Kurzgeschichte
kleine Laura und ihr kleiner Freund der Stern

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"kleine Laura und ihr kleiner Freund der Stern"
Veröffentlicht am 07. April 2013, 8 Seiten
Kategorie Kurzgeschichte
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kleine Laura und ihr kleiner Freund der Stern

kleine Laura und ihr kleiner Freund der Stern

Laura und der Stern.

Es ist schon spät und die Sonne versingt langsam und langsam hinter dem purpur roten Himmel.

langsam nimmt der Mond, seinen Platz am Himmel ein und leuchtet in voller bracht. Er leuchtet so hell

das Laura schnell zum Fenster lief um ihren Freund den Mond, gute nacht zu wünschen. Laura schaut mit

großen Augen zum Himmel. ,, Gute Nacht,  alter treuer Freund"  sagt Laura leise. dabei winkte sie ihm zu

sendet ihm ein Handkuss nach dem anderem, Laura vertraut ihm all ihren kummer Sorgen an, eben Sorgen die Kinder so haben. Aber das sind Sorgen untüblich für einem Kind,  aber auch ihre wünsche und diese sind ganz besaondere Wünsche, wunderbare Wünsche  und das von einem Kind für ein Kind für ihren kleinen Bruder.

,, Du lieber Mond, pass heute Nacht auf meine Mama und Papa auf, auch auf meinem kleinen Bruder Beni.

weißt du Beni ist krank, er war heute wieder wie so oft  beim Doktor mit  Mama und Papa, und als sie mit ihm nach Hause kamen war Beni wieder sehr müde, wie all in den letzten Tagen und ich konnte wieder nicht mit ihm spielen" dabei schaute sie zum Mond, und hatte dabei ihre kleine Hände fest zusammen gepresst, im Mondlicht sah man nun, dass  nun auch ihre große Augen sich mit Tränen füllen.

Du Mond, du mußt auch aufs Morle acht geben" Morle ist Lauras Glücks Katze, Glückskatzen sind Katzen mit mehrere Farben.

Laura bemerkte nicht als sie mit ihren Mond sprach, daß im selben moment ein kleiner Stern auf der Fensterbank platz nahm.

Der Stern klopfte ein mal, zweimal leise an das Fenster, erst beim dritten mal bemerkte Laura diesen kleinen Stern.

Sie öffnet das Fenster, und fragte mit leiser Stimme. ,, wer bist den du ? "  der Stern hüpfte vom der Fensterbank auf den Schreibtisch von Lauras Zimmer, und winkte ihr zu. Laura schloss das Fenster und nahm auf dem Stuhl vor dem Schreibtisch platz. Nochmals fragte Laura den Stern ,, wer bist denn du ?"

Als der Stern anfing zu antworten leuchtete er noch viel schöner und heller. ,, wie schön du bist " sagte Laura auf einmal leise und streckte ihre Hand zum Stern aus um ihn zu streicheln. Der Stern weichte etwas nach hinten und sagte mit einer Verzaubernde Stimme.

,, Nein, nein das darfst du nicht du könntest dich an meiner heißen strahlen weh tun"

,, Du bist Laura nicht war sagte der Stern "  Laura nickte dem Stern zu, dabei rollte Laura eine Tränen über die Wangen und berührte den Stern. Aus der Tränen wurde eine kleine hüpsche weise Perle, die leise Laura zu rollte und dabei in ihrem Schoss fiel. Laura nahm vorsichtig mit zwei Finger die Perle hoch und hielt dies ins Mondlicht. Erneut sagte der Stern ,, du bist doch Laura "

Ja, ja sagte Laura etwas lauter aufgeregt und hüpfte von der eine Pobacke auf die andere. Der Stern nahm eins seiner Sternspitzen zu seinem Mund ,,pss...pss...pss uns darf keiner hören und sehn." Laura nickte in diesem moment stumm und verwirrt dem Stern zu, sie verstand es auf einmal nicht  wieso sie leise reden müssen und  niemand es mitbekommen darf. Gerne hätte sie ihre Eltern und vor allem ihren Bruder diesen Stern gezeigt.

