgeschriebene und verarbeite es. Manchmal bin ich auch einfach nur lustlos und nehme mir eine Auszeit. :-) Wenn irgendwelche Fragen bestehen dann ...
Rache einer Frau

Rache einer Frau

Beschreibung

Frauen sollten mit Respekt behandelt werden, keine Frau hat es verdient geschlagen zu werden. Dann lieber versucht eine Frau jeden Tag aufs neue zu erobern, damit sie merkt wie groß die Liebe zu ihr ist :-)

Die Geschichte beginnt mit einem M√§dchen, ihr Name war Sarah. Sie hatte blondes langes Haar, blaue Augen und einen wundervollen K√∂rper. Sie war sehr h√ľbsch und zog durch ihre Sch√∂nheit viele Blicke auf sich. Sarah war zwar h√ľbsch, doch wenn man sie nicht nur Oberfl√§chlich betrachtete sah man ein trauriges, eingesch√ľchtertes M√§dchen. Ein M√§dchen das sich nach Liebe und Geborgenheit sehnte. Ihr Freund Alexander k√§mpfte t√§glich mit¬† seiner Eifersucht, er hatte Angst das sich Sara nach einen anderen Mann umsah, das sie mit anderen M√§nnern flirtet, oder das sie ihn vielleicht betr√ľgen wolle, all diese Gedanken verarbeitete er in seinem Kopf. Wenn sie von der Arbeit kam unterstellte er ihr sie sei fremd gegangen, immer wieder beteuerte sie das sie ihm treu sei doch er glaubte ihr kein Wort. Sie war nervlich so am Ende das sie zu dem Entschluss kam sich von ihm zu trennen. Sie suchte das Gespr√§ch mit Alexander um ihm zu sagen welche Entscheidung sie getroffen hat. Doch pl√∂tzlich rastete er aus, er schrie Sarah mit lauter Stimme an und sprach zu ihr: ,, Du Hure, sei ehrlich du hast einen neuen und willst mich deswegen los werden. Doch das lasse ich nicht zu! " Er nahm die flache Hand, holte aus und schlug Sarah mehrfach ins Gesicht. Sie fiel zu Boden, doch er h√∂rte nicht auf sie einzuschlagen. Sie schrie : ,,Alex h√∂r auf Bitte h√∂r auf! " Und auf einmal h√∂rte er auf. Er schaute Sarah an und war wie gel√§hmt als er sah welche Verletzungen er ihr zugef√ľgt hatte. Er nahm seine Jacke vom Haken und verlie√ü die gemeinsame Wohnung. Sarah stand langsam auf, ging in das Bad und wischte sich unter laufendem Wasser das Gesicht ab. Sie sah sich im Spiegel an und fing an zu weinen. Bisher hatte Sarah nur davon geh√∂rt das es Frauen gibt die von M√§nnern geschlagen werden, doch nun sp√ľrte sie solch ein Leid am eigenen K√∂rper. Kurze Zeit sp√§ter kam auch Alexander wieder nach Hause. Sarah lag auf dem Sofa das sich im Wohnzimmer befand, er setzte sich zu ihr und suchte das Gespr√§ch. Er nahm seine Hand und legte sie auf die Hand von Sarah. Von Angst √ľbersch√ľttet zog sie ihre Hand zur√ľck und r√ľckte ein St√ľck zur Seite, damit sie nicht so dicht an der Seite von Alexander sa√ü. Er suchte nach Erkl√§rungen warum er sie schlug, entschuldigte sich f√ľr das was er getan hat. Sarah sagte nur zu ihm: ,,Eine Frau zu schlagen kann man nicht entschuldigen!“ Sie stand auf und ging ins Bett. Kurze Zeit sp√§ter ging auch Alexander ins Bett, er kuschelte sich an Sarah heran und streichelte sie am R√ľcken und fuhr mit seinen H√§nden an ihren Bauch entlang und machte Halt an Sarahs vaginalen Bereich. Sie wehrte ihn ab und sagte: „Lass mich in Ruhe!