Der Stern fing an mit Laura zu reden, und sie reden und reden. der Stern erzählte der Laura, wie weit sein Weg zu ihr war und das er zu ihr kam um ihr Herzens Wunsch zu erfüllen. Auch Laura erzählte dem Stern wie toll ihre Mama und Papa sind und wie klasse der kleine Beni ihr  Bruder ist, wie toll es immer war,  ja wie es war mit ihm zu spielen, dabei rollte erneut Laura eine Träne den Wangen hinunter und berührten den Stern. dabei entsant eine zweite Perle

,,weißt du " sagte Laura auf einmal traurig. ,, Beni ist Krank, ich glaube er hat weises Blut zuviel oder so" sagte Laura mit Kindlicher Stimme zum Stern und schaut auf einmal traurig zu ihrem Freund dem Mond hinauf. ,, es ist eine doofe Krankheit" sagte sie wütend, die macht Beni immer müde" dabei rollte Laura eine dritte Tränen zum Stern hinab .und dabei wurde es die dritte weise Perle auch diese nahm Laura behutsam hoch und hielt diese wie die zwei anderen perlen vorsichtig in ihre Hand.

Der Stern sprach zu Ihr ,, Laura, jede Perle erfüllt dir einen Wunsch, es sollen aber nützliche vor allem Wertvolle wünsche sein. Denke nach was du dir wünscht hebe sie gut auf, denke nach was dir im Leben wichtig erscheint, du hast  dem Mond, deinem Freund vieles anvertraut auch einen besonderen wunsch. dieser wunsch soll dir in erfüllung gehn, dabei mußt du mir aber eine Perle wieder geben.

 

Laura zögerte nicht lang und reichte dem Stern eine Perle. ,, halt, halt schliese deine Augen und wünsche es dir vom ganzem ganzen Herzen mit viel, viel liebe" sagte der Stern. Laura schloss die Augen und kniff sie ganz fest zusammen, dabei hielt sie eine perle ganz fest in der Hand, an ihrem Herzen und reichte sie dann dem Stern.

,, Du wirst sehn" sagte der Stern ,, du wirst sehn das dein Wunsch, bald ja sehr bald in Erfüllung geht " dabei wurde es im Zimmer ganz hell und der Stern war verschwunden. Aus der ferne richtung Mond kam die Stimme erneut vom Stern.

,, behalte die zwei Perlen gut auf und verwende sie nur dann, wenn ein neuer Wunsch der dir sehr am Herzen liegt wie dein erster Wunsch und es wurde still. Plötzlich ging die Zimmertüre auf, es stand im dämmerlicht eine zierliche Frau darin.

,, Laura, Laura solltest du nicht schlafen gehn ? " sie ging zu Laura die am Fenster saß, und schon eingeschlafen war, hebte sie behutsam wie es nur eine Mutter tun kann hoch und legte sie vorsichtig in ihren Bettchen gab ihr ein sanftes küsschen auf die Stirn und ging wieder aus dem Zimmer.

 

Tage vergingen Abende kamen und wie jeden Abend saß Laura an ihr Fenster und sprach mit ihren altem freund dem Mond und wie jeden Abend wünschte sich laura nur einen Wunsch.

Eines Tages, Abends nicht ganz so spät hörte sie wie ihr Vater von der arbeit kam wie die Mutter jubelnd ihn entgegen sprang und laut weinte. Zuerst verunsicherte dies Laura und sie wurde sehr sehr traurig, doch dann hörte sie als die Mutter sagte.

Schatz, Schatz unser Beni wird wieder gesund seine Blutwerte sind so gut, er wird wieder ganz Gesund. "

Laura kann sich nicht mehr bremmsen, wie der Wind riss sie die Türe auf, sprang zu ihre mama und Papa und alle drei weinten vor Glück.

,, das war der Stern, der stern sagte Laura zu ihre Eltern und hüpfte vor freude durch die ganze Wohnung und rannte schnell ins Benis Zimmer. Nahm ihren kleinen Bruder in den Arm und küsste ihn vor freude auf die Wange. Auch die eltern kamen in das Zimmer und nahmen ihre zwei Kindern in den Arm.

Als Laura dann zu Bette ging, ging sie nochmals zum Fenster und sagte wie so oft mit leiser Stimme DANKE lieber Stern danke lieber Mond mein alter treuer Freund, du hast mir den Stern geschickt damit mein traum in erfüllung ging. DANKE

Gute Nacht kam es aus der dunkle ferne.

 

Was Laura sich noch weiter wunschte belibt ein Geheimniss.

Laura und Beni wuchsen beide Gesund und wohlbehalten auf, beni ist iweder ganz Gesund, er muß zwar hin und wieder zur Kontrolle aber das ist das leichteste im Leben sagt Beni jetzt..

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Hörbuch

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teddybaer110

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Gast Grundschüler? Dann ist es echt gut.
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Gast Finde es nicht schön geschrieben
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