“ Wieder kam seine Eifersucht zum Vorschein und er sagte zu Sarah: „Hast wohl heute schon Sex gehabt oder was?“ Sie beteuerte ihre Unschuld und sagte: „Alex, ich habe das nicht n√∂tig denn ich wei√ü das ich einen Freund habe dem ich treu bin!“ „Dann schlafe mit mir!“ sagte er zu ihr. Sie gab nach und vollzog den Geschlechtsverkehr mit Alex. Starr lag sie auf dem Bett, voller Angst vor neuen Gewalt√ľbergriffen und lie√ü den sexuellen Akt √ľber sich ergehen. Nach wenigen Minuten war der Akt vollzogen, Alex stieg von Sarah herunter und legte sich schlafen. Keinen Kuss, kein ich Liebe dich, nichts kam von ihm. Sarah kuschelte sich unter ihre Decke, lie√ü die Augen auf und dachte √ľber ihr Leben nach. Sie stellte sich die Frage ob das der Sinn des Lebens sei. Zu gro√ü war die Angst vor neuen Gewalt√ľbergriffen, sodass sie die Beziehung zu Alex nicht beenden konnte. Nach einigen Wochen ging Sarah zum Supermarkt um ein paar Lebensmittel einzukaufen. In den letzten Wochen kam es zu keinen neuen Gewaltausbr√ľchen, allerdings gab es wie immer oft Streit wegen Alex seiner Eifersucht. Nachdem sie einkaufen war r√§umte sie die Sachen in den Beutel ein, doch pl√∂tzlich rief eine Stimme fragend: „Sarah bist du es?“ Sarah drehte sich um und sah Nico, einen alten Schulkamerad. Sie freute sich sehr ihn nach so langer Zeit wieder zu sehen. Beide stellten sich vor den Supermarkt und fingen an √ľber alte Zeiten zu reden. Nach einigen Minuten sagte Sarah: „So Nico, ich mache mich jetzt langsam auf den Heimweg!“ Beide nahmen sich in den Arm und verabschiedeten sich mit einem freundschaftlichen Wangenkuss. In genau diesem Augenblick fuhr Alex an dem Supermarkt vorbei, dieser kam gerade von der Arbeit und war auf dem nach Hause weg. Mit Wut geladen fuhr Alex in die gemeinsame Wohnung, √∂ffnete ein Bier und fragte sich was wohl zwischen den beiden laufen w√ľrde. Sarah kam nach Hause und wollte Alex zur Begr√ľ√üung einen Kuss geben, doch der weigerte sich ihr einen Kuss zu geben und drehte seinen Kopf zur Seite. Sie ging in die K√ľche und r√§umte den Beutel aus, w√§hrend sie das tat stellte sie sich die Frage was er wohl wieder habe und sprach Alex auf sein Verhalten an. „Was ich habe? Was ich habe?“ fragte er sie mehrfach mit aggressiver Stimme. „Wer war dieser Typ am Supermarkt?“ fragte er sie. Sarah antwortete mit √§ngstlicher Stimme: „Das war nur ein Schulkamerad den ich lange nicht gesehen habe.“ „Und weil du ihn lange nicht gesehen hast hei√üt das gleich das er dich ablecken darf?“ fragte er sie erneut. Sarah wollte einem neuen Streit aus dem Weg gehen, lie√ü den Beutel stehen, zog ihre Jacke an und wollte gehen. Alex stand auf, schnappte sie am Kragen und riss sie zu Boden. Wieder und immer wieder schlug er auf Sarah ein, doch dieses Mal blieb es nicht dabei. Er schrei sie an und sagte: „Du geh√∂rst mir und niemand hat das recht dich anzufassen!“ Nachdem er diese Worte aussprach holte er aus und trat Sarah mit voller Wucht in den Bauch. Herzlos lie√ü er Sarah auf den Boden liegen, machte sich auf den Weg in seine Stammkneipe um seine Taten mit Alkohol zu verdr√§ngen. Sarah hingegen hatte mit f√ľrchterlichen Schmerzen zu k√§mpfen. Sie zog sich an dem Sofa herauf und legte sich auf dieses. Pl√∂tzlich bemerkte sie dass der Schritt ihrer Hose mit Blut durchn√§sst war. Sie nahm ihr Handy und rief ihre beste Freundin an, diese eilte Sarah zur Hilfe und rief einen Krankenwagen. Der Sanit√§ter untersuchte Sarah sofort, stellte eine Diagnose und setzte Sarah kurzzeitig unter Narkose. Nach einigen Stunden wachte sie in einem Krankenbett auf, ihr Auge war sehr stark geschwollen und ihr Unterleib tat so sehr weh, dass diese Schmerzen nur noch mit Schmerzmittel versorgt werden konnten. Nach kurzer Zeit kam auch Peggy ihre beste Freundin in das Zimmer, zusammen mit dem Arzt der Sarah behandelte. Der Arzt kl√§rte sie auf und teilte ihr den Befund mit. Sarah erfuhr dass sie sich in der 6 Schwangerschaftswoche befand. Durch den starken Tritt von Alex verlor sie das gemeinsame Kind. Der Arzt erkl√§rte ihr dass sie massive Verletzungen im Genitalbereich hatte und somit weitere Schwangerschaften ausgeschlossen sind. Eine Welt brach f√ľr Sarah zusammen, denn sie liebte Kinder √ľber alles und nun wird sie keine mehr bekommen k√∂nnen. Auch Alex wurde √ľber den Zustand von Sarah informiert, doch er zeigte wenig Interesse und argumentierte mit desinteressierter Stimme. Der Arzt verlie√ü das Zimmer und Sarah lag regungslos im Krankenbett. Peggy fragte sie wie es nun weiter gehen soll und ob sie Alex angezeigt hat. „Nein, ich habe ihn nicht angezeigt!“ sprach Sarah. Sie hatte den √Ąrzten glaubw√ľrdige L√ľgen aufgetischt, doch auch die √Ąrzte schauten sich skeptisch an. Sie log die √Ąrzte an um sich selbst zu sch√ľtzen, da die Angst vor Alex enorm gro√ü war. Nach etwa 1 Woche waren die Wunden langsam abgeheilt. Au√üer einer Wunde, diese konnte nicht heilen und zwar das Alex ihr dieses kleine Leben nahm. Zwei Tage sp√§ter kam Peggy wieder einmal zu Besuch um zu schauen wie es Sarah geht. Sie setzte sich an das Bett und hielt die Hand von Sarah. Sarah starrte in die Luft und sprach zu Peggy: „Ich kann einfach nicht mehr, ich werde mein Kind r√§chen. Alex hat mir das wertvollste in meinem Leben genommen und zwar ein kleines Leben was unter meinem Herz aufwachsen wollte und daf√ľr wird er b√ľ√üen. Schockiert schaute Peggy ihre Freundin an und fragte nach ob das ihr Ernst sei, doch Sarah schwieg und man konnte erkennen wie eine Tr√§ne ihr Auge verlie√ü. Am n√§chsten Tag teilte der Arzt Sarah mit, dass sie wieder nach Hause darf. Sie packte ihre Sachen zusammen und verlie√ü das Krankenhaus. Zu Hause angekommen wurde Sarah von Alex empfangen, seine gr√∂√üte Sorge war, dass Sarah was von dem Vorfall erz√§hlt hatte. Sahra teilte ihm mit das sie die √Ąrzte belogen hat und man konnte bei Alex eine enorme Erleichterung feststellen. Sarah schaute sich in der Wohnung um, √ľberall standen Bier und Schnapsflaschen. Ihr wurde nun klar, dass sie den Alex den sie einst kennenlernte verloren hatte. Sein Charakter, seine Art und Weise im Umgang mit den Menschen hatte sich grundlegend ver√§ndert und an der Stelle wo einst ein gro√ües Herz schlug, pochte nur noch ein eiskalter Stein. Alex befiehl ihr die Wohnung zu s√§ubern, aufzur√§umen und endlich mal was anst√§ndiges zu fressen zu kochen. All die Dinge erledigte Sarah um weiteren √Ąrger zu vermeiden. Nachdem sie fast alles erledigt hatte, fing sie an zu kochen. Alex sa√ü mit dem R√ľcken zu ihr in einem Sessel und setzte die Schnapsflasche an. Wie Wasser trank er den Schnaps aus, nahm die leere Flasche und warf sie in die Ecke. Mit leiser und √§ngstlicher Stimme fragte Sarah: „Alex, muss das sein? Ich habe doch eben erst alles sauber gemacht.“ Alex br√ľllte mit aggressiver Stimme:“ Halt deine Fresse und k√ľmmer dich um dein fressen, ich habe n√§mlich sehr gro√üen Hunger!“ Sarah f√ľhlte sich wie der letzte Dreck, benutzt wie eine Sklavin und fing an zu weinen. „H√∂r endlich auf zu heulen!“ rief Alex ihr zu. „Aber Alte, soll ich dir mal was sagen? Ich bin froh das du keine Kinder mehr bekommen kannst, denn somit muss ich keine Angst mehr haben das du wieder einen Bastard in deinem Bauch tr√§gst. So mal ich nicht mal wei√ü ob der Wanst von mir gewesen w√§re!“ ¬†sagte er zu Sarah. Pl√∂tzlich schossen Sarah all die schrecklichen Dinge durch den Kopf, die Schl√§ge, die Tritte und das tote Kind. Sarah ging zum Besteckkasten und nahm einen Fleischklopfer heraus, lief aus der K√ľche und stellte sich hinter den Sessel in dem Alex sa√ü und schrie: „ Das ist f√ľr mein Kind!!!“ Sarah war unkontrollierbar und schlug mehrfach auf den Kopf von Alex ein. Immer und immer wieder schlug sie ihm auf den Kopf, das Blut lief ununterbrochen aus seinen Wunden heraus, bis er schlie√ülich blut√ľberstr√∂mt auf den Boden lag. Regungslos und mit offenen Augen lag er am Boden und lief blau an. Sarah hatte ihn get√∂tet, sie nahm das Telefon und informierte den Notruf. Als dieser kurze Zeit sp√§ter eintraf, √∂ffnete Sarah mit blutigen H√§nden die T√ľr und hielt in der rechten Hand den Fleischklopfer fest. Den Rettungskr√§ften war sofort klar welches Szenario sich hier abspielte. Die Polizei nahm Sarah fest! Vor Gericht gab Sarah ein Gest√§ndnis ab und erl√§uterte den Grund ihrer Tat. Das Gericht war sich einig, Sarah befand sich in einem stabilen Zustand und somit war sie voll zurechnungsf√§hig ¬†und sollte f√ľr ihre Tat das volle Strafma√ü erhalten. Das Gericht verurteilte Sarah zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 15 Jahren wegen Mord. Ein Polizist legte ihr wieder die Handschellen an und begleitete sie aus dem Gerichtssaal. Sie stieg in das Polizeifahrzeug, setzte sich hin und sprach vor sich hin: „Ich habe das f√ľr dich getan mein Kind!“ Ein Polizist schloss die T√ľr des Fahrzeugs und man ¬†brachten sie in das zust√§ndige Frauengef√§ngnis, wo sie nun ihre Strafe verb√ľ√üen wird. ¬†¬†

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Über den Autor

AloneDaddy
Mein Name ist Tobias

Ich schreibe sehr gern, mache aber auch sehr gern H√∂rb√ľcher :-)
Mein Leben wurde gezeichnet, gezeichnet von Menschen und oft versuche
ich das geschehene in Songtexten zu verarbeiten. Manchmal schreibe ich auch Sinnlos
meine Gef√ľhle auf und Tage sp√§ter nehme ich das aufgeschriebene und verarbeite es.
Manchmal bin ich auch einfach nur lustlos und nehme mir eine Auszeit. :-)
Wenn irgendwelche Fragen bestehen dann schreibt mich einfach an und wenn ihr quatschen
wollt dann schreibt mich auch einfach an :-)
Gruss Tobi

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Ameise Eine Freundin von mir sagte mal: Ein schwacher Mann ist wie eine Waffe.
UNter diesem Aspekt gesehen, hat Deine Heldin ihre Strafe nicht verdient. Sie hat die Waffe ja schließlich nur entschärft. LG Ameise
Vor langer Zeit - Antworten
AloneDaddy So könnte man es nennen,aber dem Staat interessiert es heutzutage am Ende nicht wer die eigentliche Waffe war,sie sehen nur das jetzt geschehene. Und da war sie die Waffe leider.
Vor langer Zeit - Antworten
fibiyy Eine echt heftige Geschichte und leider kommt sowas wirlkich viel zu oft vor !!
LG fibiyy
Vor langer Zeit - Antworten
AloneDaddy Re: - Hallo Marianne,
in meinem Bekanntenkreis befindet sich auch eine Frau die diese Qualen schon viele Jahre mit erleben muss. Sie haben n√§chstes Jahr Silber-Hochzeit. Ich kann sie absolut nicht verstehen wie sie all die Jahre diesen Schmerz √ľber sich ergehen lassen kann. Das schlimme daran diese Frau hat selbst 3 Kinder (erwachsene) und sie haben sich das alles abgeschaut vom Vater und haben auch schon oft auf ihre eigene Mama eingepr√ľgelt. Man muss schon gewisse Grenzen als Kind einer Mutter einhalten. Ich hingegen bin der Meinung man sollte Mutter und Vater immer ehren. Bei dieser Frau helfen keine Gespr√§che mehr, sie ist der Meinung er w√§re der letzte an ihrer Seite. :-(

Ich danke dir f√ľr dein Kommi und w√ľnsche dir alles gute :-)
Gruß Tobi
Vor langer Zeit - Antworten
MarianneK Werde es nie begreifen wie eine Frau sich dieses die ganze Zeit gefallen l√§sst. In meinem Bekanntenkreis habe ich es selber miterlebt, sie hatte immer ausreden f√ľr die Schl√§ge erfunden. Eines Tages sah sie besonders schlimm aus und ich sprach sie direkt darauf an. Wir hatten ein langes Gespr√§ch und danach fand sie den Mut ihn zu verlassen.

Liebe Gr√ľ√üe
Marianne

Vor langer Zeit - Antworten
AloneDaddy Re: - Hallo Helga,
ja das stimmt und oft kann ich es nicht verstehen.Ich verstehe schon das es sehr schlimm f√ľr eine Frau sein muss so gedem√ľtigt zu werden. Doch wiederum bin ich der Meinung das zu viele Frauen viel zu lange warten, bevor sie sich Hilfe zu Seite ziehen. Naja dies wird immer irgendwo ein Thema bleiben auf dieser Welt nur ich hoffe das einige Frauen fr√ľher etwas gegen diese Qualen tun und sich helfen lassen um aus den F√§ngen solch eines Mannes zu entfliehen.

Lg Tobi
Vor langer Zeit - Antworten
Zentaur Hallo Tobias,
eine sehr ergreifende Geschichte, leider passiert so etwas noch viel zu oft und viele Opfer schweigen aus falschem Scham.

lg Helga
Vor langer Zeit - Antworten
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